Alleine bist du nie
 - Clare Mackintosh - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Thriller
Taschenbuch
447 Seiten
ISBN: 978-3-404-17470-6
Ersterscheinung: 13.01.2017

Alleine bist du nie

(50)

Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem sonst so ereignislosen Heimweg ein Foto von sich in der U-Bahn, daneben eine ihr unbekannte Telefonnummer. Bloß eine harmlose Verwechslung? Zoe ahnt, dass es hier um mehr gehen muss. Doch noch weiß sie nicht, in welcher Gefahr sie schwebt – und wie bald sie alles zu verlieren droht, was sie liebt …

Downloads Taschenbuch Coverdownload (300 DPI)
eBook (epub) Coverdownload (300 DPI)
eBook (epub) Coverdownload (300 DPI)
Hörbuch Coverdownload (75 DPI)
Audio-Download Coverdownload (75 DPI)

Rezensionen aus der Lesejury (50)

Lesefieber-Buchpost Lesefieber-Buchpost

Veröffentlicht am 16.01.2017

Nicht das was ich erhofft hatte

Meine Zusammenfassung
Zoe ist eine 40 Jährige Frau die sich von ihrem Mann getrennt hat und Mutter von 2 Erwachsenen Kinder ist. Mit ihren Kindern und ihrem neuen Partner wohnt sie in einem kleinen Haus ... …mehr

Meine Zusammenfassung
Zoe ist eine 40 Jährige Frau die sich von ihrem Mann getrennt hat und Mutter von 2 Erwachsenen Kinder ist. Mit ihren Kindern und ihrem neuen Partner wohnt sie in einem kleinen Haus in London.
Zur Arbeit fährt sie mit der Bahn und genau hier fängt es an. Sie sieht ihr Bild in einer Zeitung! Oder ist sie es doch nicht? Plötzlich häufen sich viele gemeinsamkeiten bei den nachfolgenden Frauen in den Zeitungsanzeigen und Zoe fühlt sich bedroht! Zudem hat sie das gefühl, das niemand sie ernst zu nehmen scheint.
Bewertung
Der Klappentext hat sich gut lesen lassen und ich war richtig gespannt auf dieses Buch.
Doch der Anfang gestaltete sich irgendwie gar nicht mal so einfach. Ich brauchte mehrere Kapitel um ordentlich reinzukommen. Die Handlung ist sehr verworren. Mal liest man aus der Sicht der Protagonistin Zoe die ihr Bild plötzlich in der Zeitung sieht und gestalkt wird, dann aus der Sicht der Polizistin Kelly und danach aus der Sicht des Täters.
Es zieht sich alles ziemlich, sodass die Spannung nie lange anhält. Ich finde es wird bei den Beschreibungen der Orte und der Handlungen der Personen etwas zu sehr ins Detail gegangen, so verliert man schnell die Lust am lesen, weshalb ich auch öfter das Buch aus der Hand gelegt habe.
Wenn man dann aus der sicht des Stalkers liest, nimmt die Spannung wieder fahrt auf und man ist richtig gespannt was passiert, doch leider baut sich die Spannung genauso schnell wieder ab wie sie sich aufgebaut hat.
Nach einigen 100 Seiten wird es dann interessanter, dann vermischen sich die Geschehen und man merkt das Zoe anfängt paranoid zu werden.

Die Charaktere sind ganz gut ausgearbeitet, die störrische Tochter die versucht erfolgreich zu werden und nicht groß über mögliche Folgen nachdenkt, der Sohn der schwierigkeiten hat aus dem Hintern zu kommen. Der neue Freund der Tochter und der Mann an der Seite der etwas zu verheimlichen scheint. Um den Thriller perfekt zu machen kommt noch der unglaube der Polizei hinzu, das bestärkt dann Zoes Verhalten alles und jedem zu misstrauen.

Eigentlich eine menge Stoff für einen guten Thriller, doch meiner Meinung nach ist das nicht gelungen. Zumal ich bei diesem Buch auch das "Psycho" weglassen würde. Am Ende war der Spannungsbogen zwar ziemlich hoch, aber trotzdem war die Story etwas flach. Die Tätergründe waren meiner Meinung nach nicht gsanz ausreichend und liesen die Geschichte etwas zweifelhaft zurück.

Dennoch war das Ende irgendwie gelungen und nicht vorrauszusehen! Und bitte für die Leser die zuerst den letzten Satz im Buch lesen, lasst es! Das würde bei diesem Buch den Lesegenuss zerstören ;)

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

blessed blessed

Veröffentlicht am 22.01.2017

Ein Thriller vom Feinsten

Nach einem ganz gewöhnlichen Tag im Büro befindet Zoe Walker sich auf dem Heimweg in der U-Bahn, als sie in der Tageszeitung eine Kontaktanzeige mit einem Foto von sich entdeckt. Alles deutet auf eine ... …mehr

Nach einem ganz gewöhnlichen Tag im Büro befindet Zoe Walker sich auf dem Heimweg in der U-Bahn, als sie in der Tageszeitung eine Kontaktanzeige mit einem Foto von sich entdeckt. Alles deutet auf eine Verwechslung hin. Gleichwohl hat Zoe ein mulmiges Gefühl bei der ganzen Sache. Weder ihre Familie noch die Polizei nehmen ihre Sorge jedoch ernst. Bei der Polizistin Kelly Swift stößt sie auf Verständnis. Zoes Foto ist nicht das einzige, das in den Kontaktanzeigen erscheint. Eine Frau wird schließlich ermordet aufgefunden. Ist Zoe das nächste Mordopfer?

Die Erzählperspektive wechselt zwischen Zoe und Kelly. Zudem gibt es Einschübe in Form der Gedanken des Täters. Diese stetig wechselnde Erzählperspektive führt zu einem beständigen Spiel zwischen ansteigender und nachlassender Spannung.

In den Beschreibungen der Ermittlungsarbeit macht sich bemerkbar, dass die Autorin ehemalige Polizistin ist, wirken diese doch sehr authentisch. So muss z. B. erst eine Genehmigung von höherer Stelle eingeholt werden, bevor finanzielle Ausgaben getätigt werden können.

Das Erzähltempo der Geschichte ist eher gemächlich, aber die Gefahr, der Zoe ausgesetzt ist, ist immerwährend präsent. Die Ich-Erzählung aus ihrer Sicht führt nicht nur dazu, dass man sich als Leser mit Zoe identifizieren kann. Vielmehr übernimmt man ihre paranoide Haltung und verdächtigt jeden, dem sie begegnet. Wie Zoe wittert man überall Gefahren; teils sogar dann, wenn Zoe naiv und vertrauensselig ist.

Diese unterschwellige Gefahr, gepaart mit detaillierten Beschreibungen und einem eher langsamen Erzähltempo, machen das Buch auf eine ganz besondere Art und Weise spannend. Wie ein musikalisches Crescendo lässt Clare Mackintosh die Spannung im Buch nur allmählich anwachsen, um sie am Ende in ein dramatisches Finale mit großer Überraschung münden zu lassen.

_Alleine bist du nie_ ist ein Thriller vom Feinsten und hat mir wahnsinnig gut gefallen. Spannung und unerwartete Wendungen, die dennoch schlüssig und nachvollziehbar sind, bis zur letzten Seite. Genauso muss ein Thriller meines Erachtens sein. Lesegenuss pur!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sureallee Sureallee

Veröffentlicht am 05.02.2017

Alleine Bist Du Nie - Ich Sehe Dich - Ich Jage Dich - Und Ich Werde Dir Alles Nehmen

Inhalt:

Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem Heimweg in der ... …mehr

Inhalt:

Zoe Walker führt ein komplett durchschnittliches Leben in einem Londoner Vorort: Sie ist geschieden, hat zwei Kinder und einen langweiligen Job. Eines Tages entdeckt sie auf dem Heimweg in der U-Bahn eine Zeitungsannonce mit einem Foto von sich, daneben eine ihr unbekannte Telefonnummer. Bloß eine harmlose Verwechslung, wie ihre Familie glaubt? Zoe ahnt, dass es hier um mehr gehen muss, sie jemand unermüdlich beobachtet. Doch noch weiß sie nicht, in welcher Gefahr sie tatsächlich schwebt - und wie bald sie alles zu verlieren droht, was sie liebt.

Meine Meinung:

Ich persönlich kann Platz 1 der englischen Bestseller Liste bei diesem Buch leider nicht ganz nachvollziehen. Die Geschichte wird stellenweise sehr langatmig erzählt und viele wirklich spannende Momente gibt es im Buch leider auch nicht, was ich sehr schade finde. Der Schreibstil von Clare Mackintosh ist angenehm zu lesen, sie schafft es den Leser auch mit falschen Fährten in die Irre zu führen, sodass man erst gegen Ende des Buches den wahren Täter identifizieren kann.
Das war für mich allerdings dann auch der einzige Ansporn das Buch bis zum Ende zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Buchgeborene Buchgeborene

Veröffentlicht am 29.01.2017

Sehr empfehlenswerter Psychothriller!

Clare Mackintosh beginnt ihren spannenden Thriller, in dem sie von ganz normalen Leuten in ganz normalen Situationen erzählt. Man erkennt sich wieder und denkt sich : „ Das kenne ich doch auch!“ oder „So ... …mehr

Clare Mackintosh beginnt ihren spannenden Thriller, in dem sie von ganz normalen Leuten in ganz normalen Situationen erzählt. Man erkennt sich wieder und denkt sich : „ Das kenne ich doch auch!“ oder „So würde ich in dieser Situation auch reagieren.“ Und fast wirkt die Geschichte langweilig, weil doch alles so bekannt ist. Eine Arbeiterfamilie auf der einen Seite. Eine Polizistin auf der anderen Seite. Auf beiden Seiten Alltag.
Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht von zwei Frauen. Die eine, Zoe Walker erzählt ihre Geschichte selbst. Die Geschichte der anderen, die der Polizistin Kelly, wird erzählt. Beide Frauen haben sich in ihr Schicksal gefügt, erwarten nicht viel vom Leben.
Aber es wird sich einiges ändern, denn da ist auch noch die Stimme der Gefahr. Langsam schleicht sie sich in die Geschichte hinein und bringt mit sich eine sich steigernde Spannung.
Alles beginnt mit einer Anzeige in den Kleinanzeigen zwischen erotischen Diensten. Neben einer Telefonnummer und einer Webadresse befindet sich Zoes Bild. Das Problem ist nur, dass Zoe nicht weiß, warum diese Anzeige existiert. Die angegebene Telefonnummer existiert nicht. Die dazugehörige Webadresse braucht ein Passwort. Und der dritte Erzähler beobachtet Frauen und plant ihren Tod.
„Routine tut dir gut. Sie ist beruhigend.Routine gibt dir ein Gefühl von Sicherheit.Routine wird dich umbringen.“ (S.69.)
Geschickt webt Claire Mackintosh ihren Psychothriller in eine Geschichte, die so oder so ähnlich jederzeit passieren könnte. Nette Charaktere laden den Leser ein an ihrem Leben teilzuhaben. Es ist beinahe, als würde man eine Daily Soap sehen, wäre da nicht das lauernde Gefühl, dass jederzeit etwas furchtbares passieren könnte. Und ständig fragt man sich, wer die dritte Stimme ist. Kurz gesagt: Sehr empfehlenswerter Psychothriller.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kittyzer Kittyzer

Veröffentlicht am 29.01.2017

Spannende Abgründe, etwas unzureichende Motive

Laute Rufe ertönen hinter mir, gefolgt von einem Knall und einem Aufschrei. Jetzt drehe ich mich doch um, bin aber immer noch bereit, jederzeit wieder loszurennen. Trotzdem fühle ich mich ein bisschen ... …mehr

Laute Rufe ertönen hinter mir, gefolgt von einem Knall und einem Aufschrei. Jetzt drehe ich mich doch um, bin aber immer noch bereit, jederzeit wieder loszurennen. Trotzdem fühle ich mich ein bisschen sicherer, da ich weiß, dass jetzt die Polizeizentrale alles mithört und bereits einem Streifenwagen meine GPS-Daten durchgegeben hat, sodass sie auf dem Weg zu mir sind.
Als ich es sehe, erstarre ich.
--

INHALT:
Zoe Walker lebt eigentlich recht zufrieden: Sie hat einen einigermaßen gut bezahlten Job, auch wenn sie sich mit ihrem Chef nicht versteht, ihre Kinder werden langsam erwachsen und selbstständig, und mit dem liebevollen Simon führt sie eine glückliche Beziehung. Doch dann entdeckt sie eines Tages auf dem Weg von der Arbeit in einer Zeitung eine Annonce - in der ihr Foto abgedruckt ist und die zu einer Webseite führt. Ihre Familie vermutet zwar nur eine seltsame Ähnlichkeit, doch das ungute Gefühl bleibt. Und als sie dann auch noch Parallelen zu kürzlich geschehenen Verbrechen zieht, wird Zoe klar, dass diese Anzeige gefährlich ist. Und ihr Familienglück in arger Gefahr...

MEINE MEINUNG:
Claire Mackintosh war war selbst zwölf Jahre lang bei der Polizei - eine Tatsache, die man ihren Thrillern anmerkt. Endlich einmal agieren ihre Ermittler nicht wie ein konfuser und inkompetenter Haufen wie in vielen anderen Büchern, sondern machen gute und nachvollziehbare Arbeit. Hinzu kommen glaubwürdige Figuren und unerwartete Wendungen, die die Spannung die ganze Zeit über aufrecht erhalten. Garniert mit ihrem flüssigen, einfühlsamen Schreibstil legt sie mit "Alleine bist du nie" einen weiteren guten Roman vor, der sich dieses Mal mit dem Thema der permanenten Überwachung befasst.

Zoe ist die Protagonistin des Romans, mit der man sich durch ihre Normalität sehr gut identifizieren kann. Wie viele Menschen wünscht sie sich, mehr aus ihren Leben gemacht zu haben, nimmt die Dinge jedoch, wie sie kommen und ist durch ihre Familie auch durchaus zufrieden. Nachdem sie jedoch die Anzeige in der Zeitung entdeckt hat und ihr immer mehr seltsame Dinge auffallen, beginnt eine gewisse Paranoia - die man als Leser definitiv nachvollziehen kann. Der Gedanke, permanent beobachtet zu werden, ist gruselig und ihre Angst daher absolut realistisch. Eine weitere große Rolle im Buch nimmt die Polizistin Kelly ein, die mit Zoe gemeinsam als Erste die Verbindung zwischen den Anzeigen und verschiedenen Delikten erkennt. Ihre Willensstärke und ihr Mut werden manchmal etwas von ihrer Impulsivität untergraben, überwiegend ist sie jedoch ein gut ausgearbeiteter Charakter. Und auch die Nebenfiguren stehen dahinter kaum zurück: Zoes liebevoller, aber eifersüchtiger Lebensgefährte Simon; ihr oft schlecht gelaunter Sohn und ihre nach Anerkennung suchende Tochter oder auch Kellys Vorgesetzter, der viel weicher ist als er vorgibt - sie alle bereichern den Thriller und machen es so schwierig, den Täter herauszufiltern.

Den Protagonisten selbst geschieht die meiste Zeit über eigentlich nichts wirklich Schlimmes - durch die im Hintergrund lauernde Bedrohung und die Vermutung, dass jemand aus Zoes Bekanntenkreis dahinter steckt, lässt die Handlung aber trotzdem kaum mehr los. Immer mehr Details kommen ans Licht über Frauen, die durch die in der Zeitung erschienenen Annoncen und die dazugehörige Website in Gefahr geraten sind, sogar verletzt und getötet worden sind. Je deutlicher die Ausmaße des gefährlichen Handels mit Daten zutage treten, desto beklemmender wird auch das Lesen - denn wie sicher kann man sich sein, dass die Daten über einen selbst nicht auch in die falschen Hände gelangen? Tatsächlich lag ich auch mit meiner Vermutung über den Täter falsch und wurde durchaus von der Enthüllung überrascht, auch wenn mit dem Motiv ein wenig übertrieben wird. Der größte Clou erwartet die Leser jedoch im Epilog, der mit einem gewaltigen Plot Twist aufwartet...mich allerdings so gar nicht überzeugen konnte. Ohne wäre das Ende weitaus schlüssiger gewesen.

FAZIT:
Claire Mackintosh versteht es hervorragend, einen durch die glaubwürdige Ermittlungsarbeit und unvorhersehbare Ereignisse in den Bann zu ziehen - das gelingt ihr nach ihrem sehr guten Debüt auch bei "Alleine bist du nie" erneut. Das Motiv des letztendlichen Täters und insbesondere der Plot Twist - so überraschend er auch war - haben mir aber eher weniger gefallen. Für die spannende Lektüre gibt es allerdings trotzdem sehr gute 3,5 Punkte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autorin

Clare Mackintosh

Clare Mackintosh - Autor
© Smartphotography.co.uk

Clare Mackintosh arbeitete zwölf Jahre bei der britischen Polizei und brachte es bis zum CID. Doch dann musste sie feststellen, dass sie ihre eigenen Kinder kaum sah und sie sich außerdem nach neuen beruflichen Herausforderungen sehnte. Also begann sie eine erfolgreiche Karriere als freie Journalistin, u.a. für den Guardian. 2012 gründete sie dazu noch das Chipping Norton …

mehr erfahren