Illuminati
 - Dan Brown - Hörbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Thriller
Hörbuch (CD)
434 Minuten
6 CDs
ISBN: 978-3-7857-4901-2
Ersterscheinung: 02.05.2013

Illuminati

Gelesen von Wolfgang Pampel

(20)

Die Illuminaten sind zurück ...
Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.
Das Hörbuch zum ersten Teil von Dan Browns überaus erfolgreicher Thriller-Reihe um den Symbolologen Robert Langdon.

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Rezensionen aus der Lesejury (20)

Ananasstueckchen Ananasstueckchen

Veröffentlicht am 31.01.2018

Wer hätte damit gerechnet?

*Zusammenfassung*
Robert Langdon ist Professor für Kunstgeschichte an der Harvard Universität und beschäftigt sich außerdem viel mit Symbologie. Das ist auch der Grund, warum er nachts plötzlich einen ... …mehr

*Zusammenfassung*
Robert Langdon ist Professor für Kunstgeschichte an der Harvard Universität und beschäftigt sich außerdem viel mit Symbologie. Das ist auch der Grund, warum er nachts plötzlich einen Anruf aus der Schweiz erhält. Denn dort ist ein Kernforscher in seinem Labor ermordet worden und auf seiner Brust prangt ein seltsames Brandmal. Dieses Brandmal soll Langdon näher betrachten und was er dabei erkennt ist ein Schock für ihn. Es ist eindeutig das nie entdeckte Symbol der Illuminati, eine bis dato angeblich nicht mehr existente Geheimgesellschaft. Zu allem Übel ist auch noch Antimaterie aus dem Labor des Forschers entwendet worden. Diese ist hochexplosiv und könnte in den falschen Händen für eine Katastrophe sorgen. Stecken wirklich die Illuminati dahinter? Und welchen Plan verfolgen sie?

*Meinung*
Mit Illuminati gelingt Dan Brown ein spannender Auftakt einer außergewöhnlichen Reihe.
Die Geschichte ist lang (über 700 Seiten), wird aber nie langweilig. Es gibt zahlreiche Wendungen, packende Verfolgungsjagden, neue Charaktere und interessante Randinformationen. Der Autor vermischt wissenschaftliche Fakten und Fiktion so authentisch, dass man am liebsten jedes Wort glauben möchte, was man liest. Aber gerade die zahlreichen wissenschaftlichen und kunsthistorischen Fakten machen den Thriller auch so außergewöhnlich, denn wenn man das Wahre vom Fiktiven trennt, lernt man sogar ganz nebenbei einiges dazu und es wird einem dabei nicht mal eine Sekunde langweilig.
Aber auch die Handlung an sich ist absolut fesselnd und hervorragend durchdacht. Schon am Anfang des Thrillers gibt es kleine Hinweise auf das Ende und trotzdem hätte man nie damit gerechnet, wie die Handlung weitergeht. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss absolut undurchsichtig und man kann beim miträtseln ernsthaft verzweifeln.

Robert Langdon ist ein hervorragender Protagonist. Er wird, genau wie der Leser, völlig überraschend in Ereignisse verwickelt mit denen er nie gerechnet hätte und die ihn teilweise auch sehr überfordern. Das er so eine tragende Rolle bei der Lösung des Falls spielen kann, hätte er am Anfang wahrscheinlich selbst nicht gedacht und genau das macht ihn auch so sympathisch. Als Figur ist er einfach sehr authentisch.
Auch Vittoria, die Tochter des ermordeten Forschers hilft bei der Aufklärung des Mordes. Sie ist schön, stark und klug. Außerdem treibt sie der Verlust ihres geliebten Vaters an und sie möchte Rache. Sie und Robert ergänzen sich perfekt und ergeben zusammen ein wirkliches tolles Duo.

Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich an der Geschichte finden konnte, ist ganz am Schluss, als sich Robert nur sehr knapp vor dem sicheren Tod retten kann (ich möchte an dieser Stelle natürlich nicht zu viel verraten). Da hat der Autor meiner Meinung nach doch ein klein wenig über das Ziel hinausgeschossen, aber alles in allem war das bei dem mitreißenden Thriller durchaus vertretbar.

*Fazit*
Der Thriller hat mich absolut begeistert. Trotz der Länge des Buches war es durchgehend extrem spannend und am Ende saß ich da und dachte nur "Mit so einem Ausgang hätte ich niemals gerechnet!". Und ich liebe Thriller bei denen man wirklich bis zu Letzt völlig im Dunkeln tappt und immer wieder vom Fortgang der Geschichte überrascht wird. Deshalb ist das Buch in meinen Augen auch absolut genial.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LilyJ LilyJ

Veröffentlicht am 07.07.2020

Highlight

Der Schreibstil ist trotz der vielen langen Informationen über Künstler und die Illuminati sehr flüssig und man kommt wirklich sehr schnell durch die über 700 Seiten. Kombiniert mit einer geballten Ladung ... …mehr

Der Schreibstil ist trotz der vielen langen Informationen über Künstler und die Illuminati sehr flüssig und man kommt wirklich sehr schnell durch die über 700 Seiten. Kombiniert mit einer geballten Ladung Spannung und einigen überraschenden Wendungen ist dieses Buch für mich sehr schnell zu einem Highlight geworden, das ich so schnell nicht mehr vergessen werde.

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Lesekatze Lesekatze

Veröffentlicht am 14.06.2020

Ein Thriller der nicht nur mit seiner Thematik verblüfft

Oh, bin ich lange um dieses Buch herum geschlichen. Egal ob Seitenzahl oder Thematik, irgendwas hielt mich immer davon ab. Doch nun wollte ich es wissen und schnappte mir das erste Buch mit Robert Langdon ... …mehr

Oh, bin ich lange um dieses Buch herum geschlichen. Egal ob Seitenzahl oder Thematik, irgendwas hielt mich immer davon ab. Doch nun wollte ich es wissen und schnappte mir das erste Buch mit Robert Langdon und war wirklich überrascht.



Kaum waren die ersten Seiten gelesen, war ich auch schon mitten im Geschehen. Dies überraschte mich sehr, da ich doch mit einer eher lang gezogenen Geschichte gerechnet hatte. Doch hier war ich nun und erlebte eine Reise in die Welt der Wissenschaft und der Religion. Das Tempo wurde auch im weiteren Verlauf der Geschichte nur gering heruntergefahren. Das war gut, denn der Zeitdruck im Buch war so unglaublich gut nachvollziehbar und gab der Handlung noch mehr Tiefgang.



Während meiner abenteuerlichen Jagd nach der gestohlenen Antimaterie fühlte ich mich wie auf einer geschichtlichen Schnitzeljagd. Allerdings sollte man die Fakten im Buch nicht als Wahrheit ansehen. Egal ob Zahlen oder gar die Beschreibungen der namensgebenden Illuminati sind leider oftmals falsch und spiegeln ein völlig falsches Bild wider. Dies empfand ich als sehr schade, da sich das Buch so las, als wäre es ausführlich recherchiert worden. Zwar gab es auch einige Wahrheiten, aber diese sind leider mit den Halbwahrheiten versponnen, so dass nur Kenner sie erkennen.



Trotzdem war das Buch für mich äußerst spannend. Ich mochte den Charakter Robert Langdon und seine lockere Ansicht zum Thema Glaube und Wissenschaft. Zwar kam die Kirche dabei oftmals nicht sehr gut weg, wenn es auch hin und wieder ein paar Momente gab. Eine Gruppe von Personen wurde aber aus meiner Ansicht nach sehr gut dargestellt, Journalisten. Dabei möchte ich natürlich nicht alle über einen Kamm scheren, aber die pure Gier, nachdem einzig wahren Bild oder der sensationellsten Story fühlte sich doch sehr glaubwürdig an.



Dafür sorgte besonders der spannende Schreibstil, welcher es schaffte selbst schwierige Themen unkompliziert darzustellen. Egal ob ruhige Momente oder spannungsgeladene Augenblicke, ich fühlte mich stets wohl und wollte einfach wissen, wie es weitergeht und was noch alles passiert. Gerade deswegen freue ich mich jetzt schon auf die Nachfolger.



Spannung wurde im Buch wirklich großgeschrieben. Selbst in den ruhigeren Momenten hatte ich das Gefühl das etwas passiert, das ich nicht verpassen wollte. Allerdings fand ich es nachträglich sehr schade, das es im Buch vor Halbwahrheiten nur so wimmelte. Meine große Begeisterung seitens des enormen Wissens, welches dieses Buch preisgab, wurde somit im nach hinein enorm gedämpft. Schade, denn ansonsten war dies ein Thriller, wie er eben sein sollte, packend.

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DianaPegasus DianaPegasus

Veröffentlicht am 10.03.2020

solider Thriller mit einer Kombination aus Wissenschaft und Religion

Dan Brown – Illuminati

Der Symbologe und Wissenschaftlicher Professor Robert Langdon wird dazu gerufen, als im Cern die Leiche eines Kernforschers gefunden wird. Hat der Mord vielleicht was mit der Entdeckung ... …mehr

Dan Brown – Illuminati

Der Symbologe und Wissenschaftlicher Professor Robert Langdon wird dazu gerufen, als im Cern die Leiche eines Kernforschers gefunden wird. Hat der Mord vielleicht was mit der Entdeckung des Gott-Teilchens zu tun? Die alles verschlingende Antimaterie könnte den ersten Hinweis liefern. Als die Spur zum Vatikan führt, begibt sich Robert mit der Naturwissenschaftlerin Vittoria Vetra auf die Spuren der Illuminati, denn es steht weit mehr auf dem Spiel als gedacht. Der Papst ist kurz zuvor verstorben und es muss nun ein neuer „Heiliger Vater“ gefunden werden. Mitten in der Konklave verschwinden vier religiöse Würdenträger. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn schon bald findet sich der erste Bischof. Die Leiche grausam gezeichnet und drapiert. Wird Robert den entscheidenden Hinweis finden?

Ich kenne bereits einige Bücher von Dan Brown, und natürlich kenne ich auch die Filme. Vor einigen Jahren habe ich dieses Buch schon einmal gelesen und fand es unglaublich langweilig anfangs. Das hat sich leider auch bei dem jetzigen Lesen nicht geändert. Die ersten 150 Seiten habe ich stellenweise überlesen.
Wenn man dann aber erst mal über die Anfangsschwierigkeiten mit den ausschweifenden und teils langatmigen Ausführungen hinweg ist, wird es irgendwann rasant und spannend, überraschend und abwechslungsreich. Die wissenschaftlichen und religiösen Erläuterungen hätten ruhig etwas besser in die Story einfließen können, aber wie gesagt, im Verlaufe der Story wird es besser.
Der Erzählstil ist relativ flüssig, sodass die Story sich gut lesen lässt, je mehr Seiten vergehen, desto schneller lässt sich die Story lesen.
Die Charaktere wirken gut ausgearbeitet, lebendig und realtitätsnah, zumindest einige davon.
Robert hingegen ist hyperintelligent, weiß natürlich alles, kann alles und wirkt deswegen manchmal wie ein Übermensch. Einige seiner Thesen sind interessant, und egal ob Fakt oder Fiktion, den Teil mit den Illuminaten fand ich sehr interessant. Allerdings ist das Zeitfenster in dem alles geschafft wird, ziemlich eng bemessen und so kommt es auch, dass es viele Sachen gibt, die so gar nicht authentisch wirken, was ich ziemlich schade finde. Nun gut, es ist ein fiktives Buch, da muss nicht alles authentisch sein, aber gerade bei einem Professor hoffe ich schon darauf, dass er kein Allround-Talent ist und auch ein paar Schwächen hat.
Das Ende war für mich nicht vorhersehbar und ist gut gelungen, auch hier wirkt der Showdown sehr actionreich und fast schon übertrieben, aber... und das ist das wichtigste... ich habe mich unterhalten gefühlt. Der Abenteuer/Thriller-Roman war temporeich, hielt eine Menge Überraschungen und Irrwege parat. Die Liebelei hätte es aus meiner Sicht nicht geben müssen, sie störte etwas den Thrill, aber nun gut, im Grunde ist für jeden was in der Geschichte dabei.
Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und am Ende der Kapitel gibt es kleine Cliffhanger, die dafür sorgen, dass der Leser neugierig bleibt.

Ich will gar nicht sagen, dass das Buch schlecht ist, aber es gibt deutlich bessere des Autoren.

Fazit: solider Thriller mit einer Kombination aus Wissenschaft und Religion. Gute 3 Sterne.

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_books_lara_ _books_lara_

Veröffentlicht am 03.12.2019

Nachhaltig schwer beeindruckend - ein klares Jahreshighlight!

Inhaltsangabe

Egal, wie lange ich darüber nachdenke, ich habe das Gefühl, dass meine eigenen Worte einer richtigen Inhaltsangabe nicht wirklich gerecht werden. Ich werde aber trotzdem versuchen, möglichst ... …mehr

Inhaltsangabe

Egal, wie lange ich darüber nachdenke, ich habe das Gefühl, dass meine eigenen Worte einer richtigen Inhaltsangabe nicht wirklich gerecht werden. Ich werde aber trotzdem versuchen, möglichst gut zu beschreiben, was passiert, ohne allzu sehr zu spoilern.
Robert Langdon ist ein Harvardprofessor, der sich auf Symbolologie spezialisiert hat. Mit seinen wissenschaftlichen symbolologischen Werken wird er auch im Internet schnell gefunden.
Als er eines Tages einen Anruf erhält, der von einer der größten wissenschaftlichen Einrichtungen der Welt ausgeht, und in welchem er gebeten wird, in die Schweiz zu fliegen, um sich ein Symbol näher anzuschauen, hält er es zuerst für irgendeinen lahmen Trick, ihn aus den Reserven zu locken. Doch der Chef von CERN, der wissenschaftlichen Einrichtung, lässt nicht nach und als er Langdon ein Fax mit einem gebrandmarkten Toten schickt, auf dessen Brust das legendäre Brandzeichen der "Illuminati" prangt, ist Langdons Interesse sofort geweckt. Er reist in die Schweiz und ist sich erst sicher, dass das Brandzeichen nur ein Fake ist, da die Geheimgesellschaft der Illuminati schon lange ausgestorben ist. Doch als sich herausstellt, dass aus dem Labor des ermordeten Teilchenphysikers eine lebensgefährliche Menge Antimaterie entwendet wurde, bekommt auch er langsam Zweifel. Gemeinsam mit der Adoptivtochter des Toten macht er sich auf den Weg nach Rom und in die Vatikanstadt, wo er selbst schließlich in lebensbedrohliche Gefahr gerät ...


Der Schreibstil

Anfangs war ich skeptisch, was den doch recht wissenschaftlichen Schreibstil anging, doch im Nachhinein bin ich schwer beeindruckt davon. Ich kann nicht leugnen, dass ich keinen Moment aufhören konnte zu lesen, weil ich so in den Bann gezogen wurde, dass es mir schwerfiel, überhaupt wieder aufzutauchen. Deshalb muss ich auch ehrlich zugeben, dass ich überhaupt nichts am Schreibstil auszusetzen habe.


Idee und Umsetzung

Die Idee ist einfach nur wow. Das dürfte alles aussagen, aber ich will euch trotzdem helfen, ein bisschen besser nachzuvollziehen, wie ich mich fühle, wenn es um dieses Buch geht. Die Absicht hinter dem Buch ist nicht nur Aufkläung, sondern in gewissem Maße auch Weiterbildung sowohl im christlichen Glauben als auch in der modernen Teilchenphysik. Dass sich diese beiden Aspekte so einwandfrei kombinieren lassen würden, hätte ich zuvor niemals gedacht, aber ich wurde einfach nur geflasht, wie grandios dies umgesetzt wurde.
Ich habe bei jedem einzelnen Satz bemerkt, wie viel Mühe sich Dan Brown mit seinem Werk gemacht hat, wie viel Recherchearbeit er benötigte und wie viel Liebe zum Detail er eingebracht hat. Die ganze Geschichte war perfekt ausgearbeitet und ich fand sie lehrreicher als jede Physik- oder Religionsstunde, die ich je in meinem Leben hatte (Physik habe ich abgewählt, aber trotzdem).
Auch die Charaktere hatten keine Lücken und waren, vor Allem, keine Sues, wie man die perfekten Protagonisten nennt, die keine Schwächen haben. Es wurde schnell deutlich, auf was der einzelne Charakter besonders spezialisiert hat, was seine Stärken und was eben auch seine Schwächen waren. Die Hintergrundgeschichten haben außerdem eine große Rolle in der Entwicklung der Charaktere gespielt, was man sehr deutlich erkennen konnte, sowohl bei Langdon, als auch bei Vittoria, dem Camerlengo oder dem Chef von CERN.
Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, war, wie bildlich die Geschichte trotz der vielen wissenschaftlichen Aspekte beschrieben wurde. Ich konnte mir sofort ganz Rom und den ganzen Petersdom und die Vatikanstadt sowie das Labor von CERN und die Archive des Vatikans vorstellen, ohne vorher irgendetwas davon zu wissen.
Im Nachhinein wage ich sogar zu behaupten, dass ich durch dieses Buch vielleicht ein Stückchen gläubiger geworden bin, weil ich so fasziniert von der Zusammenarbeit von Glaube und Wissenschaft war, dass ich es noch immer kaum fassen kann, wie schlüssig die ganze Entstehung der Welt mithilfe der Antimaterie ist.


Fazit

Dieses Buch hat mich nahhaltig schwer beeindruckt und ich kann es wirklich als ein Jahreshighlight bezeichnen.

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Autor

Dan Brown

Dan Brown - Autor
© Dan Courter

Dan Brown ist Autor zahlreicher Thriller, die allesamt über Monate die Bestsellerlisten angeführt haben und darüber hinaus erfolgreich verfilmt wurden. Mit seinem in über 40 Ländern erschienenen und mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmten Buch Sakrileg (Originaltitel: The Da Vinci Code) wurde er zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller der letzten Jahrzehnte. Dan Browns Thriller werden in 54 Sprachen übersetzt. Nach solch erfolgreichen Auflagen ließen …

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Sprecher

Wolfgang Pampel

Wolfgang Pampel - Sprecher
© Olivier Favre

Wolfgang Pampel hat an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig studiert und machte sich anschließend an den verschiedensten Bühnen von Leipzig, Düsseldorf, Berlin und Wien einen guten Namen. Er ist die deutsche Synchronstimme von Harrison Ford und hat bereits verschiedene Hörbücher von Dan Brown unnachahmlich und markant gelesen.

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