Die Flammenreiter-Chroniken
 - Sara Roth - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

LYX
Romantische Fantasy
eBook (epub)
365 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0512-0
Ersterscheinung: 05.01.2017

Die Flammenreiter-Chroniken

(7)

Magie, Gefahr und Leidenschaft!
 
Als Meisterdiebin des Jadedrachen soll Rayne Trevalis das Drachenauge entwenden – einen äußerst wertvollen magischen Kristall. Doch dann begegnet ihr der attraktive Wandler Alec, der nicht nur das Juwel, sondern auch noch einen Kuss von ihr stiehlt. Kurz darauf verschwindet das Drachenauge spurlos, und Alec und Rayne müssen zusammenarbeiten, um es wiederzufinden. Sollte der Kristall in die falschen Hände geraten, droht eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes. Bei der Suche kommen sich Alec und Rayne schon bald näher, doch irgendjemand scheint es auf ihr Leben abgesehen zu haben ...

Dieses E-Book beinhaltet die beiden ursprünglich einzeln erschienenen Teile "Flammenreiter - Gestohlenes Herz" und "Flammenreiter - Gefährlicher Tanz".
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Rezensionen aus der Lesejury (7)

bine174 bine174

Veröffentlicht am 28.07.2019

leider verschenktes Potential

Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin und war sehr gespannt auf die Flammenreiter-Chroniken.

Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der mich das Buch rasch hat lesen lassen.

Ich mag Geschichten ... …mehr

Ich kannte bisher noch kein Buch der Autorin und war sehr gespannt auf die Flammenreiter-Chroniken.

Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der mich das Buch rasch hat lesen lassen.

Ich mag Geschichten mit Drachen und Magie, und deshalb hat mir die Handlung an sich auch gut gefallen. Statt dessen war mir der Erotikanteil zu hoch. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr über das Drachenauge zu erfahren, über die Nosferatu, wie alles mit den damaligen Kriegen zusammenhängt. Viele Szenen wurden eher nur so nebenbei beschrieben, und die Handlung ging zu schnell weiter.

Auch die Charaktere entwickelten nicht so die Tiefe, die ich mir gewünscht hätte, sie sind eher nur angerissen, was ich sehr schade gefunden habe, denn Rayne und Alec sind durchaus Protagonisten, aus denen man noch mehr hätte machen können. Stattdessen fand sich Erotik, die meiner Meinung nach hier nicht wirklich gepasst hat - die Magie und Fantasy ging damit leider ein wenig unter. Und dadurch, dass die beiden Charaktere nicht so tief ausgearbeitet wurden, konnten sie mir auch die Gefühle nicht so sehr vermitteln.

Fazit: "die Flammenreiter-Chroniken" ist ein Buch, das mit seiner Handlung durchaus überzeugen kann. Leider wurde jedoch das Potential nicht ausgeschöpft, ich hätte gerne noch viel mehr Fantasy-Anteil gehabt. Die Charaktere bleiben eher oberflächlich und lassen Tiefe vermissen. Das Buch hat zwar ein Ende, lässt aber noch Fragen offen. Diese haben mich aber nicht so neugierig gemacht, dass ich die Serie weiterlesen möchte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Darkmoon Darkmoon

Veröffentlicht am 22.12.2017

Gute Idee - leider zu wenig ausgebaut

Rayne ist die Meisterdiebin des Jadedrachen. In seinem Auftrag stiehlt sie Gemälde und noch viele andere Dinge. Nun soll sie einen wertvollen magischen Kristall, das Drachenauge, stehlen. Doch ihr in ... …mehr

Rayne ist die Meisterdiebin des Jadedrachen. In seinem Auftrag stiehlt sie Gemälde und noch viele andere Dinge. Nun soll sie einen wertvollen magischen Kristall, das Drachenauge, stehlen. Doch ihr in die Quere kommt Alec, der zu den Wandlern gehört. Er nimmt ihr nicht nur den Kristall ab, sondern raubt ihr auch einen Kuss.

Doch auch den Wandlern wird der Kristall gestohlen und fortan müssen Rayne und Alec zusammen arbeiten, um den Kristall wieder in ihren Besitz zu bringen. Wird es ihnen gelingen? Und was bedeutet dieses Kribbeln, das beide fühlen, wenn sie in der Nähe des jeweils anderen sind?

Dieses Ebook enthält die beiden einzeln erschienenen Teile „Flammenreiter – Gestohlenes Herz“ und „Flammenreiter – Gefährlicher Tanz“.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Er war gut und flüssig zu lesen und ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen.

Auch die Idee hinter der Geschichte hat mir gut gefallen. Die Drachen, die Wandler, die Nosferatu, ein Hauch von Vodoo. Alles wirklich tolle Elemente, aus denen man in einem Fantasyroman viel machen kann.

Nur leider finde ich, dass die Autorin zu wenig draus gemacht hat. Ich habe mich lange gefragt, warum die Bücher überhaupt „Flammenreiter“ heissen. Die Erklärung bekam ich zwar, allerdings ziemlich spät und in zwei Sätzen, das wars.

Ich hätte mir gewünscht, viel mehr über den Hintergrund zu erfahren, den der Kristall mit sich bringt. Über die Kriege, die damals deswegen geherrscht haben und auch über die anderen Drachen hätte ich gerne mehr erfahren. Zwei fielen komplett unter den Tisch, zwei wurden sozusagen angeschnitten.

Dafür bekam ich jede Menge, wovon ich nichts haben wollte. Ich bin absolut kein Fan von Erotikromanen, habe aber kein Problem, wenn man in einem Buch weiss, dass es jetzt zur Sache geht. Allerdings finde ich es einfach nur nervig, wenn es ausgeschmückt wird. Es tut doch überhaupt nichts zur Sache, dass er einen Ständer hat und sie ein feuchtes Höschen. Hier geht es um Fantasy und nicht um Erotik. Wenn ich das lesen möchte, dann schnapp ich mir einen der wie Pilze aus dem Boden schiessenden entsprechenden Erotikromane und lese den.

So haben mir die entsprechenden Szenen, Gedanken, von denen diese Bücher absolut gespickt waren, einfach immer wieder ein Augenrollen entlockt und ich war froh, wenn es dann wieder um die eigentliche Geschichte ging.

Alles in allem ziehe ich folgendes Fazit:

Eine tolle Idee, die leider nicht richtig ausgearbeitet wurde, wie ich es mir gewünscht hätte. Zu viel Erotik, zu wenig Fantasy. Viele Charaktere, keiner aber richtig ausgearbeitet und mit Tiefe versehen. Es gab einige interessante Nebencharaktere, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte oder auch einfach über die Hauptprotagonisten. Echt schade, da hätte man mehr draus machen können.

Am besten gefallen hat mir George, Raynes bester Freund. Ein toller Charakter, den man noch richtig gut hätte ausbauen können und in die Geschichte einbetten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

booktreasuresau booktreasuresau

Veröffentlicht am 19.07.2017

Ein spannendes Abenteuer von dem ich nicht genug bekommen konnte

Meinung:

Das Cover ist meiner Meinung nach wunderschön! Es passt perfekt zu der Story, die dahinter steckt und ich finde es ist ein totaler Blickfang.

Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig mitreißend. ... …mehr

Meinung:

Das Cover ist meiner Meinung nach wunderschön! Es passt perfekt zu der Story, die dahinter steckt und ich finde es ist ein totaler Blickfang.

Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig mitreißend. Ich konnte mich sofort in die Geschichte hinein versetzen und mich von der absolut spannenden Handlung und den genialen Charakteren in ihr Abenteuer entführen lassen.

Ab und an geht es auch verdammt heiß her und das Sprichwort "Was sich neckt das liebt sich" passt einfach super zu diesem Buch!

Rayne ist die Hauptprotagonistin der Geschichte. Sie ist einfach genial! Eine Meisterdiebin, die man sofort in sein Herz schließen muss. Rayne hat einen wundervollen, loyalen Charakter und ist noch dazu wahnsinnig clever.

Ein weiterer Hauptprotagonist ist Alec. Er ist ein besonders begabter Spion. Im wahrsten Sinne des Wortes. Er hat eine faszinierende Gabe, die ihr jedoch selbst heraus finden müsst. Alec ist heiß, loyal, liebevoll und steht für seine Ansichten ein. Er würde niemals jemanden hintergehen, der ihm nahe steht, denn allem voran ist er einsam.

Krystoph Sabon ist ein weiterer Charakter, den man häufiger antrifft. Er ist geheimnisvoll und leider kann ich euch nicht allzu viel von ihm verraten, ohne euch zu spoilern. Nur so viel: Macht euch auf einiges gefasst!

Liam Atherton ist ein Ekel! Anders kann und will ich ihn nicht beschreiben. Er ist machthungrig und selbstverliebt und man möchte ihn definitiv nicht zum Feind haben.

Dann begegnet man auch immer wieder den Nosferatú. Die Vampire in dieser Story. Allerdings gehören sie absolut nicht zu der netten Sorte. Ganz im Gegenteil, wer sich mit ihnen anlegt schwebt in höchster Gefahr.

Fazit:

Ich kann dieses geniale Werk absolut jedem empfehlen, der eine gute Fantasy Story liebt, bei der es gelegentlich heiß her geht und der sich gern in ein spannendes Abenteuer entführen lässt!

Ich für meinen Teil hoffe doch sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn das Ende deutet doch irgendwie darauf hin. Und von Rayne und Alec kann ich einfach nicht genug bekommen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Variemaa Variemaa

Veröffentlicht am 20.03.2017

Einfach nicht stimmig

Rayne Trevalis ist Meisterdiebin des Jadedrachen. Doch als sie einen magischen Kristall stehlen soll, wird sie selbst bestohlen. Der Kristall fällt in die Hände von Alec, der zu den Wandlern gehört. ... …mehr

Rayne Trevalis ist Meisterdiebin des Jadedrachen. Doch als sie einen magischen Kristall stehlen soll, wird sie selbst bestohlen. Der Kristall fällt in die Hände von Alec, der zu den Wandlern gehört. Doch auch denen wird der Stein gestohlen. Alec und Rayne müssen zusammenarbeiten, um den Stein zurück zu holen, und die Gefahr, die mit ihm verbunden ist, zu bannen. Dabei wird schnell klar, dass die beiden nicht einfach nur Geschäftspartner sein können.
Ich kann absolut nicht am Stil meckern. Sara Roth kann mit Wörtern umgehen und Spannungen aufbauen. Die Sprache ist definitiv nicht das Problem dieses Buches. Auch die Protagonistin Rayne ist durchaus mit einer Psychologisierung versehen, die ihre Handlungen glaubhaft macht und ihr Tiefe verleihen. Da der Leser hier auch immer wieder neue Entdeckungen macht, gibt es auch Entwicklung und Nähe wird erzeugt. Alec dagegen, der immerhin auch vom Erzähler fokussiert wird, ist da wesentlich eindimensionaler. Interessant ist immerhin, dass Rayne innerhalb der Flammenreiter-Chroniken eher als Vernunftsperson zu betrachte ist und Alec sehr animalisch und emotional reagiert.
Die ist auch bitter nötig, denn oft habe ich verwirrt auf die Seiten gestarrt und gedacht, da stimmt doch was nicht. Zum einen ist Rayne als Diebin des Jadedrachen mit fantastischen Geschöpfen unterwegs. Drachen – wenn auch meist in ihrer menschlichen Form – Vampire, Magier, Wandler. Nun ist es ab er so, dass immer wieder gesagt wird, wie selten diese Wesen sind, dass sie sich darum sammeln, versuchen unentdeckt zu bleiben und diese Verschwiegenheit sehr wichtig ist. Und im nächsten Moment erfährt der Leser, dass Raynes bester Freund ein Vodoo-Magier ist, den sie aber schon länger kennt, als sie in für den Jadedrachen arbeitet. Als wäre dieser „Zufall“ nicht genug, hatte sie auch eine Beziehung mit einem Vampir, ehe sie zur Meisterdiebin wurde. Scheinbar können die mystischen Wesen also gar nicht so abgeschieden und für sich sein, wenn Rayne schon ihr Leben lang mit ihnen zu tun hat – ohne selbst aus ihren Kreisen zu stammen.
Was mich aber noch mehr aufregt – und da habe ich wirklich wild auf dem kindle rumgedrückt, weil ich dachte, da wären Seiten übersprungen worden – ist der abrupte Wechsel in die Erotik. Immer wieder. Mal von den üblichen nervenden Besitzansprüchen des männlichen Gegenparts zu Rayne, Alec, abgesehen, der sie einfach unbedingt und vom ersten Moment an bespringen will, versteht der Roman nicht, erotische Momente einzusetzen. Er knallt sie dem Leser vielmehr vor die Nase. Eben noch gab es einen wilden Kampf, die Figuren wären fast drauf gegangen, sind verletzt und geschockt. Und im nächsten Augenblick rollen sie verzückt auf dem Boden und reißen sich gegenseitig Kleider vom Leib. Das ist weder im Roman selbst stimmig, noch stimmungsvoll für den Leser.
Die Flammenreiter-Chroniken lassen Raum für eine Fortsetzung, viele Fäden hängen in der Luft. Nach der Lektüre bin ich auf den Abschluss aber gar nicht so wild.

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tigerbaer tigerbaer

Veröffentlicht am 06.03.2017

Flammenreiter

Nicht zuletzt das schöne Cover hat mich auf „Flammenreiter“ von Sara Roth aufmerksam gemacht.

Hinter dem Titel verbergen sich die ersten beiden Teile der Flammenreiter-Reihe: Gestohlenes Herz und ... …mehr

Nicht zuletzt das schöne Cover hat mich auf „Flammenreiter“ von Sara Roth aufmerksam gemacht.

Hinter dem Titel verbergen sich die ersten beiden Teile der Flammenreiter-Reihe: Gestohlenes Herz und Gefährlicher Tanz.
Ich war froh, dass ich die Gesamtausgabe erwischt habe, da gerade die erste Geschichte ziemlich unmittelbar endet und es mit dem 2. Teil nahtlos weiter geht.

Rayne Trevalis ist die Meisterdiebin des Jadedrachen und soll in dessen Auftrag das Drachenauge, ein unermesslich wertvolles und zudem magisches Juwel entwenden. Kurz vor ihrem Ziel, sie hält den Stein schon in Händen, schnappt ein anderer Dieb zu und Rayne hat das Nachsehen. Wie soll sie dass nur ihrem Boss erklären?

Es stellt sich heraus, dass der andere Dieb von der Wandlergilde stammt und auch der Gilde wird das Drachenauge gestohlen. Nun ist guter Rat teuer und angesichts des Machtpotenzials des Steins und der drohenden Gefahr, falls dieser in falsche Hände gerät, beschließen sich der Jadedrache und die Wandlergilde zusammen zu arbeiten.
Die ganze Mission wird in die Hände von Rayne und Alec, ausgerechnet dem Wandler, der der Meisterdiebin den Juwel vor der Nase weggeschnappt hat, gelegt.

Rayne ist sauer auf Alec und ärgert sich gleichzeitig über sich selbst, weil sie sich der attraktiven Anziehungskraft ihres „Verbündeten“ nicht entziehen kann.
Beide müssen ihre persönlichen Ab- und Zuneigungen außer Acht lassen, da sie sich bald mehreren Bedrohungen gegenüber sehen und ihrem Ziel dabei scheinbar keinen Schritt näher kommen.

Die Grundidee hinter den zwei „Flammenreiter“-Geschichten hat mir gut gefallen und es steckt auch einiges an Potenzial in dem Ganzen, dass die Autorin für meinen persönlichen Geschmack allerdings nicht voll ausgeschöpft hat. Die Handlung macht immer mal wieder einen oder mehrere erzählerische Sätze nach vorne, die verhindern, dass ich in einen gleichmäßigen Lesefluss komme. Und auch die Charaktere bleiben trotz grundsätzlicher Sympathie für mich hinter ihrem eigentlichen Potenzial zurück. Vieles wird in den beiden Geschichten angerissen, was sich wohl erst in weiteren Folgebänden klären wird, die bisher nicht in Sicht sind und so lässt mich das Ganze angesichts der vielen offenen Handlungsstränge mit einem etwas unzufrieden Gefühl zurück.

Von mir gibt es 3 Bewertungssterne!

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Autor

Sara Roth

Sara Roth lebt und arbeitet als Übersetzerin in Berlin. Sie ist seit jeher dem Genre der Phantastik zugeneigt. „Flammenreiter“ ist ihr erster Roman.

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