Die Säulen der Erde
 - Ken Follett - PB

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

17,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Historische Romane
Paperback
1.296 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-17812-4
Ersterscheinung: 01.04.2019

Die Säulen der Erde

Band 1 der Reihe "Kingsbridge-Roman"

(15)

Schon als einfacher Steinmetz träumt Tom Builder davon, eine Kathedrale zu bauen. Es ist die Zeit der beginnenden Gotik, in der die neuen Dome lichtdurchflutet und grazil in den Himmel ragen. Die irdische Welt im Schatten der Kathedralen hingegen ist gezeichnet von erbarmungslosen Kämpfen zwischen Adel, Klerus und dem einfachen Volk. Auch Philip, Prior von Kingsbridge, droht in den blutigen Auseinandersetzungen zerrieben zu werden – nicht anders als Tom, dessen Stiefsohn Jack und die schöne, kluge Grafentochter Aliena. Wollen sie überleben, müssen sie sich gegen ihre Widersacher behaupten. Auch dann nicht, wenn der Feind die Oberhand zu gewinnen scheint.

Downloads Paperback Coverdownload (300 DPI)
Hardcover Coverdownload (300 DPI)
eBook (epub) Coverdownload (300 DPI)
Hörbuch (MP3-CD) Coverdownload (75 DPI)
Hörspiel (CD) Coverdownload (75 DPI)
Hörbuch (Download) Coverdownload (75 DPI)
Hörspiel (Download) Coverdownload (75 DPI)
Hörbuch (Download) Coverdownload (75 DPI)

Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (15)

Arti Arti

Veröffentlicht am 11.09.2022

Faszinierend

Über diesen Roman baucht man nicht viel zu schreiben. Es ist einer der besten Romane bon Ken Follett und das zu recht. Meine Amsicht nach hamdelt es sich um einen der besten Romane weltweit. Es ist nicht ... …mehr

Über diesen Roman baucht man nicht viel zu schreiben. Es ist einer der besten Romane bon Ken Follett und das zu recht. Meine Amsicht nach hamdelt es sich um einen der besten Romane weltweit. Es ist nicht nur der Schreibstil des Autors, der mich so fasziniert, sondern die Art und Weise wie die Geschichte erzählt wird und wie gut die Charaktere und ihre Entscheidung dargestellt werden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Nishi Nishi

Veröffentlicht am 12.08.2022

Ein Meisterwerk

Die Säulen der Erde ist ein Buch, das einen mitreißt und nicht mehr los lässt. Historische Fakten, Beschreibungen von Architektur. Hunger, Leid und Machtmissbrauch. Ken follett beherrscht es absolut, den ... …mehr

Die Säulen der Erde ist ein Buch, das einen mitreißt und nicht mehr los lässt. Historische Fakten, Beschreibungen von Architektur. Hunger, Leid und Machtmissbrauch. Ken follett beherrscht es absolut, den Leser in jedem Kapitel wieder neu abzuholen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Franziska19 Franziska19

Veröffentlicht am 09.05.2022

Die Geschichte einer Kathedrale

Zentrum dieses historischen Romanes bildet die entstehende Kathedrale "die Säulen der Erde" von Kingsbridge - in und um diesen Ort ranken sich unterschiedliche Geschichten zur Zeit der Klöster, Ritter ... …mehr

Zentrum dieses historischen Romanes bildet die entstehende Kathedrale "die Säulen der Erde" von Kingsbridge - in und um diesen Ort ranken sich unterschiedliche Geschichten zur Zeit der Klöster, Ritter und Könige in England. Unterschiedliche Erzählstränge laufen im Verlauf des Buches zueinander. Da ist zum einen Tom Builder, der mit seiner Familie am Hungertuch nagt und verzweifelt eine Anstellung als Steinmetz sucht. Gleichzeitig strebt er danach sich in der Baukunst zu verwirklichen. Ihm begegnet Ellen mit ihrem Sohn Jack, zwei Freigeister, die sich durch die Liebe mit der Familie von Tom verbünden, sich ihr Leben lang aber schwer mit Demut und einschränkenden Grenzen tun. Prior Philipp versucht unterdessen Kingsbridge zu mehr Wohlstand und dem Kloster eine bessere Führung zu geben. Und dann leben in der Grafschaft Shiring noch Aliena und ihr Bruder Richard, deren Vater einem Komplott zum Opfer fällt, sodass die beiden zu Waisen werden und von völliger Armut bedroht werden. Sie alle verbinden sich im Laufe der Geschichte, um den bösen Machenschaften von Waleran Bigod und William Hamleigh ein ums andere Mal zu entkommen.
Das Buch ist ein fantastisches geschichtliches Epos - und zeigt, dass sich brutale und niederträchtige Menschen noch so viele Pläne schmieden können, die ihnen zwischendurch eine gewisse Macht und gesellschaftliche Stellung einbringen, aber niemals Ruhe und Frieden finden und ihre Vorherrschaft immer nur von begrenzter Dauer ist. Auch wenn dieses Buch schon vor einer gefühlten halben Ewigkeit geschrieben wurde und ich es jetzt erst zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, ist es absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf die Folgebände. Der Schreibstil ist sehr flüssig, die Hauptcharaktere sehr unterschiedlich, jeder aber mit einer besonders sympathischen Art ausgestattet und stets gelingt es dem Autor aufs Neue eine unerwartete Wendung und einen faszinierenden Spannungsbogen aufzubauen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

chipie chipie

Veröffentlicht am 29.11.2021

Ich kann den Hype leider nicht nachvollziehen

„Die Säulen der Erde“ gehört wohl schon seit Jahrzehnten zu DEN Klassikern schlechthin. Deshalb stand es schon seit Jahren auf meiner To-Read-List und nun habe ich es endlich „in Angriff“ genommen. Doch ... …mehr

„Die Säulen der Erde“ gehört wohl schon seit Jahrzehnten zu DEN Klassikern schlechthin. Deshalb stand es schon seit Jahren auf meiner To-Read-List und nun habe ich es endlich „in Angriff“ genommen. Doch um was geht es denn eigentlich in diesem Werk, das Ken Follett zu einem der bekanntesten Autoren der Welt gemacht hat?

Der Leser lernt den Steinmetz Tom Builder kennen. Sein größter Traum ist es, eine Kathedrale zu bauen und so zieht er mit seiner Frau Agnes und seinen Kindern Alfred und Martha von Ort zu Ort, um seinen Traumjob zu bekommen. Philip, Prior von Kingsbridge, hat derweil ganz andere Kämpfe auszutragen und auch Toms Stiefsohn Jack wird geplagt, da er seinen leiblichen Vater nie kennenlernen durfte. Aber nicht nur diese Figuren begleitet der Leser, nein, auch auf die schöne Grafentochter Aliena trifft der Leser, ebenso wie auf ihren Peiniger William.

Mein Eindruck vom Buch:
„Die Säulen der Erde“ war nicht mein erstes Buch von Ken Follett. „Die Kinder von Eden“ und „Der dritte Zwilling“ habe ich verschlungen, alles, was danach kam, leider nicht mehr. Und auch „Die Säulen der Erde“ konnte meine Begeisterung nicht wieder entzünden. Die Charaktere fand ich sehr farblos, einzig Jack wurde interessant gezeichnet. Aber auf die Kapitel mit Tom, William und selbst Philip hätte ich getrost verzichten können. Aliena zu begleiten wurde mit Fortschreiten des Buches spannender, jedoch konnte es die faden Kapitel mit anderen Protagonisten nicht ausgleichen. Zudem fand ich, dass dieses Werk vollkommen unnötig in die Länge gezogen wurde. Manche Begebenheiten wurden im Laufe des Buches erneut erzählt, dabei hätte einmal gereicht. Diese Wiederholungen begannen mich im letzten Drittel richtig zu nerven. Sicher, die Geschichte ist hervorragend recherchiert und wer sich für die Architektur von Kathedralen interessiert, findet bestimmt faszinierende Abschnitte. Aber auch das konnte mich nicht fesseln.

Fazit:
Schade, meiner Meinung nach ist dieses Buch absolut überbewertet. Nachdem es sich aber durch den flüssigen Schreibstil angenehm lesen lässt, erhält es drei Sternchen von mir. Die Folgebänder der „Kingsbridge-Reihe“ werde ich jedoch nicht mehr lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

bookaretherealmagic bookaretherealmagic

Veröffentlicht am 21.05.2021

Historische Geschichte mit langen Beschreibungen

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir überraschend leicht, ich hätte gedacht, dass ich mehr Probleme mit dem Schreibstil habe, da das Buch auch im 14. Jahrhundert spielt, aber das war gar nicht der Fall. ... …mehr

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir überraschend leicht, ich hätte gedacht, dass ich mehr Probleme mit dem Schreibstil habe, da das Buch auch im 14. Jahrhundert spielt, aber das war gar nicht der Fall.
Es wird sehr viel und sehr genau bis ins Detail beschrieben, was natürlich zu langen Textpassagen führt, in denen es z.B. nur um die Architektur eines Gebäudes geht.
Dadurch konnte ich mir zwar alles sehr gut vorstellen, aber an besagten Stellen wurde es auch etwas langweilig. Vor allem in den ersten Kapiteln (die ca. 90 Seiten lang sind) war das sehr anstrengend. Ein paar mal habe ich auch überlegt, das Buch abzubrechen. Aber ab der Hälfte der Geschichte wurde es dann richtig interessant, da habe ich das Buch sehr gerne gelesen und wollte erfahren, wie es weiter geht.
Wem dieser sehr bildhafte Schreibstil gefällt, kann ich das Buch nur empfehlen, aber ich habe gegen Ende hin diese Zeilen auch nur überflogen, denn auf über 1100 Seiten fand ich das schon etwas ermüdend.

Durch die Beschreibungen war alles aber auch verständlich, was die verschiedenen Aufgaben und Beweggründe der Charaktere angeht.
Im Laufe des Buches habe ich die Menschen kennengelernt und bin mit ihnen aufgewachsen, das fand ich richtig schön.
In dem Buch konnte ich ganze Leben verfolgen, was an den großen Zeitsprüngen liegt.
Manchmal können diese 2-5 Jahre sein.
Es wird richtig gut erklärt und verständlich beschrieben, wie die Menschen in der Zeit leben.
Aber trotzdem dreht sich das ganze Buch eher um den Kirchenbau.
Ich fand es sehr interessant, wie viele Hindernisse erst überwunden werden müssen, um diesen Bau möglich zu machen, was alles davon abhängig ist und wie viele Jahre er dauert.
Diese ganze Umschreibung der Zeitepoche war richtig gut.
Klosterleben, Schlachten, Liebe, Hungersnöte, Morde, Überfälle,... Intrigen dieser Zeit. Also hier kann ich nur sagen: langweilig ist es an diesen Stellen nicht. Es war manchmal schon unerwartet grausam und widerlich, was vor allem eine bestimmte Person angeht...
Aber viele Personen mochte ich sehr, auch wenn ich ein paar ein bisschen eigenartig fand. Wahrscheinlich auch, weil es damals noch andere Bräuche gab als heute, die ich mir nicht mehr vorstellen kann.
Trotzdem hat es sich wirklich so angefühlt, als wäre ich auch dabei.

Wenn ich jetzt nochmal über das Buch nachdenke, habe ich es viel toller in Erinnerung, als zu dem Zeitpunkt als ich es gelesen habe.
Mal schauen ob ich es jemals rereaden werde, aber in nächster Zeit eher nicht.

f a z i t
Historischer Roman mit sehr vielen Beschreibungen, die mir an manchen Stellen zu langatmig waren. Trotzdem ein tolles Buch über die Zeit, in die ich mich hineinversetzen konnte. Meiner Meinung nach kein Mustread, aber vor allem eine Empfehlung für Fans von Historik.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autor

Ken Follett

Ken Follett - Autor
© Olivier Favre

Ken Follett, Autor von über zwanzig Bestsellern, wird oft als „geborener“ Erzähler gefeiert. Betrachtet man jedoch seine Lebensgeschichte, so erscheint es zutreffender zu sagen, er wurde dazu „geformt“.
Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff als erstes von drei Kindern des Ehepaares Martin und Veenie Follett geboren. Nicht genug, dass Spielsachen im Großbritannien der Nachkriegsjahre echte Mangelware waren …

mehr erfahren