Die Blutschule
 - Max Rhode - Taschenbuch

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12,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Thriller
Paperback
272 Seiten
ISBN: 978-3-404-17267-2
Ersterscheinung: 08.10.2015

Die Blutschule

(27)

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

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Pressestimmen

„Spannende Mischung aus Horror und Mystery, allerdings äußerst brutal."

„Bester Horror, Gruseln vom Feinsten, ausgestattet mit dem typischen Fitzek-Talent, den Leser völlig in die Story hineinzusaugen. Absolut empfehlenswert."
„Feinste Krimikost."

„Einfach genial!"

„Besonders lebendig wirkt die Geschichte, da sie aus dem Blickwinkel des jüngeren Bruders geschrieben wurde, in Form eines Therapietagebuches."

Rezensionen aus der Lesejury (27)

steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nicht mein Geschmack

Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieses Buch von Sebastian Fitzek geschrieben wurde und Max Rhode der Protagonist seines neuen Buches "Das Joshua-Profil" ist und "Die Blutschule" der einzige Bestseller ... …mehr

Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieses Buch von Sebastian Fitzek geschrieben wurde und Max Rhode der Protagonist seines neuen Buches "Das Joshua-Profil" ist und "Die Blutschule" der einzige Bestseller von ihm ist. Ich finde es ja immer wieder klasse, was sich Fitzek so alles einfallen lässt und von der Idee her trifft das auch auf dieses Buch zu.

Das Buch ist definitiv anders als alles was man von Sebastian Fitzek kennt, und das ist auch gut so. Ich kann mir vorstellen, dass es bestimmt nicht leicht ist anders zu schreiben und von seinen gewohnten Stilen abzuweichen.
"Die Blutschule" sollte man vielleicht eher als Horrorgeschichte als als Thriller einordnen. Da ich kein Fan von abstrusen Horrorgeschichten bin, hat mir das Buch leider nicht allzu sehr zugesagt. Vieles war mir hier einfach zu abgedreht und mir fehlte richtige Spannung in der Geschichte.

Der Schreibstil war dennoch angenehm und flüssig zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Gavroche Gavroche

Veröffentlicht am 24.04.2017

Eigenartig

Die Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern in das Elternhaus des Vaters, das dieser renoviert hat. Er hat seinen Job verloren und darum müssen sie umziehen. Simon (und auch Mark) geraten schon bald ... …mehr

Die Brüder Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern in das Elternhaus des Vaters, das dieser renoviert hat. Er hat seinen Job verloren und darum müssen sie umziehen. Simon (und auch Mark) geraten schon bald an die Dorfjugend und ihre Naivität wird ausgenutzt. Das Böse schleicht sich heran. Dann geschieht ein schlimmer Unfall. Und dann wird es immer eigenartiger. Meiner Meinung nach verrät der Klappentext schon sehr viel, da es zu diesem Unterricht der besonderen Art erst nach circa der Hälfte des Buches kommt. Und ab der Hälfte wird das Buch auch immer abgedrehter und es gefiel mir immer weniger. Das Übernatürliche spielt eine Rolle, aber es ist alles viel zu plump. Klar, es gehört zum Konzept des Buches, aber dann hätte man dieses Buch doch eher als Zusatzbuch für wenig Geld verkaufen können. Ich war froh, als ich es - zum Glück aufgrund der geringen Seitenzahl - rasch ausgelesen hatte.

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Michelle_Louise Michelle_Louise

Veröffentlicht am 19.04.2017

Die Blutschule

Inhalt kurz und knapp:
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern:
Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten.

Die Teenager ... …mehr

Inhalt kurz und knapp:
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern:
Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark ziehen zusammen mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs.
Aus verschieden Gründen steckt ihr Vater sie in die Blutschule. Dort sollen sie Dinge lernen, die im Lernplan fehlen..

Cover: Das Cover finde ich sehr passend zum Inhalt und zum Titel. Es ist dunkel und schlicht gehalten. Ich habe wegen dem Cover zum Buch gegriffen.


Allgemein: das Buch " die Blutschule" von Max Rhode ( bekannt als Sebastian Fitzek) wurde 2015 veröffentlicht. Es ist ein Thriller und handelt bedingt von übernatürlichen Kräften. Das Buch ist mit ca. 250 recht kurz gehalten.

Persönliche Meinung: Die Blutschule war mein aller erster Thriller und genau deswegen bin ich froh ,dass ich dieses Buch gewählt habe zum lesen. Es ist ein relativ harmloser Thriller (persönliche Meinung). Der Inhalt war jedoch anders als erwartet. Der Klappentext hat mir eine etwas andere Geschichte versprochen. Die Geschichte beinhaltet übernatürliche Kräfte, die mich persönlich nicht stören, aber sicher für einige unpassend sind.
Für mich war die Geschichte von Anfang bis zum Ende spannend, auch wenn der richtige Klappentext erst in der Mitte los ging. Besonders zum Ende hin waren es einige Dinge die ich nicht nachvollziehen konnte. ( Verhalten des Bruders und der Nachbarn) Ebenso war mir der Hauptteil einfach zu kurz gehalten
Das Ende wiederum fand ich echt gut.
Als ersten Thriller fand ich das Buch angenehm und leicht zum lesen. Es hat mich jedoch nicht umgehauen weswegen es nur 3 Sterne von mir bekommt.

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corinna_98 corinna_98

Veröffentlicht am 18.04.2017

Was war mit Herrn Fitzek los?

Die Therapie hat mir relativ gut gefallen und deshalb musste ich auch direkt zugreifen, als ich Die Blutschule in einer ME Kiste gefunden habe.

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen, ... …mehr

Die Therapie hat mir relativ gut gefallen und deshalb musste ich auch direkt zugreifen, als ich Die Blutschule in einer ME Kiste gefunden habe.

Leider konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen, da einfach sehr viele Elemente auf wenig Seiten gequetscht wurde.
Außerdem hat er sich an Fantasy Elementen versucht, was ich nicht so gut gelungen fand.

Einzig und allein die Bilder die zwischendurch da waren fand ich gut.

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buecher_bewertungen1 buecher_bewertungen1

Veröffentlicht am 14.03.2017

Hat mich leider sehr enttäuscht ;(

Zusammenfassung
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und ... …mehr

Zusammenfassung
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Cover
Das Cover zu "Die Blutschule" ist nicht nur passend zur Geschichte sondern auch passend zum Titel gewählt! Es wird düster und beängstigend, denn man sieht in einem dunklen Raum einen zerkratzten Tisch und einen Stuhl, das den Leser darauf schließen lässt, dass es sich hier um besagte Klassenzimmer handelt. Der Titel sieht aus, als wäre er mit Blut geschrieben worden. Alles im Ganzen ein wirklich sehr düsteres aber interessantes Cover.

Autor
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

Kathas Meinung
Joa, bei diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten, so leid es mir auch tut. Bis jetzt waren alle Fitzek Bücher die ich gelesen habe, einfach nur mega gut. Nunja, und dann kam "Die Blutschule"! Eigentlich hatte ich mir "Das Joshua Profil" vor kurzem gekauft, habe aber dann erkannt, dass man vorher "Die Blutschule" lesen sollte. Gesagt getan, und nunja es war irgendwie was Anderes.
Der Schreibstil war sehr angenehm. Dadurch, dass die ganze Geschichte aus der Sicht von Simon erzählt wird wie ein Tagebuch, konnte ich mich gut in seinen Charakter hineinversetzen und hat mich gleich gefesselt. Jedoch hatte diese Geschichte für mich einfach viel zu viele mystische Elemente. Es tut mir leid, aber es passte einfach nicht. Die Idee ist an sich wirklich gut, und ohne diesen Touch Mystik wäre das Buch grandios geworden. Manche Stellen waren für mich zu sehr unglaubwürdig, und passten einfach nicht zusammen.

Die Brüder Simon und Mark ziehen gemeinsam mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. Für Beide ist das schon der blanke Horror. Doch das sollte nicht das Schlimmste sein, was Beide erleben. Denn dort erleben sie wirklich die Hölle auf Erden, denn ihr Vater verändert sich auf einmal. Vom liebevollen Vater und Ehemann, verwandelt er sich auf einmal zu einer ganz furchtbar brutalen Person. Denn er will den beiden Jungs beibringen, wie man Fallen stellt, jagt und seine Opfer tötet, Menschen.

Wie schon gesagt, ein sehr brutaler Thriller, der mir persönlich jedoch zu viel fantasylastig war. Das hat für mich einfach nicht zu der Geschichte gepasst und hat sie sehr unglaubwürdig gemacht. In diesem Fall würde ich sogar sagen, "Schuster, bleib bei deinen Schuhen!"
Anfangs wollte ich 4 Sterne geben, hab mich aber im Nachhinein doch dazu entschlossen, leider nur 3/5 Sternen zu vergeben.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


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Autor

Max Rhode

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

 

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