Die unsichtbare Bibliothek
 - Genevieve Cogman - PB

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16,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Fantasy Bücher
Paperback
429 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20786-2
Ersterscheinung: 10.12.2015

Die unsichtbare Bibliothek

(39)

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ...  Die unsichtbare Bibliothek – ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ...

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Pressestimmen

„Die Geschichte feiert das Medium Buch und die Bibliophilie in einem sehr ansprechenden Fantasy-Gewand und liest sich in ihrem Schreibstil angenehm anspruchsvoll. Das Weglegen ist nur schwerlich möglich.“
„Ein fesselnder Thriller“
„Ruhige Fantasy in einer neuen Welt mit feinem Humor und vielen Gedankenspielen statt Hau-Drauf-Romantik.“
 „Das Weglegen ist nur schwerlich möglich.“ Focus Online, 03.07.2017
„Autorin Genevieve Cogman hat das wohl faszinierendste Milieu der aktuellen "Buch-im-Buch"-Literatur erdacht.“ 

Rezensionen aus der Lesejury (39)

Sabzz Sabzz

Veröffentlicht am 09.08.2017

Eine Liebeserklärung an Bücher und die Sprache

Inhalt:

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, ... …mehr

Inhalt:

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ...

Eigene Meinung:

Als ich durch die Buchhandlung schlenderte, sprang mir zunächst der Titel ins Auge – „Die unsichtbare Bibliothek“ klang sehr vielversprechend. Auch das Cover gefiel mir auf Anhieb außerordentlich gut, obwohl es doch relativ schlicht ist. Es erinnert mich an ein altes, bereits vergilbtes Buch. Wie sich später herausstellte, passt das Cover auch gut zur Geschichte. Schlussendlich hat mich jedoch der Klappentext überzeugt, da es eine sehr spannende Geschichte über Bücher und die Jagd auf sie zu werden versprach.

Der Schreibstil von Cogman gefällt mir richtig gut. Man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen ohne ins Stolpern zu geraten. Zudem versteht es die Autorin, die Szenen und Charaktere sehr bildlich darzustellen, weshalb es mir leicht fiel, mir alles vorzustellen. Erzählt wird aus der dritten Person, trotzdem konnte man die Handlungen der Protagonistin gut nachvollziehen, da häufig auch ihre Gedanken beschrieben wurden.

Die Charaktere fand ich für die Geschichte sehr passend. Irene ist eine intelligente und selbstbewusste Person, die auch in Krisensituationen beherrscht bleibt und ihre aufkommenden Gefühle den anderen Personen gegenüber selten preisgibt. Das ist einer der Gründe, warum sie ihren Job so gut macht. Trotzdem wirkt sie nie unnahbar oder kalt, was man vielleicht erwarten könnte. Denn obwohl sie äußerlich so beherrscht ist, wird auch schön beschrieben, wie sie manchmal mit sich hadert. Sie ist also keinesfalls perfekt, was den Charakter nur umso realistischer und sympathischer macht.
Kai ist Irenes neuer Lehrling und auf seinem ersten Außeneinsatz. Im Gegensatz zu Irene ist er jedoch eher impulsiv und gefühlsbetont. Mit der Zeit lernt er allerdings, dass es sich lohnt, nicht aus dem Affekt heraus, sondern wohlüberlegt zu handeln. Zusammen harmonieren Irene und Kai einfach ganz wunderbar miteinander.

Die Story hat mir richtig gut gefallen. Sie beginnt mitten in einem Auftrag und man wird nur mit den nötigsten Informationen über die genauen Umstände versorgt. Dieses Prinzip mag ich persönlich sehr, da es gleich zu Beginn für Spannung sorgt, ohne dass lange Erklärungen diese Spannung zunichte machen. Man muss sich einfach darauf einlassen. Dadurch erfährt man eben auch direkt, was für Gefahren Irenes Job mit sich bringt und was für Fähigkeiten sie hat. Auch im Laufe der Zeit wird das Buch nie langweilig. Die Autorin versteht es sehr gut, die Spannung nach und nach immer weiter aufzubauen, bis sie am Ende des Buches ihren Höhepunkt erreicht. Trotzdem schafft es die Autorin, die nötigen Erläuterungen durch die Unterhaltungen zwischen Irene und ihrem Lehrling Kai flüssig in den Text einzubauen.
Die eher untypische Mischung aus Fantasy und Steampunk hat mir ebenfalls gut gefallen. So spielen nicht nur Magie, Drachen und Elfen eine wichtige Rolle, sondern eben auch Technik und Maschinen.

Lieblingszitat:

„Alles, was sie wollte – immer nur gewollt hatte – das war, ein gutes Buch zu lesen.“ (S. 24)

Fazit:

Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Bücher und die Sprache, gewürzt mit einer guten Portion Spannung und ein paar überraschenden Wendungen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und war richtig gefesselt von der Story. Ein wirklich guter Auftakt für eine vielversprechende Reihe. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Bücher.
Wohlverdiente 5 Sterne.

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Squirrel Squirrel

Veröffentlicht am 23.08.2018

Magische Welten voller geheimnisvoller Bücher

Die unsichtbare Bibliothek ist ein Ort außerhalb der normalen Welt. Dort werden Bücher gesammelt, die besonders wertvoll und wichtig sind.
Irene ist eine junge Bibliothekarin, die den Auftrag erhält, ... …mehr

Die unsichtbare Bibliothek ist ein Ort außerhalb der normalen Welt. Dort werden Bücher gesammelt, die besonders wertvoll und wichtig sind.
Irene ist eine junge Bibliothekarin, die den Auftrag erhält, ein Buch mit Grimms Märchen zu finden. Sie landet an einem Ort, der London sehr ähnlich ist. Unzählige Parallelwelten existieren.
An ihrer Seite steht Kai, ein Auszubildender, der allerdings ein Geheimnis in sich trägt, welches später erst gelüftet wird.
Schnell entwickelt sich der Auftrag in ein gefährliches Abenteuer voller Gefahren.
Auf der Suche nach dem Buch müssen sich Kai und Irene einigen Kreaturen zur Wehr setzen. Vampire, Elfen, Werwölfe, um nur einige phantastische Gestalten zu nennen.
Die Geschichte erscheint recht skurril, es tauchen sehr viele technisch veränderte Phantasiewesen auf. Es ist ein dramatisches Abenteuer mit etwas verwirrenden Entwicklungen. Dadurch ist man als Leser aber auch mitten im Geschehen drin und wird magisch angezogen. Im Laufe der Geschichte erfährt man mehr über die Bibliothek und deren Hüter. Teilweise liest sich das Buch wie ein Comic, aufgrund der seltsamen Kreaturen, die den Weg von Kai und Irene kreuzen. Das Buch ist voller Witz, Humor, Charme, Phantasie, Abenteuer, Spannung und ein Hauch Romantik.
Mittlerweile gibt es 4 Bände von dieser magischen und mystischen Bibliothek.

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Lilli33 Lilli33

Veröffentlicht am 23.04.2020

Tolle Idee - mäßige Umsetzung

Broschiert: 432 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (10. Dezember 2015)
ISBN-13: 978-3404207862
empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Originaltitel: The Invisible Library
Übersetzung: Arno Hoven
Preis: 16,00 €
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Broschiert: 432 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (10. Dezember 2015)
ISBN-13: 978-3404207862
empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Originaltitel: The Invisible Library
Übersetzung: Arno Hoven
Preis: 16,00 €
auch als Taschenbuch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich

Tolle Idee - mäßige Umsetzung

Meine Meinung:
Ich liebe Fantasy und ich liebe Bücher über Bücher. Mit „Die unsichtbare Bibliothek“ hoffte ich, ein Highlight in den Händen zu halten, zumal ich den Klappentext sehr ansprechend und spannend fand. Doch dem war leider nicht so. Ich habe mich vielmehr durch die Seiten gequält und musste mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen.

Es gibt recht wenig Handlung, dafür sehr viel Theorie bzw. Gedanken und Überlegungen, die heruntergebetet werden. Ganz schnell ließ da meine Konzentration nach - ähnlich wie früher in der Schule, wenn der Lehrer vor der Klasse einen Monolog hielt. Ich ertappte mich immer wieder beim Abschweifen meiner Gedanken. So war es nicht verwunderlich, dass ich öfter mal zurückblättern und ganze Passagen noch einmal lesen musste. Oft erschlossen sie sich mir allerdings auch beim zweiten Lesen nicht ganz. Irgendwie empfand ich die Geschichte insgesamt als etwas wirr.

Die Grundidee der Bibliothek zwischen den Parallelwelten ist klasse und man hätte sehr viel mehr daraus machen können. Doch Genevieve Cogman wollte für meinen Geschmack einfach zu viel zwischen zwei Buchdeckeln unterbringen. Sie sprudelte vor Ideen geradezu über, hat aber kaum eine davon tief ausgearbeitet. Auch die Protagonisten wirkten auf mich relativ austauschbar. Ich hatte während der Lektüre keine klare Vorstellung von ihnen und kam ihnen auch gefühlsmäßig nicht besonders nah. So war es mir auch ziemlich egal, was ihnen alles zustieß oder ob sie mit ihrer Mission Erfolg hatten oder nicht.

Positiv zu vermerken ist der subtile Humor. Aber auch diesen konnte ich nicht frei genießen, da die humorvollen Einschübe leider oft in Klammern gesetzt wurden, was meinen Lesefluss störte.

Mit Genevieve Cogman und mir wird das wohl nichts mehr. Auf die weiteren Bände der Reihe verzichte ich lieber, obwohl ich mir vorstellen könnte, dass sie mehr Action enthalten, da das Worldbuilding und die Personen ja nun geklärt sind.

Wie gesagt, es gibt hier gute Ansätze, und dass ich der Handlung nicht folgen konnte, möchte ich nicht der Autorin vorwerfen. Ihr Schreibstil liegt mir einfach nicht.

Die Reihe „Die Bibliothekare“:
1. Die unsichtbare Bibliothek
2. Die maskierte Stadt
3. Die flammende Welt
4. Das dunkle Archiv
5. Das tödliche Wort
6. The Secret Chapter (bisher nur in Englisch erschienen)

★★★☆☆

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Carolinchen Carolinchen

Veröffentlicht am 24.02.2020

Idee super - Umsetzung lässt zu wünschen ürbig

Inhalt
Irene ist Agentin der Bibliothek und findet in ihrem Auftrag Bücher in verschiedenen Welten. Doch plötzlich wird sie mit einem Lehrling auf eine Mission in eine sehr gefährliche Welt geschickt. ... …mehr

Inhalt
Irene ist Agentin der Bibliothek und findet in ihrem Auftrag Bücher in verschiedenen Welten. Doch plötzlich wird sie mit einem Lehrling auf eine Mission in eine sehr gefährliche Welt geschickt. Was ein harmloser Auftrag werden sollte, wird schnell zu einem tödlichen Katz und Maus Spiel.

Eigene Meinung
Leider wurde ich von Anfang an nicht richtig warm mit der Geschichte. Der Schreibstil sagt mir absolut nicht zu und ich bin in keinen vernünftigen Lesefluss gekommen. Das lag auch daran, dass die Bibliothek und alles was dahinter steckt sehr komplex ist und mich die Erklärungen eher verwirrt haben und neue Fragen statt Antworten aufgeworfen haben.
Zudem wird alles, was mit der Bibliothek zu tun hat, fett geschrieben, was ich ebenfalls als sehr störend empfunden habe.

Mit Irene wurde ich auch nicht warm. Sie ist sehr reserviert und auf Regeln bedacht, wobei sie die oft zu ihren Gunsten verbiegt. Im Gegensatz dazu steht ihr Schützling Kai, der mir auf Anhieb sympathisch war und der einen gewissen Witz in die steife Geschichte gebracht hat.

Die Geschichte an sich hat wirklich Potential, vor allem für mehrere Bände. Denn in Band ein kratzen wir nur an der Oberfläche der vielen Geheimnisse der Bibliothek. Die vielen unnötigen und sich wiederholenden Spekulationen haben mir jedoch die Freude daran genommen.

Fazit
Nach Band eins ist für mich Schluss. Ich bin sehr neugierig, was es noch alles für Geheimnisse geben mag und finde es schade, dass ich die Antworten nie erfahren werde. Aber mir war das Lesen einfach zu mühsam und der Fall, der in Band eins behandelt wurde, zu sehr gespickt von unnötigem Gequatsche.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sabbii Sabbii

Veröffentlicht am 05.12.2019

Hat mich nicht ganz überzeugt.

Inhalt:

Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten.
Irene Winters arbeitet hier als Bibliothekarin im Außendienst. Ihr Job ist es, ... …mehr

Inhalt:

Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten.
Irene Winters arbeitet hier als Bibliothekarin im Außendienst. Ihr Job ist es, einzigartige Bücher zu besorgen. Zum Beispiel eine seltene Version der Grimm’schen Märchen, die in einer dem viktorianischen London ähnelnden Welt aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist ...

Kommen wir zuerst zum Cover. Ich Liebe das Cover, die Farbe und der Rot geschrieben Titel. Die Bücher und die Landkarte dahinter. Es hat was geheimnisvolles an sich und macht sich super im Bücherregal.

Ich hab mich sehr auf das Buch gefreut, hab es erst relativ spät geschafft damit anzufangen. Dafür aber mit einer riesen Vorfreude.
Leider wurde es für mich nach paar Seiten recht Langweilig zum Lesen, danach waren wieder stellen die ich mochte, doch der Teil der mich nicht mitreißen konnte hat hier überwogen.
Habe auch recht lange für das Buch gebraucht, da es mich nicht richtig fesseln konnte und ich recht schnell abgeschweift bin.
An sich ist es eine tolle Handlung, sie enthält Bücherverrückte/Bücherjäger, eine unsichtbare Bibliothek die sämtliche Bücher sammelt, verschiedene Welten, Vampire, Elfen und Drachen.
Eigentlich alles was das Fantasy und Bücher Herz höher schlagen lässt.
Doch die Liebe zu den Charakteren hat sich bei mir nicht entwickelt.

Die Autorin hat das beste relativ am Schluss zusammen gezwungen, es schein so als wollte sie nicht noch mehr Seiten und die Geschichte schnell zum Abschluss bringen.
Was schade ist. Ich hätte gerne mehr über Alberich erfahren, Kai noch besser kennen gelernt und Irene etwas Gefühlvoller gehabt. Sie ist mir zu Gefühllos.

Kann auch sein das für mich der Erzählstiel nicht dazu passt, es wäre wahrscheinlich besser gewesen die Erzählung direkt über Irene und/oder Kai zu erfahren.

Kurz und Knackig gesagt:
Die Handlung find ich toll, die Idee dahinter und das es um Bücher geht.
Die Charaktere und der Erzählstil selber konnten mich nicht 100% überzeugen und ich würde das Buch auch nicht noch mal Lesen.
Werde aber den anderen Teilen eine Chance geben.
Vielleicht kann sie mich ja doch noch Begeistern.

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Autorin

Genevieve Cogman

Genevieve Cogman - Autor
© Deborah Drake

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt „Die unsichtbare Bibliothek“ sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Die Reihe um Agentin Irene Winters hat auch in Deutschland viele Fans. Genevieve lebt im Norden Englands.

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