Agatha Raisin und das Geisterhaus
 - M. C. Beaton - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Krimis
eBook (epub)
253 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-7806-1
Ersterscheinung: 27.03.2020

Agatha Raisin und das Geisterhaus

Band 14 der Reihe "Agatha Raisin Mysteries"

(5)

Als die Lokalzeitung über ein Geisterhaus im Nachbardorf berichtet, ist Agathas Neugier geweckt. Während sie dort herumschnüffelt, stellt sich allerdings heraus, dass keineswegs ein Geist sein Unwesen treibt. Stattdessen spielt jemand der alten und allseits unbeliebten Hausbesitzerin Mrs. Witherspoon Streiche. Und dann ist die alte Dame plötzlich tot. Das ist für Agatha natürlich ein noch größerer Ansporn: Schließlich macht es viel mehr Spaß, ein Verbrechen aufzuklären, als einen Geist zu jagen!

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Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (5)

VerenaM VerenaM

Veröffentlicht am 20.04.2020

Nicht so stark wie letzten Bücher

Agatha ist langweilig. In ihrem Heimatdorf Carsley passiert nichts Aufregendes mehr und auch ein Dorffest ist nicht in Sicht. Da kommt ihr der neue Besitzer des Nachbarcottages, Paul und ein Gerücht über ... …mehr

Agatha ist langweilig. In ihrem Heimatdorf Carsley passiert nichts Aufregendes mehr und auch ein Dorffest ist nicht in Sicht. Da kommt ihr der neue Besitzer des Nachbarcottages, Paul und ein Gerücht über ein Geisterhaus, ein Dorf weiter, gerade recht. Im Haus der alten Mrs. Witherspoon soll es spuken und Paul animiert Agatha, die erst gar keine Motivation zu einem erneuten Detektivspiel hat, der Sache nach zu gehen. Bei einer nächtlichen Wache im besagten Haus, erscheint auch tatsächlich ein geheimnisvoller Nebel, den Sich Agatha und Paul erst einmal nicht erklären können. Doch bei einer anschließenden Befragung der Dorfbewohner sind diese sich alle einig. Mrs. Witherspoon möchte nur Aufmerksamkeit erregen, wie schon so oft. Doch dann wird sie wenige Tage später tot in ihrem Haus aufgefunden und für Agatha beginnt wieder ein neues Abenteuer.

Auch der aktuelle Roman um Agatha und ihre Kriminalgeschichten ist, wie gewohnt, sehr gut geschrieben. Die Handlung beschränkt sich dieses Mal auf den eigentlichen Mordfall und erzählt weniger von den Geschehnissen drum herum, was aber auch zu der Idee passt, dass in Carsley und in Agathas Privatleben momentan alles eher ruhig ist. Das ist eine gute Abwechslung zu den vorherigen Romanen und ist vielleicht ein Anfang für eine neue Rahmenhandlung. Die eigentliche Ermittlungsarbeit ist dagegen diesmal gar nicht so abwechslungsreich. Vieles dreht sich dabei im Kreis. Die Personen im Umkreis des Opfers werden immer wieder befragt, aber nur sehr kurz, weil einen Grund hat man irgendwie nicht wirklich und Agatha und Paul scheinen nur aus Verzweiflung immer wieder auf dieselben Verdächtigen zurück zu kommen. Trotz dieser ganzen Befragungen lernt man die Charaktere nicht besonders gut kennen und alle bleiben ziemlich farblos. Der Auftritt eines neuen Polizisten bringt leider auch nur wenig Aufregung in den Fall.
Die Auflösung selbst ist aber wieder in sich schlüssig und kann mit Originalität überraschen, was aber dieses Mal auch mit daran liegt, dass man sich aufgrund der blassen Charaktere vorab kein Bild machen und somit aber auch keine gute Idee haben konnte, wer denn nun der oder die Täter sind.

„Agatha Raisin und das Geisterhaus“ ist wieder ein solider Krimi mit sympathischen Charakteren und einer originell ausgedachten Kriminalgeschichte. Leider gibt es diesmal etwas zu viele Wiederholungen und wenig Neues, die das Lesevergnügen etwas mindern. Ich hoffe, der nächste Roman wird wieder spannender.

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knuddelbienchen knuddelbienchen

Veröffentlicht am 16.10.2020

Geisterstunde mit Agatha!

Mrs. Witherspoon, eine ältere Frau, wohnt in einem alten Haus, in dem es angeblich spukt. Als Agatha davon erfährt, beschließen sie und ihr neuer Nachbar Paul, ihre Hilfe anzubieten. Es wird gruselig und ... …mehr

Mrs. Witherspoon, eine ältere Frau, wohnt in einem alten Haus, in dem es angeblich spukt. Als Agatha davon erfährt, beschließen sie und ihr neuer Nachbar Paul, ihre Hilfe anzubieten. Es wird gruselig und Agatha rennt erschreckt nach Hause. Sie können aber keine Ursache für die Erscheinungen finden. Doch kurz darauf wird die Hausbesitzerin tot in ihrem Anwesen aufgefunden. Wer ist für ihren Tod verantwortlich? Ein Geist bestimmt nicht!

Agatha ermittelt diesmal mit einem neuen Partner - dem sie natürlich auch schöne Augen macht. Später kommt wieder der altbekannte Sir Charles ins Spiel. Auch hr Freund Bill von der hiesigen Polizei versorgt sie wieder mit Informationen und warnt sie wie immer davor, sich in die Polizeiarbeit einzumischen. Aber auch das perlt wie immer von Agatha ab und sie lässt sich davon natürlich kein bisschen aufhalten. Auch dieser Band mit der unvergleichlichen Agatha Raisin hat mich wieder gut unterhalten und zum Lachen gebracht!

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katze102 katze102

Veröffentlicht am 07.05.2020

wunderbarer Lesegenuss

Agatha Raisin, ehemalige PRfrau und seit Jahren Neuzugezogene, löst in diesem 14. Band wieder auf ihre eigene Art Fälle, Verwicklungen und sich selber manchmal auch in Tränen auf.

Ich selber kannte bislang ... …mehr

Agatha Raisin, ehemalige PRfrau und seit Jahren Neuzugezogene, löst in diesem 14. Band wieder auf ihre eigene Art Fälle, Verwicklungen und sich selber manchmal auch in Tränen auf.

Ich selber kannte bislang nur die Verfilmungen und muß einräumen, dass dieses mein erster gelesener Band um Agatha Raisin war. Die Charaktere und Spielorte sind mir also durchaus vertraut, manchesmal wich die Beschreibung zwar von meinem "festen" Bild leicht ab ( z.B. Aggis Haarfarbe), aber dabei handelt es sich nur um ganz geringfügige Details. Beim Lesen hatte ich das Gefühl alte Bekannte zu treffen, an ebenso bekannten Orten. Einen Vergleich zu vorangegangenen Büchern kann ich nicht ziehen, bin aber sehr glücklich mit diesem Band gewesen. Die Ermittlungen sowie Aggis Ideen fallen nach wie vor skurril aus; Aggis manchmal recht vorlaute Art erfrischt - und doch merkt man, dass sie älter und bedachter geworden ist, beispielsweise, wenn sie Bill Wong ins Vertrauen zieht statt sofort loszupreschen oder, wenn sie Zweifel an Persönlichem hat und hinterfragt, ob es in ihrem Alter so machbar sein kann. Auch bei anderen Bekannten wie Charles fällt auf, dass die Jahre nicht spurlos an ihm und anderen vorbeigezogen sind. Ich schätze es sehr, wenn die Charaktere glaubhaft älter werden und man so die Jahre tatsächlich gemeinsam an sich vorbeiziehen sieht.

Insgesamt fand ich die Reise durch die Fälle, kreativen Ermittlungen... und die Cotswolds ausgesprochen kurzweilig, spaßig und unterhaltsam und freue mich schon sehr auf Aggis hoffentlich nicht allzu lange auf sich wartenden nächsten Fall.

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buchnarr buchnarr

Veröffentlicht am 05.04.2020

Agatha und das Geisterhaus

Die Agatha-Raisin-Reihe von M. C. Beaton ist eine sogenannte Cosy-Crime-Serie – auf gut deutsch Wohlfühlkrimiserie. Agatha Raisin, die zentrale Figur, ist eine ehemalige PR-Managerin die ihren Lebensabend ... …mehr

Die Agatha-Raisin-Reihe von M. C. Beaton ist eine sogenannte Cosy-Crime-Serie – auf gut deutsch Wohlfühlkrimiserie. Agatha Raisin, die zentrale Figur, ist eine ehemalige PR-Managerin die ihren Lebensabend in den Cotswolds verbringen möchte – weit ab vom stressigen und lauten Alltag in London. Doch es wird für Agatha weder leise noch weniger stressig, stolpert sie doch immer wieder über Mord und Totschlag. Und weil sie sich nicht zurückhalten kann beginnt sie stets auf eigene Gefahr zu ermitteln, ganz zum Verdruss der Polizei in Gestalt Bill Wongs. Natürlich kreuzen auch immer wieder die Dorfbewohner Agathas Weg. Wobei ihr nicht alle Wohl gesonnen sind, ist sie doch nur eine Zugezogene und reichlich spleenig. Wie auch in anderen Krimis dieser Art kommt es zwar immer wieder zu Gewaltverbrechen, doch diese werden nie bluttriefend beschrieben, so dass das Wohlgefühl beim Lesen nicht abhanden kommt. Die einzelnen Geschichten entspinnen sich sehr gemächlich genauso wie die Tätersuche. Wer einen wirklich sehr leichten Krimi sucht und sich an dem beschaulichen Ambiente eines englischen Dorfes und seiner Umgebung erfreuen kann, ist hier richtig. Mal etwas für zwischendurch – warum nicht. Mir hat es gefallen und ich kann es durchaus weiterempfehlen.

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Thommy28 Thommy28

Veröffentlicht am 29.03.2020

Kurzweiliger Krimi durchsetzt mit herrlich trockenem britischen Humor

Einen kurzen Einblick in das Geschehen gewährt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich noch meine persönliche Meinung:

Das Buch ist immerhin schon der 14. Band um die Hobby-Detektivin ... …mehr

Einen kurzen Einblick in das Geschehen gewährt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich noch meine persönliche Meinung:

Das Buch ist immerhin schon der 14. Band um die Hobby-Detektivin Agatha Raisin und die Geschichten haben noch immer nichts von ihrem besonderen Reiz verloren. Im Gegenteil, ich habe den Eindruck, die Reihe wird immer besser. Ein Novum!

Natürlich geht es auch diesmal wieder um einen Mordfall, die Ermittlungsarbeiten sind aber in meinen Augen nur Rahmenhandlung für die sonstigen Verwicklungen, gerade auch um die persönlichen Befindlichkeiten der Protagonistin. Insofern hält sich die Spannung in Grenzen. Dafür punktet die Autorin mit herrlich verschrobenen Figuren und amüsanten Dialogen sowie einer locker, leichten Schreibweise. Dem fleissigen Reihenleser gefällt natürlich auch der Wiedererkennungseffekt, wenn Gestalten aus vorherigen Büchern erneut auftauchen. Dabei wird auch eine behutsame Weiterentwicklung einzelner Charaktere deutlich.

Das Buch hat mir viel Lesevergnügen bereitet und ich freue mich schon auf einen - hoffentlich bald erscheinenden - 15. Band..

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Autorin

M. C. Beaton

M. C. Beaton - Autor
© © Louise Bowles

M.C. Beaton ist eines der zahlreichen Pseudonyme der schottischen Autorin Marion Chesney. Nachdem sie lange Zeit als Theaterkritikerin und Journalistin für verschiedene britische Zeitungen tätig war, beschloss sie, sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Mit ihren Krimi-Reihen um den schottischen Dorfpolizisten Hamish Macbeth und die englische Detektivin Agatha Raisin feiert sie bis heute große Erfolge in über 15 Ländern. M.C. Beaton lebt …

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