Der neunte Arm des Oktopus
 - Dirk Rossmann - Hörbuch

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16,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Thriller
Hörbuch (MP3-CD)
559 Minuten
2 CDs
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-8336-8
Ersterscheinung: 14.12.2020

Der neunte Arm des Oktopus

Gelesen von Ralf Hoppe

(25)

Eine Klima-Allianz – unsere letzte Chance?
Der Klimawandel – eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes steht uns bevor. Verändert unsere Erde. Verändert unser aller Leben. Das Fiasko scheint unaufhaltsam. Bis die drei Supermächte China, Russland und die USA einen radikalen Weg einschlagen. Doch wird diese starke Klima-Allianz das Ruder noch herumreißen? 
Die Maßnahmen der Allianz greifen gravierend in das Leben der Menschen ein, und nicht jeder will diese neue Wirklichkeit kampflos akzeptieren. Alle Mittel sind den Gegnern recht, um ihre ökonomischen und machtpolitischen Interessen zu verteidigen. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, und plötzlich liegt das Schicksal der Erde in den Händen eines schüchternen Kochs und einer unscheinbaren Geheimagentin.
„Das ist Hammer. Super spannend. Respekt!“ Udo Lindenberg

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Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (25)

TheLidel TheLidel

Veröffentlicht am 27.05.2021

Lose Fäden, lose Enden, viele Fragezeichen

Die drei Supermächte Amerika, Russland und China schließen sich zusammen, um eine Öko-Allianz zu bilden und radikale Maßnahmen durchzusetzen, um die Klimakrise abzuwenden. Getreu dem Motto friss oder stirb, ... …mehr

Die drei Supermächte Amerika, Russland und China schließen sich zusammen, um eine Öko-Allianz zu bilden und radikale Maßnahmen durchzusetzen, um die Klimakrise abzuwenden. Getreu dem Motto friss oder stirb, muss der Rest der Welt mitziehen, sonst drohen Sanktionen der sogenannten G3. Offensichtlich sind nicht alle Länder mit dieser Diktatur der neuen Weltordnung einverstanden. Besonders Brasilien probt den Aufstand und bringt seine Bürger in Gefahr.

Aufgrund des Klappentextes habe ich einen Roman in Richtung Black Out erwartet, der die Konsequenzen und Auswirkungen auf die Welt und die Bevölkerung durch diese drastischen Einschnitte darstellt. Vielleicht auch eine differenzierte Gegenüberstellung ob dieser Weg überhaupt möglich und sinnvoll ist. Jedoch ist nichts dergleichen passiert. Okey, man kann nicht erwarten, dass ein unbekanntes Buch subjektive Erwartungen erfüllt, aber wie es sich dann tatsächlich entwickelt hat, war für mich fern von allem möglich Tolerierbarem.

Zunächst fallen extrem viele Orts-/ Zeit-/ und Figurenwechsel auf. Teilweise wird in das Jahr 2100 gesprungen, wo man einen Sci-Fi artigen Rückblick auf die 20er Jahre bekommt. Diese Ausflüge beinhalten auch so gut wie die einzigen Schnittstellen mit dem titelgebenden Oktopus.

Von der Allianz der drei Supermächte weiß man von Anfang an, allerdings passiert zu diesem Thema erst ab circa der Buchhälfte irgendetwas, in dem die Präsidentin eine Inaugurationsrede hält, die eher einem Vertragsabschluss gleicht. Hier diktiert sie die einschneidenden Regeln, denen sich der Rest der Welt beugen soll. Wie es überhaupt zu dieser Allianz kommt, bleibt unklar. Es gab kein auslösendes Ereignis, den PräsidetInnen fällt es wohl urplötzlich wie Schuppen von den Augen und sie stellen alles hinten an, um das Klima zu retten. Jetzt frägt man sich sicherlich, ob sich der Rest der Welt diese Regeln und strengen Sanktionen einfach so diktieren lässt: Natürlich nicht, aber wer sich widersetzt, dem droht Krieg! Diesem Gesetz der Logik folgend, sollte es sich hierbei dann aber wenigstens um einen Atomkrieg handeln, damit der Verursacher des Klimaproblems ausgelöscht wird – der Mensch. Komischerweise scheint Brasilien aber auch das einzige Land zu sein, welches diese Maßnahmen aktiv ablehnt.

Die ganze Zeit ist nicht so wirklich klar, auf was der Fokus gerichtet ist. Auf diese Allianz, auf den Widerstand (in den jeweiligen Ländern gibt es natürlich hohe Funktionäre in Wirtschaft, Militär, etc. die ihre Existenz bedroht sehen) oder auf unzählige Nebenfiguren, die mal in die Geschichte hineinschneien und dann wieder vergessen werden.

Ich persönlich bin kein Fan davon, bekannte Personen, die – noch – im öffentlichen Leben stehen, in einem Roman agieren zu sehen (Hier bspw. Kamala Harris, Wladimir Putin, Bill Gates). Das nimmt dem Ganzen jegliche Authentizität. Aber das ist Geschmackssache.

Zum Schreibstil allgemein: Mir kam es so vor, als wären Informationsblöcke mit etwas Handlung dazwischen zusammengeschustert worden. Leider kommen diese Einschübe oft auch an den unpassendsten Stellen, wie bspw. als es einmal wirklich spannend wird, aber mitten im Kampf eine Ausführung über Messer platziert wird – und Spannung ade! Nichtsdestotrotz haben mir die kurzen Episoden mit der brasilianischen Geheimdienstagentin wirklich gut gefallen. Zu der „schönen“ Sekretärin und der „hübschen“ Reporterin sage ich, genauso wie zu diesem Epilog, einfach nichts.

Meiner Meinung nach passiert zu dem eigentlichen Thema einfach gar nichts. Ein halbes Buch wird um diese Klimaallianz herumgeredet, bis sie dann in Kraft tritt und das war es dann. Oft habe ich mich gefragt wo denn jetzt der Punkt ist, es gibt tausend lose Fäden und so viele angefangene Geschichten und die einzige Sichtweise ist die Glorifizierung dieser Allianz und keinerlei kritische Betrachtung, außer durch Kriminelle Widerständler? Für mich wirklich leider enttäuschend, trotz des Potentials, welches dieser Thematik innewohnen würde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ckbe ckbe

Veröffentlicht am 11.05.2021

Thriller Fehlanzeige

Offenbar helfen ein bekannter Name und reichlich Publicity, um einen Platz auf den Bestseller-Listen zu bekommen. Mit dem Inhalt und der Umsetzung dieses Buches wäre das wohl nicht möglich gewesen.

Ja, ... …mehr

Offenbar helfen ein bekannter Name und reichlich Publicity, um einen Platz auf den Bestseller-Listen zu bekommen. Mit dem Inhalt und der Umsetzung dieses Buches wäre das wohl nicht möglich gewesen.

Ja, das Thema Klimawandel ist allgegenwärtig und verdient Beachtung. Aber muss man dann seinen persönlichen Appell in Buchform gießen? Denn ein Roman, ein Thriller ist dieses Werk nicht.

Stattdessen gibt es einen Handlungsstrang in den 2020er Jahren, der dem Leser vor Augen führt, wie es um die Welt bestellt ist (kennt man aus den Nachrichten) und wie eine Allianz (will man eine derartige wirklich haben?) die Lösung liefern soll. Viele Personen werden bemüht, incl. prominentem Namedropping, zwischen denen keine Verbindung besteht, die später nie mehr auftauchen und so schnell vergessen sind. Auch lassen die viele Orts- und Zeitenwechsel eine durchgehende Handlung vermissen.

Als zweiter Strang dient ein Think Tank im Jahr 2100, der fragend auf die 2020er Jahre zurückblickt, wie es zu dieser Zerstörung hat kommen können. Wozu der nutzt? Vielleicht nur, um den titelgebenden Oktopus unterzubringen und den moralischen Zeigefinger zu heben.

Denn mehr als das ist das Buch nicht. Spannung und Thrill wollen einfach nicht aufkommen. An manchen Stellen liest es sich vielmehr wie ein Sachbuch mit detaillierten Ausführungen u. a. über Waffensysteme. Da konnte ich Absätze echt nur noch überfliegen. Vom unterschwelligen Lobbyismus ganz zu schweigen.

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myra myra

Veröffentlicht am 09.04.2021

KlimaAllianz

Der Klimawandel schreitet fort - das wollen und können die 3 Supermächte USA, Russland und China nicht mehr hinnehmen. Sie gründen eine Klimaallianz und greifen zu drastischen Maßnahmen um die Erde doch ... …mehr

Der Klimawandel schreitet fort - das wollen und können die 3 Supermächte USA, Russland und China nicht mehr hinnehmen. Sie gründen eine Klimaallianz und greifen zu drastischen Maßnahmen um die Erde doch noch zu retten. Ihre Forderungen greifen dramatisch in das Leben der Menschen und viele, viele wollen das nicht akzeptieren, den Gegnern sind alle Mittel recht und auch die mächtige Waffenlobby hat ihre Hände im Spiel - ein Krieg droht - kann er in letzter Sekunde abgewendet werden.

Fazit und Meinung:

Ein aktuelles und auch brisantes Thema, dass Dirk Rossmann, da aufgegriffen hat. Doch leider hat mir die Umsetzung nicht so gefallen. Das Buch hat viele Protagonisten in ebenso vielen Ländern. Manches fand ich sehr interessant und auch spannend. Es gibt eine Zeitspanne von etwa 7 Jahren von 2018 bis 2025 und einen Ausblick ins 2100...... und auch der Oktopus spielt eine nicht unwesentliche Rolle - er ist nämlich mit seinen 8 Armen bestens ausgestattet und ein 9er würde nur stören....... denn die Natur weiss schon was sie macht.....Gute Idee einen Klimathriller zu schreiben - aber mich hat es nicht wirklich überezugt - ich fand es zu unübersichtlich und nicht leicht zu lesen, deshalb nur 3,,5 Sterne

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eulenmatz eulenmatz

Veröffentlicht am 15.03.2021

Bringt einige interessante Gedanken auf

Mir fiel Der neunte Arm des Oktopus in den Verlagsvorschauen auf und ich habe zunächst gar keinen Zusammenhang zwischen Namen des Autors und der Drogeriekette gesehen. Ich war umso überraschter, dass es ... …mehr

Mir fiel Der neunte Arm des Oktopus in den Verlagsvorschauen auf und ich habe zunächst gar keinen Zusammenhang zwischen Namen des Autors und der Drogeriekette gesehen. Ich war umso überraschter, dass es sich wirklich um DEN Dirk Rossmann handelt und war etwas verwundert, dass er Zeit zum Schreiben findet. Generell interessieren mich Umweltthemen und daher war sehr gespannt, was Rossmann uns bieten wird.

Der Roman spielt in der Zukunft und zwar in der nahen Zukunft, ein paar Jahre nur, und in die ferne Zukunft. Die drei Supermächte China, Russland, USA beschließen auf Grund des Klimawandels, der einer Katastrophe münden wird, eine Klima-Allianz. Die beschlossenen Maßnahmen werden sich verheerend auf das Leben der Menschen einwirken und bedeuten sehr viele Auflagen und Beschränkungen. Dieser Umstand ruft natürlich auch Feinde (auch in den eigenen Reihen) hervor als dazu erste Informationen nach außen durch sickern.

Rossmann ruft sehr viele Personen in seinem Thriller auf die Bühne. Dabei gibt es fiktive Personen, die ich in großen Teilen als recht ausgearbeitet empfunden habe, obwohl er hier natürlich auch nicht vor Klischees zurück schreckt, aber man bekommt ein Bild von der Person. Er lässt außerdem auch bekannte, reale Personen wie Putin, Schröder und sich selbst, wenn auch nur kurz (was ich ein bisschen befremdlich empfand) auf der Bühne erscheinen. Ich habe mich mit diesen Personen bisher wenig beschäftigt und kann daher wenig dazu sagen, ob sie gut getroffen sind oder nicht. Sie erfüllen für die Handlung schlicht ihren Zweck. Zu den vielen Personen kommen auch noch eine Menge Orte. Rossmann springt auch relativ zügig zwischen Orten, Geschehnissen und Personen hin und her. Man muss hier gedanklich frisch dabei sein, denn alles läuft am Ende zusammen, auch wenn einige Personen und Schauplätze nur zeitweilig auftauchen bis sie ihren Zweck erfüllt haben.

Der Oktopus als solches begegnet mir immer häufiger. Er scheint ein wirkliches spannendes Tier zu sein, mit dem es sich lohnt sich näher zu beschäftigen. Im Roman gibt es auch einen Oktopus, aber ich würde ihm auch einen starken symbolischen Charakter zu schreiben. Ebenso wie das Wesen des Oktopus' hat Rossmann in vielen Bereichen sehr gutes Wissen bzw. hat gut recherchiert und verarbeitet viele interessante Aspekte zum Thema Umwelt und auch Weltpolitik. Ein Personenkreis in der weiten Zukunft im Jahr 2100 macht zu Beginn auch einige gute Gedankenspiele und beleuchtet das bis dahin vergangene Leben aus verschiedenen Perspektiven und zeigt, was passiert ist, damit die eben nicht die Umwelt aus dem Gleichgewicht gerät. Rossmann scheut sich auch nicht konkret aufzuzeigen, was passieren könnte, wenn wir hinsichtlich Umwelt-und Klimaschutz nicht endlich aufwachen. 

FAZIT:

Der neunte Arm des Oktopus lässt mich ein wenig mit ambivalenten Gefühlen zurück. Es fiel mir einerseits schwer hier am Ball zu bleiben wegen der episodenhaften Erzählweise, andererseits zeichnet Rossmann ein interessantes Zukunftsszenario und bringt auch einige für mich bisher unbekannte wissenschaftliche Aspekte mit rein, die durchaus zum Nachdenken anregen. Das Buch in seinem Gesamtkonzept regt zum Nachdenken an. Ich empfehle, dass man ein bisschen politisches Wissen hat und die eine oder andere politische Persönlichkeit kennt.

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kupfis_buecherkiste kupfis_buecherkiste

Veröffentlicht am 10.03.2021

Symbolik des Oktopoden super

Ein Thema, das die heutige Gesellschaft sehr beschäftigt, ist der Klimawandel. Leider ist dieser nicht mehr zu leugnen, auch wenn man sämtliche Augen davor verschließen mag. Wetterkatastrophen und Temperaturerhöhungen ... …mehr

Ein Thema, das die heutige Gesellschaft sehr beschäftigt, ist der Klimawandel. Leider ist dieser nicht mehr zu leugnen, auch wenn man sämtliche Augen davor verschließen mag. Wetterkatastrophen und Temperaturerhöhungen sind nur eine von vielen Auswirkungen. Der Mensch wirtschaftet die weltlichen Ressourcen zu Grunde. Nicht nur der Mensch alleine trägt dafür Verantwortung, nein auch viele Firmen und Regierungen haben durch viele Fehlentscheidungen dazu beigetragen. Alternativen sind nicht attraktiv genug, viele Angebote werden auf den Kunden geschoben, dass er es ja so will.

Dirk Rossmann geht in seinem Buch „Der neunte Arm des Oktopus“ der Frage nach, was passieren kann, wenn die Weltbevölkerung inklusive Regierungen den Spieß umdreht, und konsequent Maßnahmen umsetzt, um dem Klimawandel entgegen zu wirken und ihn zu bremsen. Russland, die USA und China schließen sich zu den G3 zusammen, und wagen den Wandel. Dieser Wandel birgt einen herben Eingriff in das tägliche Leben: es gibt z. B. Reisebeschränkungen, limitierte Flüge, es gibt Fleischersatz durch Algen, Kleidung ist nur noch nachhaltig. Und doch: gerade ein Oktopus reflektiert das Verhalten und die Pläne: kritisch, und vor allem in einer Schlussszene durchaus konsequent und durchaus deutlich.

„Der neunte Arm des Oktopus“ von Dirk Rossmann hält uns den Spiegel vor. Der Klimawandel ist nur gemeinsam zu schaffen, als Ganzes. So kann – wie bei einem Oktopus – nur das Ganze zielführend sein. Das Gesamtsystem Oktopus ist ausgewogen, dieser kann sich gewissen Situationen anpassen, und mit dem richtigen Werkzeug und Erfahrung sehr weit kommen. Verändert oder vernachlässigt man dieses System, wird es einem die Konsequenzen sträflich mitteilen. Einzelne Arme können ihre Aufgaben erledigen, und doch müssen sie gemeinsam zielführend sein. Im Geheimen agierende Kräfte oder Störfaktoren von Aussen bringen das Gesamtwerk ins Wanken, das Kartenhaus fällt ergebnislos in sich zusammen.

Ein Buch, das mich noch lange beschäftigt hat. Die Symbolik des Oktopoden lies mich nicht so schnell los. Über den Zeitpunkt, manchen Erzählstrang zusammen zu führen, kann man diskutieren, muss man aber nicht. Ein Buch, deren Protagonisten ihren Zweck erfüllen, wenn auch keiner mir – abgesehen vom Oktopus – bleibend in Erinnerung geblieben ist. Vielleicht lag es an der fehlenden Tiefe der Charaktere, vielleicht hat der Oktopode auch nur seinen Job in der Tiefe besonders gut gemacht.

Dennoch lesenswerte Unterhaltung zum Nachdenken.

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Autor

Dirk Rossmann

Dirk Rossmann - Autor
© Claudia Spielmann-Hoppe

Dirk Rossmann, geboren 1946, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Er ist erfolgreicher Unternehmer und Schriftsteller, unter anderem Mitgründer der »Deutschen Stiftung Weltbevölkerung«. Bisherige Veröffentlichungen: »... dann bin ich auf den Baum geklettert!« (2018) und »Der neunte Arm des Oktopus« (2020). Seine Autobiografie wie auch der Thriller erreichten Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Dirk Rossmann setzt sich intensiv für den Klimaschutz ein.

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Autor / Sprecher

Ralf Hoppe

Ralf Hoppe - Autor
© Claudia Spielmann-Hoppe

Ralf Hoppe, geboren 1959 in Teheran, Iran, verbrachte seine Kindheit im Orient. Er studierte Kunst und Wirtschaft, wurde Journalist und arbeitete fast drei Jahrzehnte für die ZEIT und den SPIEGEL. Seine Reportagen, die ihn in zahlreiche Krisengebiete führten, wurden vielfach preisgekrönt (u. a. Henri-Nannen-Preis, Theodor-Wolff-Preis). Zwischendurch war er Drehbuchautor und schrieb an mehreren SPIEGEL-Büchern mit. Der Autor lebt im Osten von Hamburg.

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