Das Mona-Lisa-Virus
 - Tibor Rode - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Thriller
Taschenbuch
461 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17556-7
Ersterscheinung: 25.08.2017

Das Mona-Lisa-Virus

(32)

Glaub nicht, was du siehst
Denn der schöne Schein trügt
In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert.
Wie hängen diese Ereignisse zusammen? Die Frage muss sich die Bostoner Wissenschaftlerin Helen Morgan stellen, als ihre Tochter entführt wird und die Spur nach Europa führt – hinein in ein Komplott, das in der Schaffung des berühmten Mona-Lisa-Gemäldes vor 500 Jahren seinen Anfang zu haben scheint ...
Ein hochspannender Thriller um den "Bauplan Gottes" und die teuflische Seite der Schönheit - Für alle Fans großer Verschwörungs- und Geheimnisthriller

 

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Pressestimmen

„Das Buch ist eine ideale Gute-Nacht-Lektüre, wobei schon die Gefahr besteht, dass man das Schlafen vergisst."

 
„In der Manier von Dan Brown legt der deutsche Autor Tibor Rode einen überaus fesselnden Thriller vor.“

 
„Dieser Thriller hat eine mystische und eine philosophische Komponente, das macht ihn besonders."

 

Rezensionen aus der Lesejury (32)

Susi Susi

Veröffentlicht am 10.02.2017

Spannend !


Ein Buch genau nach meinem Geschmack !

Viele geheimnisvolle Handlungsstränge, die neugierig machen : mysteriöses Bienensterben weltweit, entführte Schönheitsköniginnen, die grausam entstellt ... …mehr


Ein Buch genau nach meinem Geschmack !

Viele geheimnisvolle Handlungsstränge, die neugierig machen : mysteriöses Bienensterben weltweit, entführte Schönheitsköniginnen, die grausam entstellt wieder auftauchen, ein gesprengter Turm in Europa, eine Patientin, die heimlich eine Klinik verlässt, ein verschwundener Milliadär, ein Polizist, der Zusammenhänge ahnt und immer wieder eine Rückblende ins Jahr 1500 in die Werkstatt Leonardo Da Vincis.
Man kann sich gut in die einzelnen Menschen hineinversetzen, das Buch liest sich flüssig und ich habe es regelrecht in 2 Tagen verschlungen.

Vielleicht hätte man aus der Anfangsstory noch etwas mehr machen können, einiges war vorhersehbar und manches blieb geheimnisvoll, aber alles in allem ein gelungenes Buch, das man, einmal begonnen nicht mehr aus der Hand legen kann.

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engel-07 engel-07

Veröffentlicht am 17.12.2016

Spannender Thriller mit aktuellen Themen

Bienen sterben unerwartet, ein Virus befällt die Computer der Welt, Schönheitskönigen werden entführt, in Leipzig wird der Rathausturm zerstört und mitten drin ein FBI-Agent, eine Neuroästhetikerin und ... …mehr

Bienen sterben unerwartet, ein Virus befällt die Computer der Welt, Schönheitskönigen werden entführt, in Leipzig wird der Rathausturm zerstört und mitten drin ein FBI-Agent, eine Neuroästhetikerin und ein Antivirus-Spezialist. Wie passt das alles zusammen? Und um das Ganze noch verwirrender zu machen… Was hat das alles mit dem 15ten Jahrhundert zu tun?

Gleich von Anfang an geht es rasant los. Der Leser findet sich an vielen verschieden Schauplätze wieder.

Helen welche die Neuroästhetik erforscht, wird in dunklen Machenschaften hineingezogen bei denen es sich um das bekannte Mona Lisa Gemälde dreht. Ihre Tochter ist verschwunden und sie durchlebt eine Achterbahn der Gefühle, hin und hergerissen zwischen Hoffnung und Frustration.

Zusammen mit Patryk Weiz dem Antivirus-Spezialist machen sich die beiden auf die Suche nach Helen's Tochter und nach Patryk's Vater, der ebenfalls verschwunden ist.Ihre Suche führt sie nach Madrid ins Museo del Prado in dem eine Kopie des Mona Lisa Gemälde hängt. Aber wer hat dieses gemalt und warum? Ein Tagebuch aus dem 15. Jahrhundert gibt nach und nach dieses Geheimnis preis.

Aber warum sterben Bienen und warum verändert ein Computervirus Bilder und wieso wurden Schönheitsköniginnen entführt? Millner ein FBI-Agent geht diesen Spuren nach und entdeckt immer mehr Zusammenhänge.
Das Buch führt einen mit immer neuen Entwicklungen und überraschenden Wendungen einem rasanten Enden entgegen.

Tibor Rode ist es meisterlich gelungen mehrere Handlungsstränge zu einer Geschichte zu verweben. Ein bis zum Ende spannend bleibender Thriller, aber auch eine Geschichte die den Leser zum Nachdenken über das Schönheitsideal und die Natur an sich anregt.

Absolute Kaufempfehlung

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sChiLdKroEte62 sChiLdKroEte62

Veröffentlicht am 15.09.2016

Leider nur mittelmäßig

In Amerika wird ein Bus mit den amtierenden Schönheitsköniginnen aller Bundesstaaten entführt. Nach und nach tauchen einige der Mädchen wieder auf, durch Operationen furchtbar entstellt. Weltweit setzt ... …mehr

In Amerika wird ein Bus mit den amtierenden Schönheitsköniginnen aller Bundesstaaten entführt. Nach und nach tauchen einige der Mädchen wieder auf, durch Operationen furchtbar entstellt. Weltweit setzt ein Bienensterben ein. Außerdem verbreitet auf der ganzen Welt ein Computervirus, das digitale Fotos angreift und diese so verändert, dass die abgebildeten Personen entstellt erscheinen. Wie stehen all diese Vorkommnisse in Verbindung? Und wie passt die aus einer psychiatrischen Klinik entführte Tochter der Bostoner Neuroästhetikerin Helen Morgan ins Bild?

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ein wenig schwer. Zu Beginn des Buches wird der Leser mit vielen verschiedenen, zunächst unzusammenhängend erscheinenden Handlungssträngen und -orten, Personen und Ereignissen konfrontiert. Es erforderte schon ein wenig Konzentration hierbei nicht den Überblick zu verlieren. Spannung kam zunächst nicht auf.

Im weiteren Verlauf bin ich besser in die Handlung hinein gekommen. Obwohl die Geschichte auch etwas an Spannung zulegte, überzeugte sie mich nach wie vor nicht.

Inhaltlich gab es, besonders in der zweiten Hälfte des Buches, einige Dinge, die mir nicht zugesagt haben oder für meinen Geschmack ein bisschen zu viel des Zufalls waren. Rückblickend waren die Verknüpfung der einzelnen Fäden und die Auflösung schon logisch, aber für mich in manchen Punkten unbefriedigend.

Die Idee, das derzeit überall präsente Thema Schönheit als Grundlage für ein Buch zu nehmen, finde ich interessant, ebenso die Informationen über den Goldenen Schnitt, über den mir vorher nichts bekannt war. Auch der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Dennoch konnte mich „Das Mona-Lisa-Virus“ alles in allem nicht so recht überzeugen. Ich wurde über den gesamten Handlungsverlauf einfach nicht warm mit der Geschichte. Ich habe sie nicht als sonderlich spannend empfunden und sie vermochte mich nicht zu fesseln.

Dies war mein erstes Buch von Tibor Rode. Auch wenn ich es nur mittelmäßig fand, würde ich nicht ausschließen weitere Bücher des Autors zu lesen.

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KerstinTh KerstinTh

Veröffentlicht am 13.02.2017

Der schöne Schein des Bösen

Die Wahl der Miss America steht an. Doch dann wird der Bus mit den Schönheitsköniginnen gekapert und die Mädchen entführt. Nach und nach tauchen sie wieder auf, doch sie sind auf grauenhafte Weise entstellt. ... …mehr

Die Wahl der Miss America steht an. Doch dann wird der Bus mit den Schönheitsköniginnen gekapert und die Mädchen entführt. Nach und nach tauchen sie wieder auf, doch sie sind auf grauenhafte Weise entstellt. Parallel erfährt in Boston die Neuroästhetikerin Helen Morgan, dass ihre 16-jährige Tochter aus der psychiatrischen Klinik verschwunden ist. Es meldet sich ein gewisser Patryk Weisz aus Warschau bei ihr. Helen Morgan soll zu ihm kommen und gemeinsam werden sie sich auf die Suche nach Madeleine machen. Meint er es ernst? Und wer ist dieser Weisz überhaupt? Dann kommt es auch noch zu einem weltweiten Bienensterben. Wie hängt das alles zusammen?

Dieser Thriller beginnt mit einigen Handlungssträngen und der Leser hat keine Ahnung, wie oder ob sie überhaupt zusammenhängen. Neben den aktuellen Geschehnissen wird der Leser auch nach Florenz ins 16. Jahrhundert mitgenommen. Anfangs fiel es mir schwer, mir alle Handlungen und Personen zu merken und sie einzuordnen, da es keinen Zusammenhang gab. Doch nach ca. 70 Seiten ist der Leser mitten im Geschehen. Die Orte und Charaktere dieses Thrillers waren gut ausgearbeitet und der Leser kann eine Verbindung zu ihnen herstellen. Helen Morgan und Greg Millner waren mir durch ihre Art sehr sympathisch. Die Einschübe über den Goldenen Schnitt mit seiner Bedeutung für Mathematik, Biologie und unserer Schönheitsempfinden fand ich faszinierend. Dieser Thriller war spannend, da man wissen möchte, wie alles zusammenhängt und wie es weitergeht. Allerdings konnte er mich nicht fesseln und es fehlte mir an Überraschungen. Es fiel mir leicht das Buch aus der Hand zu legen. Deshalb gibt es von mir nur drei von fünf Sternen.

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Janosch79 Janosch79

Veröffentlicht am 12.10.2016

Packender Verschwörungs-Thriller!

Einen interessanten und packenden Thriller hat Tibor Rode hier verfasst.

Inhalt: In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig ... …mehr

Einen interessanten und packenden Thriller hat Tibor Rode hier verfasst.

Inhalt: In Amerika verschwindet eine Gruppe von Schönheitsköniginnen und taucht durch Operationen entstellt wieder auf. In Leipzig sprengen Unbekannte das Alte Rathaus, und in Mailand wird ein Da-Vinci-Wandgemälde zerstört. Gleichzeitig verbreitet sich auf der ganzen Welt ein Computervirus, das Fotodateien systematisch verändert.


Von der ersten Seite konnte mich dieser Thriller packen. Tibor Rode setzt dabei auf viele Erzählstränge und schickt den Leser immer an verschiedene Orte und sorgt so für einen gelungenen Spannungsbogen. Dabei spielt sich das gesamte Geschehen hauptsächlich zwischen Warschau, Madrid und Paris ab.
Man wird geradezu zum Miträtseln eingeladen und so ergibt sich ein echtes Lese-Vergnügen. Im Mittelpunkt der Handlung steht das frühere Model Helen Morgan, die als Neuroästhetikerin tätig ist und auf der Suche nach ihrer Tochter Madeleine ist. Sie muss dabei mächtig um das Leben ihrer Tochter bangen.

Insgesamt konnte mich der Thriller überzeugen. Einziger Minuspunkt sind die mystischen Tagebucheinträge aus dem 16. Jahrhundert, die meinen Lesefluss ein wenig störten.

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Autor

Tibor Rode

Tibor Rode - Autor
© Olivier Favre

Tibor Rode, 1974 in Hamburg geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Journalist. Heute ist er als Anwalt für Wirtschafts- und IT-Recht tätig und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg. Tibor Rode lebt mit Familie und Hund in Schleswig-Holstein.
Das Mona-Lisa-Virus ist sein dritter Roman.


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