Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht
 - Johanna Romberg - Hardcover

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28,00

inkl. MwSt.

Quadriga
Natur
Hardcover
288 Seiten
ISBN: 978-3-86995-104-1
Ersterscheinung: 26.02.2021

Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht

(9)

Aus Liebe zur Natur ist Johanna Romberg vor Jahren aufs Land gezogen. Doch seit einiger Zeit vermisst sie vertraute Vogelstimmen im Garten, Schmetterlinge und Bienen machen sich rar, und in den Wäldern vertrocknen die Buchen. Verlieren wir gerade unsere Lebensgrundlage? Auf der Suche nach Antworten trifft Johanna Romberg Menschen, die es im Kleinen schaffen, die Zerstörung der Natur aufzuhalten. Ob Nachtfalterexpertin, Gewässerbiologe oder Eulenschützer – entstanden sind poetisch erzählte Naturgeschichten, die zum Beobachten einladen und zum Handeln ermutigen.


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Pressestimmen

„Das wunderbare Buch Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht lässt die Hoffnung jedenfalls am Leben, dass wir eines Tages wieder zu einem naturverträglicheren, bunteren Leben in Deutschland zurückkehren. Es kann nur jedem an der Natur interessierten Menschen zur Lektüre empfohlen werden.“
„Es ist eine wunderbare Ermutigung, sich gerade in diesen Zeiten von der Natur zum Staunen verleiten zu lassen und alles dafür zu tun, sie in ihrer Ursprünglichkeit und Vielfalt zu bewahren.“

„Johanna Romberg ist mit Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht eine schöne Mischung aus Mutmach-, Sach- und Lesebuch gelungen - gut zu lesen, gleichermaßen fachkundig und naturverliebt.“ 
„Ob Nachtfalterexpertin, Gewässerbiologe oder Eulenschützer – entstanden sind poetisch erzählte Naturgeschichten, die zum Beobachten einladen und zum Handeln ermutigen.“ 
„Poetisch beschrieben“

„Ein ungemein wichtiges Buch, das den Wert einer lebendigen Umwelt herausstellt, und Mut macht, sich für sie starkzumachen!“

Bloggerstimmen

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Rezensionen aus der Lesejury (9)

Buecherseele79 Buecherseele79

Veröffentlicht am 08.06.2021

Natur vor der eigenen Haustüre

"Wenn ich einen Paragraphen zum Schutz der Natur erlassen dürfte, nur einen einzigen - ich würde verfügen, dass jeder, der in diesem Land irgendetwas zu bestimmen hat, einmal ein Uhu- Küken im Arm gehalten ... …mehr

"Wenn ich einen Paragraphen zum Schutz der Natur erlassen dürfte, nur einen einzigen - ich würde verfügen, dass jeder, der in diesem Land irgendetwas zu bestimmen hat, einmal ein Uhu- Küken im Arm gehalten haben muss. Oder ein anderes wildlebenden Tier." (Seite 41)

Für mich ist das Buch der Journalistin Johanna Romberg ein kleines Highlight. Nicht nur weil die Aufmachung und Liebe zum Detail überall spürbar ist. Sondern weil die Autorin ein brach vor der Haustür auf Entdeckungstour geht und man als Leser dabei sein kann.

Der Schreibstil begeistert mich. Es ist kein Biologen Fremdwörter Buch sondern einfach, verständlich und mit Begeisterung gespickt. Dies liest man hier oft raus, es steckt an und macht wieder neugierig auf die Natur.

9 Kapitel erzählen über Wald und Fluss, Tier und Mensch, Zerstörung und Wiederaufbau. Über Liebe zu einer aussterbenden Art, wieder mehr "Back to Nature" und sie selbst wieder machen lassen.

Neben den Kapiteln gibt es ein Zwischenkapitel welches über die heimische Pflanzenwelt handelt. Auf Twitter startete ein Lehrer damit Pflanzen und Blumen "vorzustellen" und mehr kennen zu lernen. Ich mag das Gleichgewicht zwischen Tür und Pflanzenwelt denn beide sind wichtig und ergänzen sich.

Kein erhobener Zeigefinger oder strenges Auftreten prägen dieses Schmuckstück. Sondern wie schwer es manchmal fällt engagiert zu bleiben. Oft gibt es mehr Rückschläge und Ernüchterung als Vorwärtskommen. Das natürlich auch die Angst mitschwingt wenn man die Entwicklung verfolgt. Da wird man als interessierter Leser aufgefangen, ernst genommen und wieder mit kleiner Hoffnung "gefüttert".

Ein wahres Schmuckstück welches mich begeistert hat. Ein Highlight.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

YasminReads YasminReads

Veröffentlicht am 12.05.2021

schenkt Hoffnung, zeigt die Schätze der Natur und wie Einzelne diese schützen!

Johanna Romberg hat mich sehr berührt mit diesem Sachbuch, einmal kamen mir sogar die Tränen. In neun Kapitel erzählt sie von verschiedenen Naturschützern und kleinen Aktionen, die etwas verändern.
Außerdem ... …mehr

Johanna Romberg hat mich sehr berührt mit diesem Sachbuch, einmal kamen mir sogar die Tränen. In neun Kapitel erzählt sie von verschiedenen Naturschützern und kleinen Aktionen, die etwas verändern.
Außerdem geht sie auf den Klimaschutz ein und zeigt verschiedenste Verbindungen zwischen Natur- und Klimaschutz auf. Es gab ein Kapitel über Uhus, Moore, Muscheln und Schmetterlinge.
Dabei ließ sich der Schreibstil leicht und flüssig lesen. Das lag auch daran, dass sie teilweise Gesprochenes von einem der Naturschützer genauso bestehen ließ. Es wirkte dadurch nicht nach einem komplizierten Sachbuch. Letztens habe ich einer Freundin von Fakten aus dem Buch berichtet, da ich zuvor über Moore gar nicht Bescheid wusste und mich ihre Gedanken und die Fakten sehr fasziniert haben. Viele Begriffe waren mir neu und nun nach dem Lesen habe ich das Gefühl einiges dazu gelernt zu haben. Vor allem, dass es noch nicht zu spät ist die Natur zu schützen. Dieses Buch schenkt Hoffnung!
Gleichzeitig zeigt die Autorin aber auch die Folgen auf, die ein unverändertes Handeln für die jeweiligen Arten hätte.

Gefallen hat mir auch, dass die Autorin zwischen den Kapiteln von einer persönlichen Pflanzen-challenge erzählt hat. Dadurch wurden die Informationen nochmals aufgelockert. Auch die Illustrationen der Natur waren wirklich schön. Weiterhin hat die Autorin auch weitere Literatur empfohlen.

Fazit: Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht ist ein Sachbuch, dass sowohl Naturliebhaber als auch Neulinge lesen können. Es gibt vieles zu entdecken und dazu zu lernen. Mich überzeugten vor allem die Überzeugung und der Einsatz der Autorin und der einzelnen Personen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sandra Sandra

Veröffentlicht am 29.04.2021

Sehr interessante Fakten und Personen! Positive Leitbilder! Erzählstil nur mäßig

Was passiert mit unserer heimischen Natur? Lebensgrundlagen für allerlei Getier wird zerstört, teilweise ohne es überhaupt zu wissen. Pflanzen sind in gleichem Maße betroffen. Johanna Romberg zeigt aber ... …mehr

Was passiert mit unserer heimischen Natur? Lebensgrundlagen für allerlei Getier wird zerstört, teilweise ohne es überhaupt zu wissen. Pflanzen sind in gleichem Maße betroffen. Johanna Romberg zeigt aber in diesem Buch auf, dass es auch Erfolgsgeschichten geben kann oder Menschen mit vollem Einsatz eine Umkehr einfordern und bewirken wollen. Positive Leitbilder wecken Hoffnung und auch das Bedürfnis näher hinzusehen!

In 9 Kapiteln werden Versuche unsere umliegende Natur zu schützen aufgezeigt. Mir gefällt besonders, dass unterschiedlichste Bereiche hierfür ausgewählt wurden - von der Muschel, bis zum Uhu und auch die Pflanzenwelt. Natürlich trifft man in den "Berichten" noch auf andere Tiere und Pflanzen die genauso von den bestimmten Problemen betroffen sind. Es fühlte mich für mich demnach nach einer "runden Sache" an. Auch die jeweiligen Personen und Gruppen, die sich dem Bewahren der Naturschätze verschrieben haben, hat Romberg meiner Meinung nach sehr gut und individuell eingefangen.

Ich bin jedoch noch etwas unschlüssig, ob ich hier nicht ein sehr persönliches "Werk" vor mir habe, denn Johanna Romberg lässt sehr viel von ihrem eigenen Empfinden einfließen. Ihr ganz eigener Erzählstil ist mir oft zu ausgeschmückt und euphorisch-kindlich. Mir persönlich wird an einigen Stellen einfach zu sehr vom Charakter des Sachbuches abgewichen und lenkt in eine belletristisch ausschmückende Schiene. Auch ellenlange Pflanzenbeschreibungen empfand ich als zu ausschweifend, besonders für mich als Laie.Ja, ich gebe zu, ich bin kein besonderer Pflanzenkenner. Weder kenne ich die Namen jeder Pflanze in meinem Garten, noch am nahegelegenen Waldrand. Dementsprechend hatte ich ab und an das Gefühl vom aufzählenden Wissen Frau Rombergs überfallen zu werden. Das hat den Lesefluss leider gestört und von der eigentlichen wichtigen "Message" abgelenkt.Auch das versetzen der Gegenwart in ein fiktives Zukunftsszenario scheint derzeit bei den Autoren sehr beliebt zu sein. Als befänden wir uns gerade im Jahre 2050, berichtet Frau Romberg in einem Kapitel über den Lebensraum Moor. Für mich ist dies eine unnötige Spielerei.

Im Allgemeinen empfand ich die gelieferten Informationen als sehr interessant und ich wurde oft mit neuen Fakten überrascht. Dementsprechend war das Buch informativ schon eine Bereicherung für mich, jedoch hätte ich mir einen anderen Erzählstil gewünscht.

Frau Romberg hat in mir das Interesse geweckt mich mit einigen Bereichen näher auseinander zu setzen und mehr Informationen dazu zu suchen. Auch werde ich bei den nächsten Waldspaziergängen definitiv besser zuhören und hinsehen.Letztendlich geht es ums Hinsehen! Um das Bemerken! Der Wald soll für uns nicht still sein und auch in unserem Garten sollte reges Getümmel an Insekten herrschen. Nur so können wir Begreifen und auch Angreifen...nämlich eine mögliche Veränderung. Viel mehr Menschen sollten mit positivem Beispiel vorangehen und an einer Hoffnung arbeiten. Nur aktiv kann sich etwas ändern und genau das machen die wunderbaren Menschen in "Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht" vor.

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Ritja Ritja

Veröffentlicht am 11.04.2021

Geht raus und entdeckt!

Die Einladung zum Hinschauen sollte man bei diesem Buch wörtlich nehmen und vorher das Buch lesen. Es ist ein unglaublich schönes Buch mit fantastischen Illustrationen von Florian Frick. Die Bilder haben ... …mehr

Die Einladung zum Hinschauen sollte man bei diesem Buch wörtlich nehmen und vorher das Buch lesen. Es ist ein unglaublich schönes Buch mit fantastischen Illustrationen von Florian Frick. Die Bilder haben mich magisch angezogen. Wer Naturbilder mag, wird hier auf seine Kosten kommen.

Die Autorin weiß, worüber sie schreibt und es liest sich so flüssig und gut, dass man das Buch leider schneller ausgelesen hatte als man wollte. Es gibt verschiedene Themen z.B. Uhus, Muscheln und Schmetterlinge, die sie beleuchtet und mit vielen interessanten und gut verständlichen Fakten erklärt. Sie gibt bei jedem Kapitel noch ein paar Tipps, wo man weitere Informationen erhalten kann. Sie lässt auch andere Naturliebhaber:innen und Expert:innen zu Wort kommen. Dabei wird auch gezeigt, dass viele kleine Aktionen schon einen erheblichen Beitrag zur Artenvielfalt leisten können. Die Ausdauer, die Überzeugung und der Einsatz der einzelnen Personen für die Natur haben mich beeindruckt und auch darin bestärkt mehr zu tun und besser hinzuschauen.

Zwischen den Kapiteln hat die Autorin kleine Geschichten aus ihrem Leben eingefügt. Sie erzählt von ihren Versuchen etwas für die Artenvielfalt zu tun und warum und woran auch sie manchmal gescheitert ist. Zum Beispiel erzählt sie in dem Kurzausflug "Oasen für Insekten schaffen (oder vermasseln)" von ihren Fehlern. Mir kamen sie sehr bekannt vor, da auch ich diese leider gemacht habe. Aber das Gute ist, man kann es ändern und besser machen.

Normalerweise bin ich kein großer App-Fan, aber die empfohlene Flora Incognita habe ich mir heruntergeladen. Wir sind dann bei unseren Spaziergängen immer wieder stehen geblieben, um neue Pflanzen zu entdecken bzw. endlich den Namen zu einer Pflanzen zu erfahren. Es öffnete uns noch mehr die Augen für die Vielfalt und Schönheit der heimischen Gewächse.

Am Ende des Buches gibt es noch eine Reihe von Literaturhinweisen, die zum Nachlesen anregen sollen.

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Kathrineverdeen Kathrineverdeen

Veröffentlicht am 23.03.2021

Kein dröges Sachbuch

Mein Bücherregal ist prall gefüllt mit einer imposanten Auswahl an unterschiedlichen Büchern. Obgleich sehr viele Genre vertreten sind, sucht man eines vergebens: Sachbücher sind einfach nicht nach meinem ... …mehr

Mein Bücherregal ist prall gefüllt mit einer imposanten Auswahl an unterschiedlichen Büchern. Obgleich sehr viele Genre vertreten sind, sucht man eines vergebens: Sachbücher sind einfach nicht nach meinem Geschmack. Womöglich, weil sie meist mit unverpackten und trockenen Fakten zu einem bestimmten Thema bestückt sind. Wenn ich es dann doch mit einem Sachbuch versuche, verliere ich nach wenigen Seiten das Interesse, weil es mir zu anstrengend wird, die nüchternen Fakten aufzunehmen. Und weil ich oft lese, um zu entspannen, kommt mir ein Roman doch gelegener. Kürzlich bin ich auf ein vielversprechendes Sachbuch gestoßen, das sich – laut einer Empfehlung auf der Rückseite – wie ein Roman lesen lässt. Kurzum griff ich zu „Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht“ von Johanna Romberg und versuchte mein Leseglück.

Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht

In Johanna Rombergs Sachbuch geht es vor allem um ihre ganz persönliche Liebe zur Natur. Vor Jahren ist sie aufs Land gezogen und geht seither mit offenen Augen und Ohren durch ihre Wahlheimat. An zahlreichen Tagen zieht sie in den frühen Morgenstunden in den Wald und beobachtet und zählt Vögel. Jedes Jahr aufs Neue bemerkt sie einen Wandel. Jedoch nicht so, als wäre ein ihr bekannter Vogel bei seinem Gesang aus dem Takt geraten. Vielmehr beobachtet sie, dass bestimmte Gesänge komplett verschwinden. Ihre Beobachtungen geben ihr den Anlass, einige Fragen zu stellen. Wie die, ob wir Menschen gerade unsere Lebensgrundlage verlieren.

Einladung zum Hinschauen

Auf der Suche nach Antworten begleiten wir Leser Johanna Romberg und treffen dabei auf Menschen, die es meist aus eigener Kraft im Kleinen schaffen, die Zerstörung der Natur ein Stück weit aufzuhalten oder gar die Flora und Fauna neu zu beleben. Zusammen mit der Autorin erleben wir wunderbare Naturschauspiele, die es zu schützen gilt. Jedoch wird in diesen imposanten Momenten auch oft klar, wie zerbrechlich die Natur sein kann. Vor allem, wenn der Mensch sie für sich einnimmt.

In insgesamt 9 poetisch erzählten Naturgeschichten, die von ebenso vielen persönlichen Kurzausflügen der Autorin abgelöst werden, lernte ich zahlreiche bemerkenswerte Menschen wie einen Gewässerbiologen, eine Nachtfalterexpertin oder einen Eulenschützer kennen. Menschen, die durch ihr Engagement bewiesen haben, dass man auch aus eigener Kraft einiges bewegen kann. Jedoch habe ich nicht nur diese Naturliebhaber kennengelernt, sondern auch einiges an Fachwissen über die Vielfalt der Arten vor meiner eigenen Haustür dazu bekommen.

Neben den sehr gelungenen Naturgeschichten, die Johanna Romberg auf eindringliche Weise erzählt, besticht dieses Sachbuch auch durch seine ästhetische Gesamtgestaltung. Jedes Kapitel wird von einer wunderbaren Illustration eingestimmt, die verdeutlicht, welches Thema auf den kommenden Seiten besprochen wird. Die persönlichen Kurzausflüge zwischen den Kapiteln sind auf ein dunkel eingefärbtes Papier gedruckt. Auch diese Ausflüge werden mit passenden Illustrationen verziert.

Für mich war „Der Braune Bär fliegt erst nach Mitternacht“ von Johanna Romberg sehr inspirierend und ich habe viele Anregungen bekommen, was ich selbst tun kann, um die Artenvielfalt zu erhalten. Johanna Romberg hat es geschafft, mich für ihr Sachbuch zu begeistern. Und nicht nur das – dieses Buch hat meine Sicht auf die Natur geschärft und mich wahrhaftig dazu gebracht, etwas besser hinzuschauen. Denn nur was man kennt, kann man schützen.

https://kathrineverdeen.de/

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Autorin

Johanna Romberg

Johanna Romberg - Autor
© Wolfgang Michal

Johanna Romberg, Jahrgang 1958, wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach einem Studium der Schulmusik und Hispanistik ließ sie sich an der HENRI-NANNEN-SCHULE zur Journalistin ausbilden. 30 Jahre war sie Redakteurin und Autorin des Magazins GEO. Für ihre Reportagen wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem zweimal mit dem EGON-ERWIN-KISCH-PREIS sowie dem …

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