Der letzte erste Song
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
eBook (epub)
447 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0920-3
Ersterscheinung: 30.11.2018

Der letzte erste Song

(116)

Wenn ein einziger Song alles verändert
Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden, mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt – und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen …

"Ein absolutes Muss für alle Fans von romantischen New-Adult-Romanen!" Merlins Bücherkiste über Der letzte erste Kuss
Das mitreißend romantische Finale der Firsts-Reihe

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Rezensionen aus der Lesejury (116)

Aimeesbuecherwelt Aimeesbuecherwelt

Veröffentlicht am 27.01.2019

Der perfekte Abschlusss der First- Reihe

Die ganze Zeit hatte ich mich gefreut Mason und Grace auf ihrer Reise zu begleiten und ich wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere sind einem schon ab dem 1. Band unglaublich sympathisch und im 3. Band ... …mehr

Die ganze Zeit hatte ich mich gefreut Mason und Grace auf ihrer Reise zu begleiten und ich wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere sind einem schon ab dem 1. Band unglaublich sympathisch und im 3. Band wird dann auch endlich angedeutet das zwischen den Beiden noch etwas entstehen wird... Die Geschichte ist unglaublich gut geschrieben und ich erde die Geschichte auf jeden Fall nochmal lesen. Das Cover passt perfekt zu den anderen und auch die Geschichte an sich hat unglaublich gut in die Reihe gepasst, es ist halt wirklich das perfekte Ende der First-Reihe, auch wenn es mich echt sehr traurig macht, das ich ab diesem Buch keine mehr von dieser Clique lesen kann, und dieses Buch also irgendwie auch ein Abschied ist... Ich kann das Buch jedem New-Adult-Fan empfehlen und freue mich sehr auf weitere Bücher er Autorin...

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readingmakesmefeellike readingmakesmefeellike

Veröffentlicht am 03.12.2018

Ein würdiges Finale!

Worum geht's?
"Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden mitzumachen. Allerdings ist ... …mehr

Worum geht's?
"Ich werde nie wieder singen. Dieses Versprechen hat sich Grace vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band eine Sängerin sucht, lässt sie sich dazu überreden mitzumachen. Allerdings ist sie nicht auf das Prickeln vorbereitet, das sie plötzlich in Masons Nähe spürt - und auch nicht auf die Erkenntnis, dass sich hinter seinen vorlauten Sprüchen viel mehr verbirgt, als es den Anschein macht. Mit ihm gemeinsam Songs zu schreiben, fühlt sich richtiger an als alles andere. Aber Grace weiß, dass sie nie mehr als Freunde sein können. Denn Masons Herz gehört einer anderen ..."

Warum hab ich es gelesen?
Das Finale einer meiner liebsten New Adult Reihen lasse ich mir sicher nicht entgehen!

Wie war's?
Hach, ich bin ja schon wieder ganz hin und weg! Meine Vorfreude auf dieses Schätzchen wurde definitiv nicht enttäuscht. Das ich den Schreibstil mag und als angenehm empfinden werde, war mir schon vorher klar.
Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut, die altbekannten Charaktere wieder zu treffen (und fand es zudem sehr lustig, dass es eine Crossover Szene mit Laura Kneidl Charakteren gegeben hat). In der Clique hat sich so einiges getan und doch nicht viel verändert, wodurch es sich ein bisschen so anfühlt, als würde man nach Hause kommen.
Mason hat für mich recht schnell wesentlich an Profil gewonnen - vorher war er für mich nicht immer nicht ganz greifbar, was u.a. auch an der ständigen On-Off-Beziehung zu seiner Jugendliebe Jenny lag. Nun erfährt man einiges über seinen Hintergrund und natürlich vor allem über seine Band 'Waiting for Juliet', deren Mitglieder ich gleich ins Herz geschlossen habe.
An Grace mochte ich ihre Ambilvalenz, sie ist eigentlich das "perfekte" Mädchen, ist aber nicht in der Lage ihre Wäsche in Ordnung zu halten. Solche Kleinigkeiten machen sie für mich total menschlich. Leider hatte ich vor allem gegen Ende des Buches einige Schwierigkeiten mit ihr, da ich ihre Selbstzweifel und manche Handlungen nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Es war besonders spannend, dass beide Protaginisten mit einem anderen Partner in die Geschichte starten. Trotzdem gelingt es der Autorin äußerst geschickt, ihre Beziehung und Anziehungskraft glaubhaft zu entwickeln. Es gab einige schöne Szenen mit ordentlich Funkenflug und Hach-Momenten.
Ein großes Aufregerthema war für mich die ganze Schönheitswettbewerbsgeschichte. Sie spielt in Form von Graces Mutter eine große Rolle und beeinflusst ihr Denken und Handeln enorm. Ganz abgesehen von meiner persönlichen Meinung diesem Thema gegenüber fand ich einige Szenen und Überlegungen wirklich anstrengend, da es sich für mich etwas im Kreis drehte. Natürlich hat es die Autorin genau auf so etwas angelegt, da Grace Selbstzweifel und deren Überwindung eine große Rolle spielen, doch leider schleppten sich für mich manche Seiten ziemlich dahin.
Nichtsdestotrotz hatte ich große Freude an diesem Finale. Nicht nur das Wiedersehen der liebgewonnenen Charaktere, auch das Kennenlernen bisher unbekannter Figuren, wie z.B. der Bandmitglieder, hat viel Spaß gemacht. Übrigens fand ich das Thema Musik generell sehr treffend und mitreißend in die Handlung eingebunden. Man merkt, dass sich Bianca Iosivoni mit dem Thema auseinandergesetzt hat - an einigen Stellen konnte ich die Band wirklich vor mir sehen (und natürlich hören).

Was war besonders?
Die Twister Szene war mein ganz persönliches Highlight, vor allem weil alle Charaktere ihren Platz darin haben.

Reading Der letzte erste Song makes me feel like...
...trotz kleiner Schwächen ein würdiges Finale, welches mich ziemlich wehmühtig zurück gelassen hat!

Mit herzlichem Dank an www.lesejury.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar

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Sarahs_Leseliebe Sarahs_Leseliebe

Veröffentlicht am 03.12.2018

ein zauberhafter Abschluss der Reihe

_+Rezensionsexemplar+_

Hier ist er nun - der finale Teil der _Firsts_-Reihe. Ich habe _Der letzte erste Song_ schon sehnsüchtig erwartet und wollte trotzdem nicht, dass es mit dieser Clique zu Ende geht. ... …mehr

_+Rezensionsexemplar+_

Hier ist er nun - der finale Teil der _Firsts_-Reihe. Ich habe _Der letzte erste Song_ schon sehnsüchtig erwartet und wollte trotzdem nicht, dass es mit dieser Clique zu Ende geht. Aber wie heißt es so schön? Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist …

_Der letzte erste Song_ von Bianca Iosivoni ist am 30. November im LYX Verlag erschienen und der letzte Teil von vieren. Jedes Buch der Reihe kann unabhängig von den anderen gelesen werden, da immer ein anderes Pärchen einer intakten Gruppe in den Fokus rückt. Dennoch kann es nicht schaden sie alle gelesen zu haben. Das Cover passt sich dem Stil der Vorbände perfekt an und so wird die Reihe zu einem echten Hingucker im Bücherregal.

Dieses Mal sollen Mason und Grace zueinander finden. Grace möchte nie wieder singen – dieses Versprechen hat sie sich zumindest vor langer Zeit gegeben. Doch als Masons Band Waiting for Juliet
eine neue Leadsängerin sucht, lässt sie sich von Emery dazu überreden am Vorsingen teilzunehmen, und wird prompt genommen. Allerdings war sie nicht auf das Kribbeln eingestellt, das Mason bei jedem Treffen mehr und mehr in ihr hervorruft. Mit ihm zu singen und Songs zu schreiben fühlt sich besser und richtiger an als alles andere auf der Welt. Doch das mit ihnen soll nicht sein, denn Grace hat einen Freund und Masons Herz gehört einer anderen.

Auf die Geschichte von Mason habe ich mich so sehr gefreut! Als ich den ersten Band der Firsts-Reihe Der letzte erste Blick gelesen habe, dachte ich auf den ersten Seiten, dass dies Masons Geschichte werden würde. Doch da habe ich mich geirrt. Und nun musste ich ganze drei Bände warten bis auch er und sein Herz im Mittelpunkt stehen sollten. Obwohl … sein Herz wurde vorher schon des Öfteren erwähnt. Die gesamten drei Vorbände hat man immer mal wieder seine On – Off- Beziehung mit seiner großen Liebe Jenny mitbekommen.

_„Zwischen Mason und mir würde nie etwas sein, das über Freundschaft hinausging. Und das war genug. Es musste genug sein.“_ Grace S. 291

Ich finde es sehr schön, dass diese Geschichte nun nicht von der ersten großen Liebe und rosaroten Herzen handelt. Jeder Mensch hat ab einem gewissen Zeitpunkt belastende Dinge, die er oder sie aus seiner / ihrer Vergangenheit mit sich herumschleppt und die zukünftige Beziehungen erschweren könnten - und genauso ist es hier. Am Anfang ist nicht alles rosig, am allerwenigstens bei unseren beiden Protagonisten.
Aber genau das macht sie so authentisch und liebenswürdig. Mason hängt in seiner jetzigen Beziehung fest, die ihn nicht glücklich macht, aber er kann Jenny auch nicht loslassen. Und Grace hat Dinge erlebt und durchgemacht, die sie bis heute verfolgen und ihr ein Weiterkommen sehr erschweren. Beide haben Altlasten und können dem jeweils anderen bei einigen davon helfen.
Dadurch, dass die Handlung wieder kapitelweise in der Ich-Perspektive der beiden Protagonisten erzählt werden, hat der Leser natürlich einen sehr direkten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt von Mason und Grace und lernt beide intensiv kennen.

Dies ist keine typische Liebesgeschichte – und gerade das ist das Schöne daran. Mason und Grace nähern sich einander auf eine sehr langsame und herzzerreißende Weise an, müssen dabei viele emotionale Hürden nehmen und brechen dem Leser dabei immer wieder das Herz. Dafür wird man mit jeder Menge gefühlvoller und wehmütiger Momente belohnt, die einen dahinschmachten lassen.
Eine besonders große Rolle spielt dabei natürlich die Musik. Diese Momente, wenn die Band probt, Mason und Grace zusammen singen, Musik komponiert oder Songtexte verfasst werden, sind einfach wunderschön und haben auch die ein oder andere Träne fließen lassen.

_»Wenn alles andere versagt, bleibt immer noch die Musik. Musik stellt keine Fragen, macht keine dummen Kommentare, gibt keine unerwünschten Ratschläge, sondern ist einfach für dich da. So lange wie nötig«_ Mason S. 152

Aber es wird auch viel gelacht, die Clique kommt oft ins Spiel und gibt einen kleinen Einblick, was die Pärchen aus den Vorbänden gerade machen und alles erlebt haben.
Das alles wird natürlich mit dem gewohnt lockeren und humorvollen Schreibstil von Bianca kombiniert und ergibt ein perfektes Gefühlspaket!

Wie immer schwingt in der Handlung aber auch eine kleine Lehre oder Hilfe für den Alltag mit, die Bianca sehr gekonnt eingebaut hat. Bei manchen Dingen braucht man Rückhalt von seinen Freunden oder seiner Familie, bei manchen Problemen sollte man um Hilfe bitten, weil man sie nicht selbst lösen kann. Aber bei einigen Sachen kann einem niemand helfen - so ist das Leben. Manchmal muss man sich selbst helfen und kann das auch, weil jeder von uns innerlich mutig und stark ist!

Bianca hat mit diesem Abschluss mein Herz zum Klingen gebracht. Auf der einen Seite bin ich unendlich traurig, dass ich nun nichts mehr von dieser Clique lesen werde. Auf der anderen aber bin ich überaus glücklich diese Geschichten gelesen zu haben. Sie werden mich immer begleiten.

*Fazit:*

Ein phänomenaler Abschluss einer gefühlvollen New Adult Reihe. Ich kann nicht mehr sagen als: Lest diese Reihe! Lest dieses Buch! 5 Schmetterlinge.

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charlie_books charlie_books

Veröffentlicht am 30.11.2018

Ich nehme Abschied von meiner absoluten Lieblingsreihe!

Ich habe dieses Buch bereits vor einigen Tagen beendet, bis jetzt aber noch nicht die richtigen Worte für diese Rezension gefunden. Ehrlich gesagt habe ich noch immer keine Ahnung, wie genau ich meine ... …mehr

Ich habe dieses Buch bereits vor einigen Tagen beendet, bis jetzt aber noch nicht die richtigen Worte für diese Rezension gefunden. Ehrlich gesagt habe ich noch immer keine Ahnung, wie genau ich meine Gedanken und Gefühle hier in Worte fassen soll, weil ich einfach so überwältigt und sprachlos bin.

Es schien beinahe so, als würde Grace noch immer kämpfen, obwohl sie schon am Boden war.

Grace ist bereits in den vorherigen Bänden der Firsts-Reihe immer mal wieder aufgetaucht, wo sie sich aber immer ziemlich im Hintergrund gehalten und man dadurch recht wenig über sie erfahren hat. In "Der letzte erste Song" konnte man sie nun aber endlich richtig kennen und lieben lernen. Grace ist ein perfektionistischer und ordnungsliebender Mensch, der oftmals sehr unnahbar wirkt. Sie versucht es immer allen recht zu machen, verliert dabei aber meistens ihr eigenes Glück aus den Augen. Durch den Druck ihrer Mutter, unter dem sie seit ihrer Kindheit steht, hatte sie nie die Chance, sich richtig zu entfalten und befindet sich daher noch immer in ihrer Selbstfindungsphase. Sie auf diesem Weg begleiten und ihren Entwicklungsprozess "miterleben" zu dürfen, hat mir wirklich unglaublich gut gefallen. Gerade auch, weil ich dabei manchmal selbst zum Nachdenken gekommen bin und angefangen habe, einige Dinge zu hinterfragen.

»Da sind ein riesiger Violinschlüssel und lauter Noten auf deinem Arm. Du lebst und atmest für die Musik. Was sollte die Schrift sonst darstellen, wenn nicht Lyrics?«

Auch Mason kannte man schon aus den ersten drei Bänden, wobei ich aber sagen muss, dass ich jetzt, nachdem ich ihn näher und besser kennenlernen konnte, ein vollkommen anderes Bild von ihm habe. Es war nie so, dass ich ihn nicht mochte, aber ich habe ihn einfach anders und irgendwie falsch eingeschätzt. In "Der letzte erste Song" lernt man nun nämlich auch die andere Seite des chaotischen, provokativen und partyliebenden Mason kennen, die unglaublich mitfühlend und aufmerksam ist. Zudem ist er humorvoll und weiß, wie er die Leute um sich herum zum Lachen bringen kann. Die Musik ist alles für ihn und ich fand toll, dass er sie in alle Lebenslagen mit einbezogen hat. Musik ist für ihn Zuflucht und Entspannung, Musik ist für ihn die schönste Art der Kommunikation und das, womit er seine Gedanken und Gefühle am besten ausdrücken kann. Musik ist seine Leidenschaft und er beschäftigt sich so gut wie immer mit ihr. Dass die Musik in diesem Buch eine so große und wichtige Rolle spielt, war eines meiner Highlights, da ich selbst Musik über alles liebe und mir ein Leben ohne nicht vorstellen könnte.

Aber vor allem wollte ich sie meinen Namen sagen und meine Musik singen hören. Vorzugsweise nachdem wir gemeinsam daran gearbeitet hatten und mich jede Zeile, jedes Wort an Momente wie diesen erinnerten.

Dadurch, dass die Beziehung zwischen Grace und Mason auf Musik aufbaut, Musik beinhaltet und die Musik es ist, die die beiden miteinander verbindet, ist die Geschichte der beiden für mich eine ganz Besondere. Musik ist es, die die beiden zusammenbringt. Durch die Musik lernen sie einander näher kennen und verbringen mehr Zeit zusammen. Durch die Musik können sie sich einander öffnen und über die Musik kommunizieren sie manchmal besser miteinander als mit einfachen Worten. Sie ist für beide ein unglaublich großer Part im Leben und ein Leben ohne sie scheint für beide unvorstellbar. Mein absolutes Highlight dabei war aber, was für eine Rolle Mason bei Grace' Selbstfindungsprozess spielt und wie und wodurch er sie dabei unterstützt, ihre Selbstzweifel loszuwerden und an sich selbst zu glauben. Ich kann das gar nicht so beschreiben, wie ich es gerne würde, weil man es meiner Meinung nach selber lesen muss, um es nachempfinden und verstehen zu können. Die Geschichte der beiden ist einfach unfassbar emotional und packend. Sie macht süchtig, zieht dich in ihrem Bann und lässt dich nicht mehr los.

»Weil ich an dich glaube, okay?«

Abgesehen von der Liebesgeschichte zwischen Grace und Mason konnte mich einfach das komplette Gesamtpaket dieses Buches mal wieder voll und ganz überzeugen. Die Charaktere aus den anderen Büchern wurden natürlich wieder mit eingebracht, was bei mir jedes Mal dazu führt, dass mein Herz einen kleinen Freudentanz vollzieht. Man bekommt dadurch nämlich die Chance, auch bei den anderen mitzuverfolgen, wie ihre Leben weiterverlaufen und weiterhin kleine Einblicke in ihr Leben zu bekommen. Auch die neuen Nebencharaktere - die Bandmitglieder von "Waiting for Juliet" - habe ich im Laufe der Geschichte ins Herz geschlossen. Bianca hat einfach ein Händchen dafür, ihren Charakteren etwas zu verpassen, das es unmöglich macht, sie nicht zu mögen. Sie schleichen sich alle nach und nach in dein Herz und haben von da an einen festen Platz darin.

Ich habe das schon in den Rezensionen zu den anderen drei Bändern erwähnt und tue es auch jetzt wieder - ich LIEBE die Firsts-Clique und wünschte, ich wäre selbst Teil davon. Jeden einzelnen von ihnen habe ich kennen und lieben gelernt und jetzt, nachdem die Reihe mit diesem Band ihr Ende gefunden hat, muss ich sagen, dass es mir enorm schwerfällt, mich von ihnen allen zu trennen. Aber ich verabschiede mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge - eines lacht, weil diese Reihe - diese Charaktere - immer einen Platz in meinem Herzen haben werden und ich dankbar für diese tolle Leseerfahrung bin. Und das andere weint, weil Abschiede nun mal nie einfach oder schön sind.

Dieses Buch hier kann ich euch, genau wie alle anderen von Bianca, wirklich nur ans Herz legen. Es geht um Freundschaft und Liebe, um Selbstzweifel und Selbstfindung. Es geht darum, dass es manchmal jemanden braucht, der an einen glaubt, um an sich selbst glauben zu können. Es geht um (Selbst)Vertrauen und Ehrlichkeit und darum, über seinen eigenen Schatten zu springen. Und vor allem geht es darum, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und sich bei Entscheidungen nicht von anderen beeinflussen zu lassen. Zum Leben gehören die negativen Erfahrungen ebenso wie die positiven, denn sie sind es, aus denen man lernt und die einen zu einem stärkeren Menschen machen.

Das hier war kein Ende. Es war nur der Beginn eines neuen Kapitels in meinem Leben.

Und genauso wie dieses Zitat, sehe ich das Ganze jetzt auch. Die Charaktere werden in meinem Herzen immer weiterleben, also ist es für mich kein richtiges Ende. Außerdem freue ich mich riesig darauf, bald neue Meisterwerke von Bianca lesen zu dürfen. Angefangen mit "Falling Fast" und "Flying High", die jeweils im Mai und im Juli 2019 beim LYX Verlag erscheinen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 02.05.2019

Schwächster Teil der Reihe

"Der letzte erste Song" ist nun der letzte Teil der Firsts-Reihe. Für mich war es leider der schwächste Teil der Reihe.

Ich habe mich sehr schwer getan in die Geschichte reinzukommen und mit den Charakteren ... …mehr

"Der letzte erste Song" ist nun der letzte Teil der Firsts-Reihe. Für mich war es leider der schwächste Teil der Reihe.

Ich habe mich sehr schwer getan in die Geschichte reinzukommen und mit den Charakteren warm zu werden. Mason und Grace haben für mich leider nicht so funktioniert wie die anderen Paare der Reihe. Ich hatte mir auch mehr von der Musikverbindung zwischen den beiden erhofft und dass sich darüber die Chemie stärker aufbaut, aber dies war leider nur wenig der Fall.
Mason fand ich generell ok, aber das on/off mit seiner Ex fand ich ein wenig anstrengend, ebenso die ständigen Selbstzweifel von Grace.

Für mich hat sich die Geschichte stellenweise sehr gezogen und ich war zeitweise sogar gelangweilt.
Teil 1 und 2 der Reihe haben mich wirklich begeistert, der dritte und vierte waren dann leider deutlich schwächer. Dennoch habe ich die Reihe um die Clique sehr gerne gelesen, was auch an dem tollen Schreibstil der Autorin liegt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre


Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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