Der Todeskünstler - Teil 3/4
 - Cody Mcfadyen - Hörbuch

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7,90

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Thriller
Hörspiel (CD)
eine CD
ISBN: 978-3-7857-5752-9
Ersterscheinung: 31.05.2019

Der Todeskünstler - Teil 3/4

Gelesen von Diverse, Katy Karrenbauer

(28)

Der Erfolgs-Psychothriller als Hörspiel mit hochkaratiger Besetzung!

Der „Fremde“ verwickelt Sarah in seine eigene verdrehte Vorstellungswelt – aber warum? Was hat er für einen teuflischer Plan?

Teil 3 der 4-teiligen Hörspiel-Reihe "Der Todeskünstler"

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Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (28)

Sarah_211 Sarah_211

Veröffentlicht am 28.11.2018

Band 2 der Reihe: Hatte mir mehr erhofft

Smoky Barrett zweiter Fall hat wider jungen Sarah zu tun. Smoky wird angerufen, Sarah verlangt nach ihr und will nur mit ihr reden. Sarah ist in einem Haus, in dem ein Mörder ihre "Eltern" und den Stiefbruder ... …mehr

Smoky Barrett zweiter Fall hat wider jungen Sarah zu tun. Smoky wird angerufen, Sarah verlangt nach ihr und will nur mit ihr reden. Sarah ist in einem Haus, in dem ein Mörder ihre "Eltern" und den Stiefbruder ermordet hat. Zunächst ist unklar ob Sarah die Täterin ist, doch schnell wird klar, die kleine ist zerstört und hat eine harte Vergangenheit. Denn der Todeskünstler, wie Sarah ihn nennt, tötet jeden den Sarah liebt, denn er möchte, dass sie sein Nachfolger wird. Sie soll der Racheengel werden. Sarah hat ihre Vergangenheit in einem Tagebuch niedergeschrieben, dass alle FBI Agenten lesen und so langsam klärt sich auf, was Sarah damit zu tun hat und was die Hintergründe des Todeskünstler sind....

Für mich war Teil 2 nicht so fesselnd wie der 1. Teil. Vieles kam mir langatmig vor, aber die Idee mit dem Tagebuch fand ich super und man konnte sich total in Sarahs läge versetzen. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

booksandlight booksandlight

Veröffentlicht am 15.07.2018

Emotional brutal - der zweite Fall für Smoky Barrett

#Allgemeines#

*Titel:* Der Todeskünstler
*Autor/in:* Cody McFadyen
*ISBN:* 978-3-404-16273-4
*Verlag:* Bastei Lübbe
*Genre:* Thriller
*Seitenzahl:* 560
*Preis:* 10,90€


#Klappentext#

Das Grauen ist ... …mehr

#Allgemeines#

*Titel:* Der Todeskünstler
*Autor/in:* Cody McFadyen
*ISBN:* 978-3-404-16273-4
*Verlag:* Bastei Lübbe
*Genre:* Thriller
*Seitenzahl:* 560
*Preis:* 10,90€


#Klappentext#

Das Grauen ist hier…
Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen…


#Meine Gedanken zum Buch#

Ihr Lieben, was soll ich sagen? Mir war bereits nach „Die Blutlinie“ klar, dass Cody McFadyen in den Olymp meiner liebsten Autoren aufsteigen wird. Aber mit „Der Todeskünstler“ hat er mir nochmal ganz klar bewiesen, dass er in diesen Olymp hingehört. Dieses Buch gehört zu den besten Thrillern, die ich je gelesen habe und wieso das so ist, könnt ihr jetzt erfahren…

Sarah ist ein junges Mädchen von 16 Jahren, welches bereits viel zu viel mitgemacht hat. Im Alter von 6 Jahren begann der Horror, der ihr ganzen Leben bestimmen sollte: Jemand, den sie den „Künstler“ nennt, hat ihre Eltern brutal ermordet. Daraufhin wuchs sie in Heimen und bei Pflegeeltern auf, ihr Leben war bestimmt von Gewalt und Missbrauch. Doch es gab auch Momente der Liebe und der Geborgenheit… doch genau darauf hat der Künstler gewartet. Denn sein Ziel ist es, Sarah alles zu nehmen was sie liebt und jeden zu nehmen, der sie liebt. Nur eine kann ihr noch helfen: Smoky Barrett. Und die Sachen, die dabei an den Tag kommen, erinnern Smoky nicht nur an den Verlust ihrer eigenen Familie, sondern es zieht sie in eine Spirale der Dunkelheit – das was Sarah ihr Leben nennt.

Ich möchte in dieser Rezension zunächst auf den Inhalt eingehen, denn jener hat mich bis ins Mark erschüttert und das, obwohl ich hauptsächlich nur Thriller lese. McFadyen beginnt in diesem Thriller sehr ruhig: Man wird erneut in die Charaktere und deren aktuelle Lebenssituation eingeführt. Besonderes Augenmerkmal liegt dabei auf Bonnie, Smokys Adoptivtochter und auf Smoky selbst. Beide verloren ihre Familie und versuchen nun zusammen ihr Leben neu zu strukturieren. Alles wirkte, wie eine heilere Welt – etwas ungewöhnlich für McFadyen. Aber nur kurze Zeit begann der Horror, der den Leser auf die Probe stellen soll. Smoky wird zu dem Haus von Sarahs Adoptiveltern gerufen, die brutal ermordet worden. Dieser Mord war zwar brutal, aber wer vorab „Die Blutlinie“ gelesen hat, ist etwas abgeschreckt und so habe ich nicht viel dabei empfunden. Sodass ich tatsächlich erst gedacht habe, dass mir dieses Buch vielleicht weniger gefallen könnte. Ich habe ABSOLUT FALSCH gedacht.

Von den zunächst etwas ruhigeren Szenen kommt der Leser nun also in ein Verwirrspiel, das beinahe nicht lösbar zu sein schien. Auch hier spielt Smokys Team um Alan, Callie und James wieder eine große Rolle. Wie ich bereits bei „Die Blutlinie“ erwähnt habe, hat man das Gefühl, man sei selbst ein Teil des Teams und man kann die Ermittlungen hautnah mitverfolgen. So wurde dieses Verwirrspiel und die Ermittlungsarbeiten darum nie langweilig. Und trotz vieler Erkenntnisse zu diesem Täter, habe ich bis zum Ende nicht gewusst, wer der Täter war. Natürlich hatte ich einige Ideen, wobei eine tatsächlich zugetroffen hat, aber McFadyen wirft so viele Möglichkeiten mit hinein, dass man sich nie sicher sein kann, wer es nun wirklich ist. Vorhersehbar? Auf keinen Fall!

Smokys Ermittlungen treten etwas auf der Stelle, doch Sarah hat ein Tagebuch geschrieben, dass viele Erkenntnisse liefern wird. Auch hier muss ich nochmals auf „Die Blutlinie“ zurückkommen. Denn hier habe ich vor allem die extreme körperliche Gewalt angesprochen. Hier ist das weniger der Fall, doch was wir in „Der Todeskünstler“ haben ist vor allem eine enorme emotionale Brutalität, die mich erschüttert hat. Sarah beschreibt ihr glückliches Leben mit ihrer Familie, um später dann zu erläutern, wie ihr Leben von Grund auf zerstört wurde. Der Leser liest dieses Tagebuch nicht aus Smokys Sicht, sondern wirklich als Tagebuch. Und mich hat das so ergriffen, dass die ein oder andere Träne geflossen ist. Ich hatte noch nie ein Buch in der Hand, wo ich wirklich Angst hatte, die Seiten umzuschlagen, weil ich nicht wusste, ob ich wieder so erschüttert wurde.

Ich finde es absolut beeindruckend zu sehen, was ein Buch alles in einem auslösen, was es bewirken kann. Ich war einfach nur noch aufgewühlt. Deshalb muss ich ganz klar sagen, dass Thriller-Anfänger nicht unbedingt zu einem McFadyen greifen sollten. *!Trigger-Warnung!* Auch sollten Personen dieses Buch nicht lesen, wenn sie von sexuellen Missbrauch, Gewalt, Depressionen oder Suizid betroffen waren oder sind. Das sind alles empfindliche Themen, die hier mehr als deutlich beschrieben werden.

Alles in allem war dieses Buch furchtbar gut. Furchtbar durch diese Geschichte, die von emotionaler Brutalität nur so strotze. Gut, aufgrund des flüssigen, schnellen Schreibstils, der extremen Spannung, den puren Emotionen und den wundervollen Ende, das ich wirklich als Happy-End bezeichnen würde und mich letztlich sehr glücklich gemacht und das Buch abgerundet hat.

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Buecherverrueckte Buecherverrueckte

Veröffentlicht am 16.12.2017

Unantastbar

Ich bin absolut begeistert.
Cody McFadyen hat es geschafft mir mit seinem Schreibstil und der Geschichte eine Gänsehaut zu verpassen. Sein Schreibstil ist Flüssig und es lässt sich super leicht lesen. ... …mehr

Ich bin absolut begeistert.
Cody McFadyen hat es geschafft mir mit seinem Schreibstil und der Geschichte eine Gänsehaut zu verpassen. Sein Schreibstil ist Flüssig und es lässt sich super leicht lesen. Was mich besonders fasziniert ist der gewisse Grad an Perversität mit seinem Schreibstil lässt er einem das Gefühl haben die Geschichte real mit zu erleben. Zu den Protagonisten kann ich sagen das ihre super sympathisch. Wie sie denken, Arbeiten und Kommunizieren ist einfach ein Highlight. Smoky, Alan, James und Callie sind ein geniales Team mit grandiosen Fähigkeiten zu Denken und daraus Schlüsse zu ziehen.
Eine Absolute Leseempfehlung von mir.
Die Smoky Barrett-reihe von Cody McFadyen

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SteffMcFly SteffMcFly

Veröffentlicht am 04.01.2021

Spannend & brutal

Er nennt sich selbst den Künstler und sieht es als seine Aufgabe an, Sarah mit Leid und Schmerz zu formen.

Der zweiten Band der Smoky Barrett-Reihe beginnt mit einem kurzen Rückblick dessen, was Smoky ... …mehr

Er nennt sich selbst den Künstler und sieht es als seine Aufgabe an, Sarah mit Leid und Schmerz zu formen.

Der zweiten Band der Smoky Barrett-Reihe beginnt mit einem kurzen Rückblick dessen, was Smoky im ersten Teil widerfahren ist. Auch wenn es einen sehr guten Überblick über die Vorgeschichte gibt, würde ich dennoch empfehlen die Teile nach der Reihe zu lesen.

Die Charaktere sind wie gewohnt lebhaft gezeichnet. Smoky, deren wiedererlangte Stärke und Entschlossenheit man förmlich greifen kann. Bonnie, die langsam den Schock über den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten und neue Kraft aus dem Zusammenleben mit Smoky zu ziehen scheint. Sarah, deren junges Leben so voller Leid und Schmerz ist, dass es einen fast zerreisst. Der Killer, dessen Tathintergründen und Intensionen man von Seite zu Seite näher kommt.

McFadyens Schreibstil ist so lebendig, dass es sich nicht nach Fiktion, sondern nach echten Personen, echten Begebenheiten und echten Emotionen anfühlt.

Wer dachte, dass in Smoky Barrett in ihrem Leben bereits genug durchgemacht hat, sollte unbedingt den zweiten Teil lesen.

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Darkangelsammy Darkangelsammy

Veröffentlicht am 16.11.2020

Das Schwarze Nichts

Ein wahres Meisterwerk, das starkes Unbehagen in einem weckt, fesselt und sich einer düsteren poetischen Sprache bedient! Starke Metaphern!

Sarah Langstrom ist eine beinahe 16jährige Waise, die bei Pflegeeltern ... …mehr

Ein wahres Meisterwerk, das starkes Unbehagen in einem weckt, fesselt und sich einer düsteren poetischen Sprache bedient! Starke Metaphern!

Sarah Langstrom ist eine beinahe 16jährige Waise, die bei Pflegeeltern untergebracht ist. Diese Familie hat einen Teenagersohn, Michael. Diese werden allesamt brutal ermordet und Sarah hält sich eine Waffe an die Schläfe und droht sich umzubringen. Sie möchte Smoky Barrett sprechen.

Smoky arbeitet als Leiterin einer Spezialabteilung des FBI, die mit dem schlimmsten verbrecherischen Abschaum konfrontiert wird. Smoky selber hat eine schlimme Vergangenheit in den Knochen. Ein Täter hat ihren Mann und Tochter getötet, sie vergewaltigt und ihr im Antlitz herumgeschnitten, so daß sie sichtbare Narben trägt, aber jene in ihrer Seele sind bei weitem schlimmer.

Von Sarah erfährt sie, daß ein Mann, den sie den "Künstler" nennt sie bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr peinigt. Er hat ihre Eltern auf dem Gewissen. Und diese Abartigkeit ist nicht das einzige. Er soll auch für die jüngsten Morde verantwortlich sein.

Sie drängt Smoky ihr Tagebuch zu lesen. Smoky und ihr Team tun genau das dann. Smoky fühlt sich als lese sie ein Dokument aus der Hölle.

Diverse Umstände am Tatort stützen, daß es der "Künstler" war und Sarah unschuldig ist. Smoky erklärt die Jagd auf den Todesengel für eröffnet, aber sie kann nicht ahnen, daß sie das Tor zur Hölle aufstoßen wird und die allerfinsterste Dunkelheit zu entwischen droht ...

Wie jemand bemerkte, die ich kenne: der grusligste beste Thriller ever; ich kann nur zustimmen. Es ist schockierend, welche grausamen Abgründe sich hier auftun, zu welcher perverser Infamie der Mensch doch fähig ist.

Der Spannungsbogen bewegt sich auf einem himmelhohen Niveau und die Handlung schlägt Haken, daß einem schwindlig wird. Welch Wendungen! Dann der Erzählstil. Cody McFadyen besitzt offenbar perfektes Timing. Er setzt die Triggerpunkte immer genau richtig, so daß auf 556 Seiten nie Langeweile aufkommt. Er verwendet ebenso plastische Metaphern und gebraucht eine ungewöhnliche, düster - poetische Sprache. Das ist außergewöhnlich gut gelungen. Das sagt mir sehr zu.

Es ist mehr als ein Thriller. Es sind ebenso Psychogramme der wichtigsten Protagonisten, vor allem Smoky betreffend, aber ebenso intensiv Sarah. Man leidet mit ihr, ist empört, bekommt Angst, ist voller Mitgefühl.

Der Autor ist empathisch im Umgang mit den Geplagten. Sogar was die Vergangenheit des Antagonisten angeht. Er wurde zu dem geformt, was jahrzehntelang zurückliegt, aber schlimme Folgen zeitigt.

Smoky, Callie, Alan, Bonnie, Sarah, Elaina, sogar James und andere Nebenprotagonisten sind sehr sympathisch und haben meine volle Zuneigung. Der Autor schreibt differenziert, vermeidet Schwarzweißmalerei, indem er auch die Tragik der Vergangenheit miteinschließt. Und der deutsche Titel ist meines Erachtens passender als "The Face of Death".

Das Buch packt dich jedenfalls an deinen Nervenenden, quetscht deine Eingeweide zusammen, läßt dir eiskalte Schauer den Rücken herunterlaufen. Man liest immer weiter, von der Handlung umzingelt, ohne Chance zu entkommen, obwohl man das weitere Grauen, das gewißlich kommt, eigentlich gar nicht wissen will, weil es so finster ist.

Der Autor verschließt jedoch nicht die Augen vor den brutalen Aspekten der Realität. Und leider passieren diverse Dinge, wie im Buch geschildert, zuhauf in der Wirklichkeit. Wer weiß, wieviele zukünftige Serienkiller gerade erst ausgeformt werden?

Das Buch ist exzellent recheriert und ein echter Hammer, der dich direkt in die Amygdala trifft und dich wahrlich betäubt, aber dir das Hochgefühl schenkt, ein exzeptionellen, superben Thriller gelesenzu haben, der so viel mehr ist, als "nur" ein Thriller. Macht definitiv süchtig!!!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autor

Cody Mcfadyen

Cody Mcfadyen - Autor
© Olivier Favre

Cody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben.

Mit 16 Jahren brach Cody Mcfadyen seine High-School-Ausbildung ab und widmete sich sozialer Arbeit für Drogenabhängige und unterstützte Selbsthilfegruppen.
Er unternahm als junger Mann mehrere Weltreisen und …

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