Die Blutschule
 - Max Rhode - Taschenbuch

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12,99

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Thriller
Paperback
272 Seiten
ISBN: 978-3-404-17267-2
Ersterscheinung: 08.10.2015

Die Blutschule

(24)

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

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Pressestimmen

„Spannende Mischung aus Horror und Mystery, allerdings äußerst brutal."

„Bester Horror, Gruseln vom Feinsten, ausgestattet mit dem typischen Fitzek-Talent, den Leser völlig in die Story hineinzusaugen. Absolut empfehlenswert."
„Feinste Krimikost."

„Einfach genial!"

„Besonders lebendig wirkt die Geschichte, da sie aus dem Blickwinkel des jüngeren Bruders geschrieben wurde, in Form eines Therapietagebuches."

Rezensionen aus der Lesejury (24)

steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nicht mein Geschmack

Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieses Buch von Sebastian Fitzek geschrieben wurde und Max Rhode der Protagonist seines neuen Buches "Das Joshua-Profil" ist und "Die Blutschule" der einzige Bestseller ... …mehr

Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieses Buch von Sebastian Fitzek geschrieben wurde und Max Rhode der Protagonist seines neuen Buches "Das Joshua-Profil" ist und "Die Blutschule" der einzige Bestseller von ihm ist. Ich finde es ja immer wieder klasse, was sich Fitzek so alles einfallen lässt und von der Idee her trifft das auch auf dieses Buch zu.

Das Buch ist definitiv anders als alles was man von Sebastian Fitzek kennt, und das ist auch gut so. Ich kann mir vorstellen, dass es bestimmt nicht leicht ist anders zu schreiben und von seinen gewohnten Stilen abzuweichen.
"Die Blutschule" sollte man vielleicht eher als Horrorgeschichte als als Thriller einordnen. Da ich kein Fan von abstrusen Horrorgeschichten bin, hat mir das Buch leider nicht allzu sehr zugesagt. Vieles war mir hier einfach zu abgedreht und mir fehlte richtige Spannung in der Geschichte.

Der Schreibstil war dennoch angenehm und flüssig zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

buecher_bewertungen1 buecher_bewertungen1

Veröffentlicht am 14.03.2017

Hat mich leider sehr enttäuscht ;(

Zusammenfassung
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und ... …mehr

Zusammenfassung
Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Cover
Das Cover zu "Die Blutschule" ist nicht nur passend zur Geschichte sondern auch passend zum Titel gewählt! Es wird düster und beängstigend, denn man sieht in einem dunklen Raum einen zerkratzten Tisch und einen Stuhl, das den Leser darauf schließen lässt, dass es sich hier um besagte Klassenzimmer handelt. Der Titel sieht aus, als wäre er mit Blut geschrieben worden. Alles im Ganzen ein wirklich sehr düsteres aber interessantes Cover.

Autor
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

Kathas Meinung
Joa, bei diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten, so leid es mir auch tut. Bis jetzt waren alle Fitzek Bücher die ich gelesen habe, einfach nur mega gut. Nunja, und dann kam "Die Blutschule"! Eigentlich hatte ich mir "Das Joshua Profil" vor kurzem gekauft, habe aber dann erkannt, dass man vorher "Die Blutschule" lesen sollte. Gesagt getan, und nunja es war irgendwie was Anderes.
Der Schreibstil war sehr angenehm. Dadurch, dass die ganze Geschichte aus der Sicht von Simon erzählt wird wie ein Tagebuch, konnte ich mich gut in seinen Charakter hineinversetzen und hat mich gleich gefesselt. Jedoch hatte diese Geschichte für mich einfach viel zu viele mystische Elemente. Es tut mir leid, aber es passte einfach nicht. Die Idee ist an sich wirklich gut, und ohne diesen Touch Mystik wäre das Buch grandios geworden. Manche Stellen waren für mich zu sehr unglaubwürdig, und passten einfach nicht zusammen.

Die Brüder Simon und Mark ziehen gemeinsam mit ihren Eltern von Berlin in die Einöde Brandenburgs. Für Beide ist das schon der blanke Horror. Doch das sollte nicht das Schlimmste sein, was Beide erleben. Denn dort erleben sie wirklich die Hölle auf Erden, denn ihr Vater verändert sich auf einmal. Vom liebevollen Vater und Ehemann, verwandelt er sich auf einmal zu einer ganz furchtbar brutalen Person. Denn er will den beiden Jungs beibringen, wie man Fallen stellt, jagt und seine Opfer tötet, Menschen.

Wie schon gesagt, ein sehr brutaler Thriller, der mir persönlich jedoch zu viel fantasylastig war. Das hat für mich einfach nicht zu der Geschichte gepasst und hat sie sehr unglaubwürdig gemacht. In diesem Fall würde ich sogar sagen, "Schuster, bleib bei deinen Schuhen!"
Anfangs wollte ich 4 Sterne geben, hab mich aber im Nachhinein doch dazu entschlossen, leider nur 3/5 Sternen zu vergeben.

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katziane katziane

Veröffentlicht am 22.02.2017

Die Blutschule

Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern fort aus der Großstadt Berlin in eine ländliche Gegend Brandenburgs. Dort hat der Familienvater Vitus Zambrowski die alte Hütte seines eigenen Vaters wieder halbwegs ... …mehr

Simon und Mark ziehen mit ihren Eltern fort aus der Großstadt Berlin in eine ländliche Gegend Brandenburgs. Dort hat der Familienvater Vitus Zambrowski die alte Hütte seines eigenen Vaters wieder halbwegs auf Vordermann gebracht. Die Familie ist darauf angewiesen ein neues Leben zu beginnen, nachdem die Firma von Vitus in Berlin pleite gegangen ist. Doch das schöne neu geplante Leben soll einen schrecklichen Verlauf nehmen.

Mark und Simon lernen eine Gruppe Jugendlicher kennen, die einen böswilligen Eindruck hinterlassen. Nichtsdestotrotz verliebt sich Simon in Sandy, ein Mädchen aus dieser Gruppe. Als Sandy in Lebensgefahr schwebt und der Vater von Simon und Mark sie rettet, verändert sich alles für die Familie Zambrowski. Der Vater ist nicht wiederzuerkennen. Der nette Mensch, der er einmal war, scheint verschwunden. Er nimmt seine Söhne mit auf einen Ausflug über den See zu einer nahegelegenen Insel. Dort will er sie in einem Klassenzimmer etwas lehren. Der Horror nimmt seinen Lauf…

“Die Blutschule” ist eine Art Vorgeschichte zu Sebastian Fitzeks neuem und aktuellem Thriller „Das Joshua Profil“. Wer also beide Bücher lesen möchte, sollte sich zuerst der Blutschule zuwenden. Die Geschichten hängen aber nicht vollständig miteinander zusammen, sondern es gibt nur einzelne Verbindungen zwischen ihnen. So ist z. B. der Autor Max Rhode auch der Protagonist in „Das Joshua-Profil“. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle nicht verraten. Fitzek selbst schreibt hier unter dem Pseudonym Max Rhode und zeigt seinen Lesern, dass er auch etwas anderes kann als Thriller zu schreiben. Die Blutschule darf man sicher nämlich schon dem Horrorgenre zuordnen. Auf wenigen, groß geschriebenen Seiten lehrt Herr Fitzek seine Leser und die Schüler auf der Insel das Grauen. Und wenn das Buch zugeklappt werden darf und die Geschichte ihr Ende findet, ist das Grauen noch lange nicht vorbei.

Temporeich und voller Spannung darf der Leser Simon und Mark begleiten und mit ihnen hoffen, leiden und bangen. Dabei bleibt man immer ganz dicht am Geschehen, denn Simon erzählt hier aus der Ich-Perspektive, was den Gruselfaktor nochmals erhöht.

Man muss nicht alles glauben, was hier zu Papier gebracht wurde und kann das sicher auch nicht, darüber sollte man sich als Leser schon im Vorfeld klar werden. Denn dann kann man den kleinen schaurigen Ausflug auf die Insel sicherlich unter Hochspannung auf sich wirken lassen.

Copyright © 2015 by Iris Gasper

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Sarah_211 Sarah_211

Veröffentlicht am 19.02.2017

Idee dahinter nicht schlecht

Als ich gehört hatte, das Sebastian Fitzek unter "Max Rhode" ein Buch herausgebracht hat, war ich zunächst skeptisch, wollte es aber auf alle Fälle lesen.

Das Buch über die beiden Schüler, die auf der ... …mehr

Als ich gehört hatte, das Sebastian Fitzek unter "Max Rhode" ein Buch herausgebracht hat, war ich zunächst skeptisch, wollte es aber auf alle Fälle lesen.

Das Buch über die beiden Schüler, die auf der Insel von ihrem Vater hart belehrt werden war sehr kurz und hatte für mich keine große Überraschungen parat.

Nachdem ich dann aber das Joshua Profil gelesen habe, fand ich den Zusammenhang und die Idee dahinter genial!

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AnnaKrethe AnnaKrethe

Veröffentlicht am 03.02.2017

Ein etwas anderer Fitzek

In "Die Blutschule " zieht Simon Zambrowski mit seinem einen Jahr älteren Bruder Max und ihren Eltern von der Stadt aufs Land in ein altes Haus, das die Familie zunächst in einem total verwahrlosten Zustand ... …mehr

In "Die Blutschule " zieht Simon Zambrowski mit seinem einen Jahr älteren Bruder Max und ihren Eltern von der Stadt aufs Land in ein altes Haus, das die Familie zunächst in einem total verwahrlosten Zustand bewohnen muss und dem sich die Menschen aus der Ortschaft aus irgendeinem Grund nicht nähern mögen. Ihr neuer Nachbar Peter Landenberg, angeblich ein Pädophiler, der als Stotter-Peter bekannt ist, verrät ihnen zu Beginn der Geschichte ein Geheimnis zu einem Spiegel, der im Storkower See versenkt wurde.

Der sog. "Seelenspiegel" ist ein elementarer Bestandteil der Geschichte und findet fortan immer wieder Erwähnung.

Besonders lebendig wirkt "Die Blutschule", da das Buch aus dem Blickwinkel des jüngeren Bruders geschrieben wurde, in Form eines Therapietagebuches.

Zu Beginn rechnet man bei diesem Werk noch damit, dass es sich um einen normalen Thriller handeln dürfte, merkt aber schnell, dass es doch eher zu einem Thriller mit einem großen Anteil Mysterie wird. Auch von dem Schrecken, der im Klappentext angekündigt wird, ist sehr lange nichts zu spüren, denn lange Zeit wirkt Simons und Marks Familie ganz normal und recht harmonisch. Ich habe mich dann irgendwann doch schon gefragt, wann es denn endlich mit der Blutschule und dem eigentlichen Horror losgehen würde. Dabei habe ich sogar ab und zu mal den Schnitt kontrolliert um zu sehen, wie viele Seiten dafür nur noch übrig bleiben würden.

Als das Buch schließlich eine Wendung nimmt, kommt die plötzliche Veränderung, die dann mit einigen der Charaktere vor sich geht und auch der Horroraspekt, deutlich zum Tragen und beides ist vom Autor sehr gut herausgearbeitet worden.

Ich mag es in Büchern (und Filmen) ganz gerne blutig und brutal, eben so horrormäßig und wenn man auf so etwas steht, dann wird man hier bestens bedient. So habe ich mit den beiden Jungs zu jedem Augenblick mitgefiebert und mich bei den Aufgaben, die ihnen ihr Vater stellt, vor Ekel und Grausen förmlich gewunden.

„Die Blutschule“ liest sich wie jedes Buch von Sebastian Fitzek: in rasantem Tempo, das einem einfach nicht erlaubt, es mal beiseite zu legen. Doch insgesamt ist es im Vergleich zu Fitzeks anderen Werken einfach anders, weniger ein (Psycho-)thriller, sondern vielmehr eine Horror-Mystery-Geschichte mit leicht übersinnlichem Einschlag, also Geschmackssache.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


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Autor

Max Rhode

Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

 

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