In der Liebe ist die Hölle los
 - Benne Schröder - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Romantische Fantasy
Taschenbuch
399 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0449-9
Ersterscheinung: 24.04.2017

In der Liebe ist die Hölle los

(67)

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

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Pressestimmen

„Schön locker und flüssig zu lesen, mit teuflisch witzigen Dialogen, aufregender Handlung und gefühlvoller Liebesgeschichte!“ 

Rezensionen aus der Lesejury (67)

Eisstern Eisstern

Veröffentlicht am 24.07.2017

Verteufelt mittelmäßig

*"In der Liebe ist die Hölle los"* erzählt die Geschichte von Catalea, welche nicht nur eine Verfechterin der bequemen Kleidung ist, sondern auch zufällig die Tochter des Teufels. Leider ist Catalea nicht ... …mehr

*"In der Liebe ist die Hölle los"* erzählt die Geschichte von Catalea, welche nicht nur eine Verfechterin der bequemen Kleidung ist, sondern auch zufällig die Tochter des Teufels. Leider ist Catalea nicht gerade begeistert davon, in das Familiengeschäft einzusteigen, kaum versucht sie sich mit ihrer Rolle zu engagieren, hat sie eine Mordanklage am Hals.

Leider ist Bereits das *Konzept* der Aufmachung dieses Buches sehr irreführend. Das Cover und der Titel versprechen eine Romanze, die nur so vor Schmalz tropft. Der Klappentext kündigt eine spannungsvolle Fantasystory an, tatsächlich bekommen tut man nichts von beiden, sondern eher ein humoristisches Werk, welches sich durch Sarkasmus und Hyperbeln auszeichnet.

Hat man sich nun damit abgefunden, dass die eigenen Vorstellungen bezüglich des Buches nicht wirklich mit der Realität Hand in Hand gehen, kann man sich vor allem zu Beginn am *Schreibstil* erfreuen. Er ist sehr locker, spart es sich zum Glück ein jedes Detail zu erklären. Statt dessen gibt es klare Ansagen und eine ordentliche Portion Ironie, die einem hin und wieder schmunzeln lässt.

Man findet sich relativ schnell in die Geschichte ein und die *Charaktere* machen zu nächst den Anschein interessant zu sein. Leider war das bei vielen nicht der Fall. Catalea war in Ordnung, ich konnte sie nicht so recht ins Herz schließen, sie wirkte teils als wäre sie schon vierzig und äußerst verbittert.
Timur entsprach den typischen Badboy- Standard und hatte mich daher auch nicht besonders beeindruckt. Die einzige die kurz wirklich interessant war, war Kitty. Leider hat sie durch Aussprüche wie "Endlich töten" jede Glaubwürdigkeit zu nichte gemacht.
Der Teufel selbst hat mir gut gefallen, er wirkte glaubhaft.

*Positiv* aufgefallen sind mit die religiösen Bezüge und das Handbuch für Tote.

*Die Geschichte* an sich haut mich nicht wirklich aus den Socken.
Die Einführung in die Firma war sehr kurz, sodass man nicht wirklich ein gutes Gefühl für die Hölle bekommt, was sehr schade ist, denn den Rest des Buches sind die meisten Orte eher uninteressant. Wir reisen mal hierhin, wir reisen mal dahin. So richtig spannend war das nicht. Das Ende war dann doch etwas zu einfach aufgelöst. Nur einer hat diesen Haarschnitt? und sie verhält sich so komisch? und oh hallo wichtige Zeugen, die natürlich super hilfreich sind. Auch waren mir die Schicksalsschläge ein bisschen zu schnell abgehackt. Gestern noch Familie, heute schon jemand dessen tragisches Schicksal ich schon im nächsten Kapitel vergessen habe.

Die *Liebesgeschichte* war zum einen sehr absehbar, zum anderen alles andere als besonders spannend oder bewegend oder nur irgendwie außergewöhnlich. Ich hätte gedacht, die Tochter des Teufels hätte ein spannenderes Liebesleben. Ich hatte an keinen Punkt das Gefühl, dass ich die beiden unbedingt zusammen sehen möchte, dabei fehlte es nicht an klischeehaften Bekundungen der Anziehung (als innerer Monolog) sondern eher an einem echten Gefühl der Verbundenheit.

*Alles in Allem* ist der Schreibstil eine nette Abwechslung, doch der ständige "Arschloch"-Scherz wurde mir dann doch irgendwann zu viel. Es ist kein schlechtes Buch, aber es war teilweise langweilig und einige Seiten hätte man getrost weglassen können. Der Plot ist nicht gerade Bewegend.Die Idee an sich war sehr originell und mit besseren Charakteren und einem scharfsinnigeren Plot wäre es ein ausgesprochen gutes Buch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Rebecca1493 Rebecca1493

Veröffentlicht am 11.06.2017

Teuflisch gute Idee mit Luft nach oben!

Wie eigentlich fast immer beim LYX-Verlag ist das Titelbild ein Knaller und lädt dazu ein auch der Inhaltsangabe einen zweiten Blick zu schenken. Ziel auf ganzer Linie erreicht!

Für mich war dieses Buch ... …mehr

Wie eigentlich fast immer beim LYX-Verlag ist das Titelbild ein Knaller und lädt dazu ein auch der Inhaltsangabe einen zweiten Blick zu schenken. Ziel auf ganzer Linie erreicht!

Für mich war dieses Buch in zweierlei Hinsicht eine Art Novum, denn bisher habe ich einerseits recht wenige Liebesgeschichten aus der Feder eines Mannes gelesen und andererseits war mir das Thema Hölle (bzw. "das Dunkle") in dieser Form auch noch nicht untergekommen. Die Erwartungen und meine Neugier waren dementsprechend groß.

"In der Liebe ist die Hölle los" ist der Debütroman des Schriftstellers Benne Schröder. Dass es sich um sein Erstlingswerk handelt, habe ich als Leserin eigentlich kaum wahrgenommen. Ein paar Stellen waren vielleicht eine Spur holprig, aber insgesamt konnte mich der Schreibstil schon nach wenigen Seiten für sich einnehmen und mich in eine Welt entführen, in der der Tod nonstop auf der Tagesordnung steht. Die immer wiederkehrenden Erklärungen wie sich ein Mensch, der ins Dunkle übergetreten ist, zu Verhalten und welche Rechte er hat, haben die Geschichte zusätzlich aufgelockert. Überhaupt ist die Idee aus der Sicht der Tochter des Todes zu erzählen eine richtig gute, die für mich neu war und auf voller Linie überzeugen konnte!

Für Spannung war von Beginn an eigentlich durchgehend gesorgt, sodass ich der Geschichte nie überdrüssig geworden bin. Man fiebert mit den handelnden Personen mit und möchte natürlich wissen, wer Catalea übel mitspielen will. Soviel sei verraten: das Ende habe ich so nicht kommen sehen!

Catalea (ein wirklich interessanter Name) ist mir im Verlauf des Buches immer mehr ans Herz gewachsen. Da die Geschichte durchgängig aus ihrer Sicht erzählt wird, bekommt man einen ganz besonderen Blick in ihre Gefühlswelt und kann ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Ich habe sehr mit ihr mitgelitten, wenn sie einmal mehr ihre "Folter "-Accessoires (=Absatzschuhe) tragen musste, die unter den Dämonen das absolute Must-Haves sind. An dieser Stelle muss ich Benne Schröder besonders loben, denn die "Qualen" der armen Catalea hat er wirklich meisterhaft an mich als Leser vermittelt! Ebenso hat mich die Veränderung der trotz ihrer Abstammung bodenständig gebliebenen jungen Frau positiv überrascht und für sich einnehmen können.

Ein wenig gestört haben mich allerdings ein paar kleine Ungereimtheiten im Plot, die ich hier allerdings nicht nennen möchte, um niemandem die Spannung zu nehmen! Für Band zwei besteht also durchaus Luft nach oben.

Fazit: Klasse Debütroman mit einer teuflisch guten Idee, die in ihrer Umsetzung durchaus noch Luft nach oben lässt!

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wennausbuechernliebewird wennausbuechernliebewird

Veröffentlicht am 04.07.2018

#wennausbuechernliebewirdrezension

KLAPPENTEXT

ZUM TEUFEL MIT DER LIEBE
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann ... …mehr

KLAPPENTEXT

ZUM TEUFEL MIT DER LIEBE
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gut aussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr....



DATEN

In der Liebe ist die Hölle los (I)
Benne Schröder
lyx
10,00€
4 Sterne


MEINE MEINUNG

Nach dem Klappentext zu urteilen, habe ich mit etwas ganz anderem gerechnet und mit etwas, was mir ganz und gar nicht gefällt.
Angefangen zu lesen, ständig das Buch in der Hand, ich glaube dies zeigt doch das Gegenteil. Dieses Buch ist gut, mal etwas anderes als sonst, und dazu kommt noch, dass der Autor noch nicht einmal Autor ist, sondern Radiomoderator.
Sein Schreibstil ist mega schön und ich liebe ihn so sehr:). Ich finde sogar, dass sich manch anderer Autor hiervon etwas abschauen kann.
Die Protagonisten sind mega herzlich und das Schicksal von Catalea hat mich sehr mitgenommen.

Ich bin mega gespannt auf Teil 2, aber mit diesem kann ich auch demnächst starten, denn es liegt schon bei mir zu Hause bereit und wartet gelesen zu werden.

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Ladylike1992 Ladylike1992

Veröffentlicht am 02.05.2018

ZUm. Niederknien

Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels , was sie aber gar nicht sein möchte. Als würde das noch nicht reichen , soll ihr ein Mord angehängt werden . Timur soll ihr beistehen.


Ich habe dieses ... …mehr

Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels , was sie aber gar nicht sein möchte. Als würde das noch nicht reichen , soll ihr ein Mord angehängt werden . Timur soll ihr beistehen.


Ich habe dieses Buch sehr genossen. Es war so wunderbar leicht zu lesen, dass man das Buch schnell durch hatte .
Schon auf den ersten Seiten gab es viel zu lachen und das zog sich auch durch das ganze Buch .
Gleichzeitig hat man eine Romanze und Fantasy . Allerdings nicht so stark ausgeprägt, wie man es vielleicht meinen mag. Das tut dem Buch allerDings keinen Abbruch.
Der Autor schafft es seinen Figuren auf einzigartige Weise Leben einzuhauchen und verleiht ihnen eine ordentliche PortIon bissigen und sarkastischen Humor.
Auch sein können einer negativ behafteten Person so viele sympathische Züge zu verleihen, idt wirklich gut.

Ich kann das Buch wirklich empfehlen, gerade wenn man einfach was sucht, was nur unterhalten sI'll.

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leseratte_lyx leseratte_lyx

Veröffentlicht am 12.03.2018

Höllisch witzige Liebeskomödie in schräger Szenerie!

Catalea mischt die Hölle auf: des Teufels Tochter wird durch eine Intrige in einen internen Machtkampt verwickelt und schlägt sich mit dem Totenanwalt Timur durch. Viele witzige Ideen (die Hölle als moderne ... …mehr

Catalea mischt die Hölle auf: des Teufels Tochter wird durch eine Intrige in einen internen Machtkampt verwickelt und schlägt sich mit dem Totenanwalt Timur durch. Viele witzige Ideen (die Hölle als moderne Firma mit Management, Judas führt eine Herberge für gestrandete Sünder etc.) und schräger Humor prägen das Buch, dazu ein flotter Schreibstil.
Einziger Wermutstropfen: die Protagonisitin ist teilweise ein wenig nervig, wie sie mit ihrem höllischen Erbe kämpft. Ihr innerer Konflikt konnte mich nicht so wirklich erreichen und überzeugen. Dieses Hin und Her war ein wenig langatmig.
Die Dialoge und Kappelein mit Timur hingegen waren amüsant und kurzweilig, das Setting immer wieder skuril.

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Autor

Benne Schröder

Benne Schröder - Autor
© Michael Barg

Benne Schröder moderiert seit 2006 für Radiosender in ganz Deutschland, viele Jahre auch für 1LIVE, Europas einflussreichste junge Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln und München.

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