Die Namenlose Königin
 - Rebecca McLaughlin - PB

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15,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Fantasy
Paperback
349 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20925-5
Ersterscheinung: 27.03.2020

Die Namenlose Königin

(7)

Coin ist eine Namenlose und gehört damit zum Bodensatz der Gesellschaft im Königreich Seriden. Doch eines Tages passiert das Unglaubliche: Der König stirbt, und auf Coins Arm erscheint eine schwarze Krone. Das magische Tattoo wird an denjenigen weitergegeben, dessen Namen der König auf dem Sterbebett als letztes ausspricht. Doch Coin hat weder einen richtigen Namen noch eine Verbindung zum König. Nur widerwillig offenbart sie sich und findet sich wenig später im Palast wieder. Schon bald bemerkt sie, dass ihr Schicksal keinesfalls vom Zufall gelenkt wurde und sie die magischen Kräfte, die mit dem Tattoo in ihr erwacht sind, im Palast nur zu gut gebrauchen kann ...

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Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (7)

nord_zeilen nord_zeilen

Veröffentlicht am 28.02.2021

Geschichte bietet Potential für mehr

Die Idee hinter der Geschichte und um das Königreich Seriden gefällt mir sehr gut und konzentriert sich auf das Thema der gesellschaftlichen Spaltung. Das politische Thema eines Mehrklassensystems wird ... …mehr

Die Idee hinter der Geschichte und um das Königreich Seriden gefällt mir sehr gut und konzentriert sich auf das Thema der gesellschaftlichen Spaltung. Das politische Thema eines Mehrklassensystems wird innerhalb dieser Fantasy-Geschichte aufgearbeitet und durch die Protagonistin selbst unterbrochen.

Die Idee ist meiner Meinung nach allerdings nicht so gut umgesetzt. Die Geschichte bietet Potential für viel viel mehr Seiten. Dadurch, dass es auf nur 352 Seiten heruntergebrochen ist, fehlt es oft an Hintergrundinformationen und Detailbeschreibungen.

Insgesamt erinnert der Erzählstil durch seine Einfachheit und oberflächlichen Dialoge eher an ein Jugendbuch. Dennoch empinde ich es als moralisch lehrreich und als gute Lektüre für zwischendurch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Liz2910 Liz2910

Veröffentlicht am 25.01.2021

leider mochte ich den Schreibstill nicht

„Dinge wiederfahren uns. Dinge, die wir nicht kontrollieren können und Dinge, die wir nicht wollen. Aber wir sind mehr als das, was uns wiederfährt.“
Seite 154

Inhalt:

Münze ist Namenlos, gehört zum ... …mehr

„Dinge wiederfahren uns. Dinge, die wir nicht kontrollieren können und Dinge, die wir nicht wollen. Aber wir sind mehr als das, was uns wiederfährt.“
Seite 154

Inhalt:

Münze ist Namenlos, gehört zum niederen Teil der Gesellschaft im Königreich Seriden. Doch eine schwarze Tätowierung auf ihrem Arm auftaucht, verändert sich ihr ganzes Leben, denn das magische Tattoo wird an denjenigen weitergegeben, dessen Namen der König auf dem Sterbebett als letztes ausspricht und krönt die Person damit zum Herrscher. Doch Münze hat keinen Namen und den König auch nie gesehen. Schon bald findet sie sich im Palast wieder, in mitten eines uralten Ränkespiels und muss für sich und ihren Namen kämpfen.

Meinung:

Cover und Klappentext haben mich total begeistert und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut! Die Thematik ist nichts Neues: gewöhnliches Mädchen steht plötzlich im Mittelpunkt, hat Kräfte und kann/muss für sich und ihre Leute kämpfen. Ich persönlich mag diese Geschichten sehr sehr gerne und auch die Straßenbanden Thematik fand ich toll!

Es gibt viele Namen, aber ich konnte mich gut durch das Buch finden und die Figuren zuordnen. Münze wird eine Zeit gesetzt, bis wann sie als Königin durchhalten muss, dann soll sie das Tattoo an jemanden geeignetes weitergeben und wieder im Untergrund verschwinden. Unerwartet erhält sie von einem Soldaten Hilfe und auch jemand aus dem Kronrat scheint ihr nicht so entgegenzustehen, wie die Anderen.

„Wie poetisch. Alles an uns ist namenlos. Sogar unsere Tragödien.“
Seite 87

Leider hat mich die Geschichte sprachlich überhaupt nicht abgeholt. Es war mir zu sehr Jugendbuch, zu locker. Die Personen duzen sich alle, niemand spricht sich irgendwie respektvoll an, selbst die höheren Personen nicht. Es gibt keinen epischen Hauch, nichts was an den klassischen High Fantasy Still erinnert.
Das Setting bleibt sehr blass, begrenzt sich auf eine Stadt und lässt nichts davon erahnen, wie die Welt draußen aussieht. Selbst der Palast ist eher fremd geblieben und mir war auch nicht ganz klar, was Münze jetzt als Königin eigentlich tut. Warum sind die Namenlosen namenlos? Was war ihr Ursprung und hat schon mal jemand versucht zu rebellieren? Warum hilft der Hauptmann Hut und Münze so energisch, riskiert alles dafür?
Außerdem ist es verwirrend, das auf dem Klappentext von einer Figur namens Coin die Rede ist, sie im Buch selber aber nur Münze heißt. Denn Plotttwist, warum Münze als Königin berufen werdne konnte, fand ich gut! Aber die Szenen waren sehr sehr lang und der Schreibstill einfach nicht fesselnd.

„Ich liebe Ratschläge. Manchmal höre ich sie mir sogar an.“
Seite 68

Ich mochte die Idee sehr, besonders auch die Thematik das die Menschen über Namen definiert werden. Aber leider hat mir der Schreibstill gar nicht gefallen, zusätzlich blieben viele Fragen offen und daher hat das Buch für mich auch nicht funktioniert.

„Du hast keine Ahnung, welche Welt du betreten hast.“
Seite 48

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Barbara98 Barbara98

Veröffentlicht am 06.09.2020

Namenlos

Die Idee und auch die Charaktere der Geschichte mochte. Leider waren für mich einige Stellen nicht überzeugend. Aber vielleicht lag es daran das es der erste Roman der Autorin war.
Hoffe trotzdem auf eine ... …mehr

Die Idee und auch die Charaktere der Geschichte mochte. Leider waren für mich einige Stellen nicht überzeugend. Aber vielleicht lag es daran das es der erste Roman der Autorin war.
Hoffe trotzdem auf eine Fortsetzung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Svenja_Plocher98 Svenja_Plocher98

Veröffentlicht am 04.06.2020

War ganz nett, mehr aber auch nicht

Meine Meinung

Die namenlose Königin ist mein Gewinn von Lesejury und ich habe es zusammen, als Buddyread, mit einer Freundin gelesen. Im Schnitt ist ihre Beurteilung etwas besser ausgefallen als meine, ... …mehr

Meine Meinung

Die namenlose Königin ist mein Gewinn von Lesejury und ich habe es zusammen, als Buddyread, mit einer Freundin gelesen. Im Schnitt ist ihre Beurteilung etwas besser ausgefallen als meine, aber schlecht finden wir es beide nicht.

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich finde es so unpersönlich geschrieben, dass mir viele Ereignisse nicht nahe gegangen sind. Da es ein Einzelband ist, ist das Buch etwas dünn und das hat man der Story auch angemerkt. Vieles wurde nicht näher erklärt oder Handlungen verliefen im Sand. Und da es ja als Einzelband markiert ist, denke ich nicht das da noch was kommen wird. Dafür die Idee war Interessant und paar gute Momente hatte das Buch auch, um mal etwas Positives zu sagen.

In der Geschichte geht es um Münze (im Klappentext heißt sie Coin, was ich wesentlich besser finde und ich frage mich warum das 1. Nicht identisch ist und 2. überhaupt Namen übersetzt werden müssen), die als Namenlose auf der Straße lebt. Namenlose haben keine Rechte und geben sich ihre Namen selbst. Royale und Legale Namen haben sozusagen Magie inne und wenn ein König stirbt, sagt er vorher ein Name und diese Person, bekommt dann ein Mal und wird Nachfolger. Deshalb müsste es unmöglich sein, dass Münze dieses Mal erhält, doch genau das passiert. Um ihre Freundin zu beschützen, gibt sie sich den Wachen zu erkennen und muss um ihr Leben feilschen.

Münze ist ein schwieriger Charakter. Dadurch das sie auf der Straße aufgewachsen ist, kennt sie das Wort Familie oder Freunde nicht, geschweige denn anderen zu vertrauen. Was am nächstens als Freundin zutrifft, ist Hut, auch wenn sie sich das lange Zeit nicht eingesteht. Was sie aber kennt ist Stärke zeigen und alle austricksen, was ich nicht negativ meine. Mit der Zeit „freundet“ sie sich mit weiteren Personen an, die sie aber trotzdem auf Abstand hält.

Für mich bleibt die Geschichte blass und kratz nur an der Oberfläche. Ich konnte weder zu Münze oder anderen Charakteren eine Beziehung aufbauen. Ich verfolgte die Geschichte eher teilnahmslos, auch wenn mir paar Szenen gut gefallen haben und spannend sind.

Gegen Ende hin wurde die Handlung etwas wirr und der rote Faden verlor sich. Die Szenen mit Stiefler waren am meisten komisch und haben für mich, wenig Sinn ergeben. Genauso wie der Rat, der anfangs eine große Rolle hat, wird am Ende gar nicht mehr beachtet. Das Ende ist auch eher offen und man bleibt mit vielen Fragen zurück. Die Sachen, die Abgeschlossen werden, waren vorhersehbar und nicht überraschend. Eine Ausnahme kommt zwar vor, aber das wars auch schon.

Der Einzelband erhält von mir 3/5⭐ und lässt mich etwas enttäuscht zurück.

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Fazit

Das Buch hat viel ungenutztes Potential. Die Idee finde ich sehr gut, nur an der Umsetzung haperst. Man bleibt mir offen Fragen zurück und einer Story die nur an der Oberfläche kratzt.

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Sparkling Sparkling

Veröffentlicht am 29.05.2020

Leider ein Flop

Ich fand den Klappentext so vielversprechend! Zumal mich das Cover an die Reihe "Der schwarze Thron" erinnert, die ich sehr mochte.. aber meine Erwartungen wurden überhaupt nicht erfüllt.
Am Anfang war ... …mehr

Ich fand den Klappentext so vielversprechend! Zumal mich das Cover an die Reihe "Der schwarze Thron" erinnert, die ich sehr mochte.. aber meine Erwartungen wurden überhaupt nicht erfüllt.
Am Anfang war es noch ganz interessant, aber bald war ich schon raus.
Mit der Protagonistin konnte ich mich leider überhaupt nicht identifizieren. Ich konnte ihr Verhalten ständig nicht nachvollziehen und ihre Reaktionen erst recht nicht. Sie war so taff als könne ihr gar nichts was ausmachen und das konnte ich einfach nicht realisieren.
Münze blieb mir das ganze Buch über ein Rätsel und ich war leider kein Fan.
Auch fand ich einiges an der Handlung verdammt unrealistisch. Es fühlte sich künstlich inszeniert an, wie sie z.B. im Palast aufgenommen wurde.
Später gab es zwar ein paar sehr interessante Erkenntnisse und Wendepunkte, aber da hatte mich das Buch schon längst verloren. Ich hab es dann nur noch überflogen und wollte es einfach beenden. Das Ende war dann halbwegs zufriedenstellend.
Alles in einem ein Flop.

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Autorin

Rebecca McLaughlin

Rebecca McLaughlin lebt in Michigan. 2014 machte sie ihren Bachelor in Kreativem Schreiben und Chemie. Seitdem arbeitet sie als technische Redakteurin und lebt ihre kreative Seite beim Schreiben von Fantasy-Romanen aus. Auf ihrer Homepage bloggt sie über ihren Autoren-Alltag und plaudert auf YouTube über Themen rund ums Schreiben. Mit Die Namenlose Königin legt Rebecca McLaughlin ihr Debüt vor.

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