Das Joshua-Profil
 - Sebastian Fitzek - Taschenbuch

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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Thriller
Taschenbuch
430 Seiten
ISBN: 978-3-404-17501-7
Ersterscheinung: 14.10.2016

Das Joshua-Profil

(70)

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.


 

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Pressestimmen

„Die Themen, die Fitzek verarbeitet hat, sind aktuell und lassen den Leser bestimmt nachdenklich zurück.“

Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (70)

Daggi Daggi

Veröffentlicht am 15.04.2018

Faszinierend und beängstigend

Der Protagonist und seine Geschichte
Der Autor Maximilian „Max“ Rhode hat mit seinem Debütroman „Die Blutschule“ einen Bestseller gelandet, doch seine weiteren Bücher fanden kaum Interesse. Das fehlende ... …mehr

Der Protagonist und seine Geschichte
Der Autor Maximilian „Max“ Rhode hat mit seinem Debütroman „Die Blutschule“ einen Bestseller gelandet, doch seine weiteren Bücher fanden kaum Interesse. Das fehlende Einkommen macht seine Frau Kim wett, die Pilotin bei der Lufthansa ist. Die beiden sind Pflegeeltern der fast zehnjährigen Jola, die Sie schon als Baby bei sich aufgenommen haben.

Im Gegensatz zu seinem pädophilen Bruder Cosmo, ist Max noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Bis jetzt. Denn als er von einem Fremden ans Sterbebett gerufen wird, warnt dieser ihn eindringlich:

Joshua hat sie auserwählt, und Joshua irrt nie… Sie dürfen sich nicht strafbar machen. Unter keinen Umständen… Ich weiß, dass Sie sich strafbar machen werden. Joshua kennt Sie besser als Sie sich selbst… Verlassen Sie noch heute die Stadt!… Kommen Sie nicht zurück!… Sonst enden Sie wie ich.

Eines Tages ist Jola verschwunden und das letzte, was Max von ihr hört ist:

Joshua kennt jeden Deiner Schritte. Viel Glück!
Meine Gedanken zum Buch
„Das Joshua-Profil“ ist einmal mehr ein sehr gut konstruierter Thriller aus der Feder von Sebastian Fitzek. Die Geschichte hat mich schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen und ist durchgehend spannend. Einige Wendungen kamen für mich sehr unerwartet und gerade mir als „Schubladendenker“ wurde wieder einmal vor Augen geführt, dass der Schein trügen kann.

Der Protagonist Max war mir sofort sympathisch, stellenweise hatte ich auch Mitleid mit ihm und dennoch hat Sebastian Fitzek es geschafft, ihn so zu zeichnen, dass ich mir manchmal nicht ganz sicher war, was Max getan oder eben nicht getan hat und zu was er fähig ist.

Die Idee, die hinter dem Joshua-Profil steht, ist faszinierend. Früherkennung von Straftaten, Speicherung von Daten, der gläserne Mensch, das alles ist heute aktueller denn je und ähnlich wie bei den Thrillern von Marc Elsberg muss man sich fragen, was von dem, was der Autor hier beschreibt, ist Fiktion und was ist heute bereits möglich.

Gut gefallen hat mir die Idee des Crossover zwischen „Das Joshua-Profil“ und dem Roman „Die Blutschule“, den Sebastian Fitzek unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlicht hat. Die Einblicke in „Die Blutschule“ gewähren nochmals eine ganz andere Sichtweise auf den Protagonisten und seinen Bruder.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Ananasstueckchen Ananasstueckchen

Veröffentlicht am 18.11.2017

Einfach genial

*Zusammenfassung*
Max Rhode ist ein wenig erfolgreicher Thriller-Autor. Lediglich sein erstes Buch „Die Blutschule“ war ein voller Erfolg. Er ist verheiratet und eine 10-jährige Pflegetochter namens Jola. ... …mehr

*Zusammenfassung*
Max Rhode ist ein wenig erfolgreicher Thriller-Autor. Lediglich sein erstes Buch „Die Blutschule“ war ein voller Erfolg. Er ist verheiratet und eine 10-jährige Pflegetochter namens Jola. Sein Bruder ist ein verurteilter Pädophiler und Sexualverbrecher.
Eines Tages erhält Max einen Anruf von einem Fremden. Er zitiert ihn zu seinem Sterbebett und warnt ihn vor Joshua und davor eine Straftat zu begehen. Doch Max kann mit dieser Warnung nichts anfangen und ignoriert sie deshalb. Kurz darauf wird seine geliebte Tochter entführt und Max setzt alles daran sie zu finden.

*Meinung*
Mit „Das Joshua-Profil“ ist es Sebastian Fitzek gelungen zum wiederholten Male einen äußerst spannenden und nervenaufreibenden Thriller zu schreiben. Es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen, denn es war aufregend von der ersten bis zur letzten Seite.
Der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und mir haben die häufigen Perspektivenwechsel, durch die zusätzlich Spannung erzeugt wurde, gut gefallen.

Auch das Thema des Thrillers konnte mich überzeugen. Besonders interessant fand ich, wie Fitzek sich mit dem Thema Pädophilie auseinandersetzt. Obwohl auch die schreckliche Seite des Themas beleuchtet wird, schafft er es dennoch den Leser Pädophilie als Krankheit betrachten zu lassen und bringt einen tatsächlich sogar dazu Sympathie für einen Sexualstraftäter zu empfinden.

Generell konnten mich die Charaktere überzeugen.
Max Rhode kämpft in diesem Buch so sehr um seine geliebte Tochter und geht dabei so viele Risiken ein. Seine Verzweiflung und Bereitschaft alles Notwendige zu tun wird dabei sehr gut rübergebracht.
Jola, Max Pflegetochter, ist sehr intelligent für ihr Alter, bewahrt auch in der schlimmsten Situation einen klaren Kopf und ist absolut zu bewundern.

Man kann die Authentizität dieses Thrillers an einigen Stellen zwar durchaus in Frage stellen und das Beschriebene ist vielleicht nicht vollkommen realistisch. Aber ich fand die Geschichte nachvollziehbar und mitreißend, deshalb viel es mir nicht schwer über ein paar Ungereimtheiten wie z.B. den interessanten Auftritt eines Wildschweins hinwegzusehen.

*Fazit*
Mich hat das Buch einfach gefesselt und genau das erwarte ich von einem guten Thriller. Die Themenauswahl finde ich sehr interessant und die Wendungen in der Geschichte waren absolut nicht vorhersehbar. Ich bin begeistert!
„Die Blutschule“ die Sebastian Fitzek unter dem Pseudonym Max Rhode veröffentlicht hat und die in diesem Buch eine entscheidende Rolle spielt, wandert daher auch auf meine Leseliste.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

MikkaLiest MikkaLiest

Veröffentlicht am 08.06.2017

Rettung via Wildschwein

Am 14. Oktober 2016 erschien "Die Blutschule" von Max Rhode, einem bis dato gänzlich unbekannten Autor. Zwölf Tage später erschien "Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek, - in dem es um den erfolglosen ... …mehr

Am 14. Oktober 2016 erschien "Die Blutschule" von Max Rhode, einem bis dato gänzlich unbekannten Autor. Zwölf Tage später erschien "Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek, - in dem es um den erfolglosen Autor Max Rhode geht, dessen einziger großer Erfolg sein Debütroman war: "Die Blutschule".

Ja, Max Rhode gibt es gar nicht, beziehungsweise: Max Rhode und Sebastian Fitzek sind ein und dieselbe Person.

Genial, dachte ich damals. Was für eine großartige Idee, eine fiktive Figur ein Buch schreiben zu lassen und das dann auch zu veröffentlichen! Fasziniert beschloss ich, beide Bücher zu lesen - doch leider erwartete mich eine große Ernüchterung, denn "Die Blutschule" fand ich, ehrlich gesagt, bemüht schockierend und banal. (Kurz fragte ich mich sogar, ob das so beabsichtigt sein könnte, um zu zeigen, warum Max Rhode so ein erfolgloser Autor ist!) Aber gut, dachte ich, vielleicht lohnt es sich dann, wenn ich "Das Joshua-Profil" lese.

Tja, was soll ich sagen.

Vor zwei Tagen war ich etwa zur Hälfte durch und erwog ernsthaft, das Buch einfach abzubrechen. Das habe ich dann zwar nicht getan, überzeugen konnte es mich aber keineswegs.

Um erstmal mit etwas Positivem anzufangen: Sebastian Fitzek spricht hier wichtige und interessante Themen an. Im Mittelpunkt steht etwas, das man aus zum Beispiel aus dem Film "Minority Report" kennt, was aber beileibe keine Science Fiction mehr ist: die Auswertung über eine Person gesammelter Daten, um vorauszuberechnen, welche Straftaten sie in der Zukunft begehen wird. Da ist es bis zur Vorverurteilung nur ein kleiner Schritt, und heute, wo die meisten Menschen ihre Daten freiwillig auf sozialen Medien preisgeben und es ein Klacks ist, ihre Einkäufe über Kundenkarten zurückzuverfolgen, ist das Sammeln einfacher denn je! Außerdem spricht der Autor Themen wie Kindesmissbrauch, Pädophilie und Rehabilitierung an.

Leider fand ich die Umsetzung dieser Themen nur wenig gelungen.

Die meisten Szenen sind sehr kurz, und allzu viele davon enden mit einem künstlichen "Cliffhanger": dem Leser wird suggeriert, es sei etwas Schreckliches geschehen - dann Schnitt, nächste Szene, und später erfährt man, übertragen gesprochen, dass die Blutlache doch nur Ketchup war. Wenn dieses Stilmittel gezielt und sparsam eingesetzt wird, kann es durchaus Spannung erzeugen! Wenn es allerdings in gefühlt jeder zweiten Szene vorkommt, bewirkt es bei mir das Gegenteil und es fällt mir schwer, das Buch noch ernstzunehmen.

Auch das Stilmittel des "deus ex machina" wird überstrapaziert: die Rettung durch ein vollkommen unmotiviert eintretendes Ereignis. Wenn sonst gar nichts mehr geht, prescht eben ein wütendes Wildschwein durch die Szene und rettet den Tag. (Ohne Scherz.)

Obwohl das Buch jede Menge Action bietet, kam bei mir daher schnell überhaupt keine Spannung mehr auf.

Die Charaktere könnten von ihren Anlagen her eigentlich interessant sein, aber sie kranken in meinen Augen daran, dass sie sich nicht natürlich anhand ihrer Erlebnisse weiterentwickeln, sondern anhand dessen, wie es gerade in die Geschichte passt, oft sehr sprunghaft und auf größtmöglichsten Überraschungseffekt angelegt. Manchmal kam es mir dann vor, als würde ich über zwei ganz verschiedene Personen lesen!

Max Tochter Jola ist zehn, wirkt aber oft wie eine taffe Erwachsene und kann auch dann noch erstaunlich klar denken, wenn jemand eine Pistole auf sie gerichtet hat und sie damit rechnen muss, jeden Moment erschossen zu werden. (Außerdem müsste sie gegen Ende eigentlich komplett traumatisiert sein, denn ihr stößt eine unsägliche Anzahl schlimmer Dinge zu.)

Die Gefühle der Protagonisten kamen bei mir oft nicht an. Mir wird zum Beispiel gesagt, dass Jola Panik empfindet, aber es wird mir nicht so gezeigt, dass ich es mitempfinden könnte.

Die Glaubwürdigkeit geriet für mich schnell ins Wanken. Vieles erschien mir viel zu überzogen, viel zu extrem, viel zu wenig plausibel. Die Menschen, die im Hintergrund die Strippen ziehen, wirken fast schon allmächtig.

Der Schreibstil wirkte auf mich... Durchwachsen. Oft einfach und eher flach, dann wieder mit übertrieben dramatischen, für mich nicht stimmigen Metaphern, und nur manchmal so packend und dicht-atmosphärisch, wie ich es aus seinen anderen Büchern in Erinnerung hatte.

Fazit:
Viele der angesprochenen Themen sind wichtig und interessant, vom gläsernen Menschen und "predictive policing" bis hin zu Pädophilie und Rehabilitation. Eine actionreiche Szene jagt die nächste, wobei jede zweite mit einem erzwungen dramatischen Höhepunkt endet: Tod! Verderben! Und dann zwei Szenen später meist die Entwarnung: oh, doch nicht... Auf Dauer raubte mir das jede Spannung, und auch die Glaubwürdigkeit nahm für mich im Laufe des Buches immer mehr ab. Auch die Charaktere erschienen mir nicht in sich stimmig.

Nach "Die Blutschule" ist nun leider auch "Das Joshua-Profil" für mich eine große Enttäuschung.

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buecher_bewertungen1 buecher_bewertungen1

Veröffentlicht am 07.04.2017

Wieder ein toller Fitzek mit einem doch ernsten Thema!

Zusammenfassung
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals ... …mehr

Zusammenfassung
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Cover
Das Cover zu "Das Joshua Profil" wirkt auf mich sehr düster mit dem schwarzen Hintergrund und der roten Schrift. Aufgrund der Handlung im Buch finde ich das Cover sehr passend gewählt, denn die zwei abgebildeten Männerhände sind verstrickt. Genauso wie die Handlung der Geschichte. Alles im Ganzen ein wirklich sehr düsteres aber interessantes Cover, gefällt mir sehr gut.

Kathas Meinung
Da mir leider "Die Blutschule" so gar nicht zugesagt hat, aufgrund der meiner Meinung nach überflüssigen Fantasy (Sorry Herr Fitzek Ehrlichkeit muss sein), war ich nun doch sehr zwiegespalten, ob ich überhaupt "Das Joshua Profil" lesen möchte. Aber ich wollte dem Buch eine Chance geben und wurde am Ende nicht enttäuscht! Wie sagt man so schön, "Schuster bleib bei deinen Leisten".

Der Schreibstil vom Autor war auch wie in seinen vorherigen Büchern, die ich gelesen habe, flüssig, leicht verständlich und mit sehr viel Spannung geschrieben. Mir war beim Lesen zu keiner Zeit langweilig, im Gegenteil. Die Spannung wurde gut aufgebaut und man konnte bis zum Schluss mitfiebern und mitraten. Hat mir sehr gut gefallen. Auch der Einstieg in die Geschichte war sehr angenehm, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen wollte.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Natürlich erst vom Hauptprotagonisten Max Rhode selbst, aber auch seine Pflegetochter Jola, die Paketzustellerin Frida (die unglücklicherweise in das ganze Geschehen einbezogen wird), sein Freund und Anwalt Toffi und sein Bruder Cosmo erzählen ihre Sichtweisen. Auch wenn es einem gerade so erscheint, als wenn alles sehr verwirrend wirkt aufgrund der vielen Sichtweisen, ist es aber nicht. Denn jedesmal wenn sich die Sichtweise ändert, steht oben der dazugehörige Name und somit behält man eine gute Übersicht. Als man mehr von Maxs Bruder Cosmo erfahren hat, habe ich ihn verabscheut. Er war genau so beschrieben, wie man sich einen perversen und abartigen Pädophilen vorstellt mit seinen Gedanken. Im ersten Moment war ich angeekelt, ich glaube das wäre jeder. Aber wenn man hinter die Fassade von ihm blickt, das Buch auch zu Ende und dazu das Nachwort vom Autor gelesen hat, dann erkennt man, wer er wirklich ist. Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier nichts verschönern, Kindesmissbrauch ist ein ernstes und grauenvolles Thema, aber am Ende fing ich an, Cosmo zu mögen. Wenn ihr das Buch lest, werdet ihr mich verstehen.

Zuerst dachte ich, man sollte "Die Blutschule" zuvor lesen, war dies eigentlich gar nicht von nöten. Der Autor bezieht sich zwar ab und zu auf die Handlung in "Die Blutschule" aber im Grund genommen kann man beide Bücher ohne Probleme unabhängig voneinander lesen.

Die Themen wie Kindesmissbrauch oder auch Predictive Policing (Verbrechen vorhersehen, bevor sie geschehen) die der Autor in diesen Buch aufgreift, sind interessant und sollten in unserer heutigen Gesellschaft sehr ernst genommen werden. Wer weiß, ob es nicht wirklich irgendwo so was ähnliches wie "Das Joshua Profil" gibt, ein System das vor der Tat erkennt, und sogar genau weiß wann es passiert, dass der jeweilige Mensch die Tat auch wirklich begeht? Das wissen wir nicht, und ob dieses System auch bei dem Protagonisten richtig lag, erfahrt ihr nur, wenn ihr das Buch lest.

Da mich die Geschichte sehr gefesselt aber auch zum Nachdenken gebracht hat, vergebe ich 4/5 Sternen.

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gremlins2 gremlins2

Veröffentlicht am 24.03.2017

Fitzek genial wie immer

Fitzek nimmt seinen Leser auch hier gefangen. Genial …mehr

Fitzek nimmt seinen Leser auch hier gefangen. Genial

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Autor

Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek - Autor
© FinePic

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Nach einem Hörfunk-Volontariat und einem Studium der Rechtswissenschaften, arbeitete der im Urheberrecht promovierte Jurist mehrere Jahre als Chefredakteur und Programmdirektor verschiedener Radiostationen bis er Anfang 2000 damit begann, eine Geschichte aufzuschreiben, die ihm schon seit längerer Zeit im Kopf herumspukte. Heraus kam sein Debüt „Die …

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