Killer City
 - Wolfgang Hohlbein - Hörbuch

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12,00

inkl. MwSt.

Lübbe Audio
Thriller
Hörbuch (CD)
442 Minuten
6 CDs
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-5694-2
Ersterscheinung: 29.03.2018

Killer City

Gelesen von Thomas Balou Martin

(30)

Seine bevorzugte Waffe ist das Rasiermesser. Mit ihm nähert er sich leise aus der Dunkelheit. Er ist auf der Suche nach seinem nächsten Opfer, denn sein Impuls zu töten ist übermächtig ... Thornhill hat schon viele Menschen getötet. Die kürzlich eröffnete Weltausstellung lockt Tausende Besucher nach Chicago. Dort kann er in der Masse der Touristen untertauchen und auf Jagd gehen. Doch schon bald macht er sich Feinde unter den Gangs der Stadt. Schnell sind die ersten Toten zu beklagen — und Thornhill wird vom Jäger zum Gejagten.  

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Pressestimmen

„[Thomas Balou Martins] sonor vibrierende Stimme katapultiert einen wie eine Zeitmaschine in die Vergangenheit und erweckt die unterschiedlichsten Charaktere virtuos zum Leben.“

Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (30)

jokoecher jokoecher

Veröffentlicht am 13.03.2018

Werdegang eines Serienkillers

Inhalt:

Chicago 1893. Die Stadt pulsiert, unzählige Touristen besuchen die Weltausstellung. Unter ihnen befindet sich Thornhill, ein Killer, ausgestattet mit der Macht des Wendigos, die ihn dazu treibt, ... …mehr

Inhalt:

Chicago 1893. Die Stadt pulsiert, unzählige Touristen besuchen die Weltausstellung. Unter ihnen befindet sich Thornhill, ein Killer, ausgestattet mit der Macht des Wendigos, die ihn dazu treibt, sich immer wieder neue Opfer zu suchen, um sein eigenes Leben zu verlängern. Doch dann legt er sich mit den Falschen an und plötzlich ist er der Gejagte, der feststellen muss, dass seine Vergangenheit lebendiger als geahnt ist.


Bewertung:

Die Grundidee des Buchs, die Geschichte aus Sicht eines Killers zu erzählen, ist vielversprechend. Der Leser bekommt Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt Thornhills und kann zumindest seine Motivation zu Töten nachvollziehen. Das macht ihn auf eine gewisse Weise sympathisch und man leidet teilweise mit ihm mit, wenn er mal wieder in eine eigentlich ausweglose Situation geraten ist, aus der er nur mit einigen „Verlusten“ wieder entkommen kann.

Allerdings beginnen sich diese Situationen zu häufen, was dazu führt, dass das Buch vor allem im Mittelteil sehr actionlastig wird und hier kommt es zu dem Problem, dass ich bei den aktuelleren Romanen von Wolfgang Hohlbein meistens habe: wenn zu viel passiert, wird es unübersichtlich. Zu viele Informationen, irgendwie meistert der „Held“ die Situation, aber wie er das letztendlich geschafft hat…? Das mindert die Lesefreude um einiges.

Zudem gibt sich Thornhill immer mehr seinen Selbstzweifeln hin, so dass man teilweise genervt ist und ihm zurufen möchte, sich endlich mal zusammenzureißen.

Leider schafft es Hohlbein auch nicht, die Atmosphäre, die er anfänglich aufgebaut hat, aufrechtzuerhalten und hat man zu Beginn noch ein Gefühl für das Chicago zur Jahrhundertwende bekommen, so verliert sich das mit der Zeit wieder – würde man kleinere Änderungen vornehmen, könnte das Buch auch in der Neuzeit in irgendeiner Großstadt spielen.

Auch bleiben die anderen Figuren neben Thornhill relativ blass und eindimensional.


Natürlich hat das Buch auch seine positiven Seiten und diese lassen über die genannten Kritikpunkte ein wenig hinwegsehen:

Ein großer Pluspunkt ist der ständige Wechsel in den ersten beiden Dritteln des Buches zwischen der Handlungsgegenwart und Thornhills Vergangenheit. Der Leser erfährt in diesen Vergangenheitskapiteln, wie der 12-jährige Junge Boy auf dem Schlachtfeld von Gettysburg vom Geist des Wendigo beseelt wird, wie aus ihm der Killer Thornhill wird und wie er einen Rachefeldzug beginnt, der ihn die nächsten Jahre vorantreibt.
Hier lernt man Thornhill richtig kennen, man entwickelt eine Sympathie und versteht auch seine negativen Charakterzüge wie z.B. seinen Fremdenhass besser. Er ist eben ein Kind der Südstaaten, der die Vorurteile gegenüber anderen quasi mit der Muttermilch aufgenommen hat. Doch diese Vorurteile sind nur oberflächlich und ein Selbstschutz und so kommt Thornhill mehrmals in Situationen, in denen er feststellen muss, dass die „lebensunwürdigen“ Fremden um einiges menschlicher sind als die „Weißen“. Dann sind diese Vorurteile letztendlich nur noch ein Vorwand, um ein lange gepflegtes Fremdbild nicht aufgeben zu müssen.

So tritt er letztendlich seinen Rachefeldzug an, um den Tod einer jungen „Gelben“ zu rächen, mit der er sich sogar hätte vorstellen können, sein Leben zu verbringen.
Und auch dieses Motiv kann man als Leser verstehen, auch wenn man es nicht unbedingt gutheißt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die – hauptsächlich durch die Vergangenheitsebene – Einbindung von historischen Ereignissen und Persönlichkeiten. Dies macht das Buch um einiges realistischer. Wolfgang Hohlbein hat hier gut recherchiert, auch wenn er manchmal der künstlerischen Freiheit zu Gunsten der Handlung zu viel Freiraum gelassen hat.
Zumindest hat er mich aber dazu gebracht, selbst ein wenig im Internet nachzuforschen, was Realität und was Fiktion ist.

Der Showdown am Ende des Buchs lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Die Brutalität, die sich durch die ganze Handlung gezogen hat, wird noch einmal potenziert, was jedoch dem Lesespaß, zumindest wenn man nicht zartbesaitet ist, keinen Abbruch tut. Die Geschichte kommt zu einem einigermaßen zufriedenstellenden Abschluss, auch wenn noch einige Fragen offen bleiben.
Letztendlich geht aber doch alles zu schnell, so, als ob Hohlbein nur noch eine bestimmte Anzahl von Seiten zur Verfügung gestanden hätte, in die er jetzt noch alles unterbringen muss, was zur Auflösung beiträgt. Eigentlich mag ich ja offene Enden, aber gerade hier hätte ich mir noch einen Epilog gewünscht.

Insgesamt ist dieses Buch wieder ein typischer Hohlbein. Komplexe Sätze, detaillierte Beschreibungen, eine gute Recherche – trotzdem oder gerade deshalb lässt sich das Buch sehr flüssig lesen und man muss sich teilweise zwingen, es aus der Hand zu legen.


Fazit:

Ein durchaus spannendes Buch, das zu unterhalten weiß, mehr aber leider auch nicht. Die Handlung ist zwar spannend und man möchte unbedingt den Fortgang der Geschichte erfahren, aber sie weist auch einige Längen auf.
Wer einen düsteren Thriller mit einem etwas anderen Helden sucht, ist bei „Killer City“ bestens aufgehoben.


Mein Urteil: 3 (mit Tendenz zu 4) von 5 Rasiermessern

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Magicsunset Magicsunset

Veröffentlicht am 12.03.2018

Amerikanische Geschichte und ein von seinem Schicksal getriebener Killer

„Sie wussten es noch nicht, aber der Tod war in ihre Stadt gekommen.“ (Zitat Seite 26)

Als Thornhill, damals noch Boy, in der Schlacht von Gettysburg für die Konföderierten kämpfend, verwundet wird, ist ... …mehr

„Sie wussten es noch nicht, aber der Tod war in ihre Stadt gekommen.“ (Zitat Seite 26)

Als Thornhill, damals noch Boy, in der Schlacht von Gettysburg für die Konföderierten kämpfend, verwundet wird, ist er erst zwölf Jahre alt. Ein sterbenden Indianer gibt das Geschenk des Großen Geistes, das er vor langer Zeit von einem Wendigo erhalten hatte, an ihn weiter. Wenn Thornhill einen Menschen tötet, geht dessen nicht gelebte Lebenszeit auf ihn über und seine eigene Lebenszeit wird dadurch verlängert. Viele Jahre später lockt die Weltausstellung auch Thornhill nach Chicago, wo er erwartet, in der Menschenmenge nicht aufzufallen. Doch die Ereignisse zwingen ihn zum spontanen Handeln – war es ein Fehler, nach Chicago zu kommen? …

Der Roman spielt in Chicago zur Zeit der Weltausstellung 1893, doch wird die Handlung von Rückblenden unterbrochen, die den Leser Kapitel für Kapitel durch das Leben des Hauptprotagonisten führen, von der Schlacht bei Gettysburg, über Little Bighorn und durch die Goldgräberzeit. Dadurch erhält der Thriller mehrere spannende Handlungsstränge, die sich im dichten, intensiven Finale in Chicago verbinden.

Die brodelnde Stadt Chicago in jener Zeit wird sehr realistisch beschrieben, wie auch die historischen Ereignisse, um die der Autor seine Geschichte entwickelt, sehr genau recherchiert sind. Thornhill sucht nicht den Reichtum, daher führt sein Weg den Leser in das Leben der einfachen Menschen und auch in Chicago ist sein Ziel das Hotel von Dr. Holmes in Englewood, dem Stadtteil mit dem schlechtesten Ruf.

Der Hauptprotagonist Thornhill ist gezeichnet durch seine kurze Kindheit in Amerikas Südstaaten und daraus erklärt sich auch seine deutliche Abneigung gegen alle Menschen anderer Hautfarbe, auch wenn er im Laufe seine Abenteuer gerade von diesen Menschen Hilfe und Mitgefühl erfährt. Er selbst ist ein Getriebener, nicht immer ist er es, der die Ereignisse bestimmt, sondern oft muss er einfach reagieren. Kurz nach Gettysburg wird er Zeuge eines Verbrechens und er schwört Rache an allen Beteiligten, die er über die Jahre hin aufspürt. Diese Rache treibt ihn an und er kann das Versprechen, das er dem sterbenden Indianer geben musste, nur Menschen zu töten, die eine Schuld auf sich geladen haben, nicht immer einhalten. Keinesfalls ist Thornhill der typische Killer mit Freude am Töten, auch wenn, sobald er sein Rasiermesser zieht, das Dunkle in ihm die Oberhand gewinnt und er völlig unbeteiligt bleibt. In Chicago kommt es zum Show-down.

Durch die personale Erzählperspektive wird Thornhill als Charakter keinen Leser unbeteiligt lassen. Natürlich ist er nicht der „Gute“, aber auch nicht wirklich der „Böse“. Hier hat der Autor einen Protagonisten mit vielen unterschiedlichen Facetten geschaffen und ich hatte als Leser von ihm keineswegs denselben negativen Eindruck oder Schauer, wie man ihn als Leser gegenüber Killern in einem Thriller empfindet. Teilweise hat man sogar Mitleid mit ihm, obwohl er unbestritten ein Mörder ist.

Killer City ist ein dunkler, teilweise mystischer Roman. Die historischen Tatsachen sind eingebunden und nicht verfälscht, dann werden die Erlebnisse des Hauptprotagonisten eingefügt, sodass sich ein stimmiger Handlungsbogen ergibt. Allerdings blieben für mich einige Fragen unbeantwortet, es fehlte „das gewisse Etwas“ im Gesamtbild. Hier überlässt der Autor mögliche Deutungen der Phantasie der Leser.








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Kaito Kaito

Veröffentlicht am 12.03.2018

Der Ruf des Blutes — Ziel- und Sinnlos

Ein Killer mischt sich im Chicago des Jahres 1893 unter die Besucher der Weltausstellung.
Ein Junge ist in die Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs verwickelt und verliert alles, sogar sich selbst. Eine ... …mehr

Ein Killer mischt sich im Chicago des Jahres 1893 unter die Besucher der Weltausstellung.
Ein Junge ist in die Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs verwickelt und verliert alles, sogar sich selbst. Eine alte indianische Legende und der Wunsch nach Rache treiben ihn an. Dies ist die Geschichte von Thornhill…

So weit so spannend.
Als ich den Klappentext gelesen habe, wollte ich Killer City unbedingt lesen. Ein Thriller aus der Sicht eines Killers, sowas hatte ich noch nicht…
Das Buch ist in zwei Erzählstränge aufgeteilt. Einmal die Gegenwart des Jahres 1893 und die Vergangenheit ab dem amerikanischen Bürgerkrieg, die sich zeitlich immer weiter auf die Gegenwart zu bewegt und uns an der „Entstehung“ von Thornhill teilhaben lässt.

Natürlich gib es solche und solche Killer. Aber nach dem ersten Kapitel gewinnt man zunächst den Eindruck, dass Thornhill zwar brutal und blutrünstig aber auch besonnen und kalkuliert vorgeht. Gleichzeitig beginnt der junge Thornhill der Vergangenheit einem nach und nach ans Herz zu wachsen. Man hat Mitleid und kann seine Handlungen im Anbetracht der Umstände verstehen.

Doch den Eindruck eine überlegenen und doch nachvollziehbaren Killers zerstört der Autor relativ schnell wieder.
Thornhill ergeht sich in Grübeleien und Selbstzweifeln, die ihn ein ums andere Mal in gehörige Schwierigkeiten bringen. Seine Opfer sind willkürlich und zumeist extrem zufällig ausgewählt und statt der bedachte Jäger ist er all zu schnell der kopflose Gejagte.
Und auch sein Wandel zum Ende der Geschichte wirkt eher verzweifelt und aufgesetzt, da der Grund nach seinem ersten Auftreten sehr schnell wieder in der Versenkung verschwindet.

Es lässt sich aber durchaus auch etwas positives über das Buch sagen.
Die Schauplätze und die Gesellschaft des verschiedenen Abschnitte sind sehr gut und anschaulich beschrieben. Auch ohne Kenntnis der amerikanischen Geschichte konnte ich mich sehr gut in das Setting versetzten.
Der Sprachstil des Autors ist angenehm zu lesen und die Nebenfiguren handeln ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar und passend.

Zusammenfassend ist Killer City für mich ein Buch mit tollen Setting und einer genialen Idee, welche leider an dem schwammigen Protagonisten scheitert.
Sehr schade, aber mich hat es nicht überzeugt.

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MonaBerlin261169 MonaBerlin261169

Veröffentlicht am 15.12.2018

Geht

Citykiller von Wolfgang Hohlbein
Ein fesselnder, actionreicher Thriller mit einer düsteren, teilweise blutrünstigen Handlung und einer schillernden Hauptfigur.
Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, ... …mehr

Citykiller von Wolfgang Hohlbein
Ein fesselnder, actionreicher Thriller mit einer düsteren, teilweise blutrünstigen Handlung und einer schillernden Hauptfigur.
Trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen, obwohl es sich an einigen Stellen etwas in die Länge gezogen hat. Einige Nebenhandlungen hätte ich nicht gebraucht. Dafür ging es zum Schluss schnell und logisch durchdacht zu Ende.
Alles in allem ist das Buch meist spannend und empfehlenswert für alle, die Hohlbein mögen und Blut vertragen können.
Wer keine Angst hat vor einer Geschichte, geschrieben aus der Sicht eines Serienmörders und auch mit beschriebenem Blutrausch, Gewalt und ihren Folgen umgehen kann, der ist hier richtig. Es ist kein Spaziergang, eher hart und unnachgiebig.

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Buecherkueken Buecherkueken

Veröffentlicht am 21.07.2018

In den Schatten

Thornhill trifft zur Zeit der Weltausstellung in Chicago ein und wird schnell in Ereignisse hineingezogen, die er so nicht geplant hatte.

Das Cover hat einen düsteren Anstrich, was mir sehr gut gefällt.

Auf ... …mehr

Thornhill trifft zur Zeit der Weltausstellung in Chicago ein und wird schnell in Ereignisse hineingezogen, die er so nicht geplant hatte.

Das Cover hat einen düsteren Anstrich, was mir sehr gut gefällt.

Auf zwei Zeitebenen finden die Ereignisse dieser Geschichte statt und werden aus der Perspektive Thornhills erzählt. Thornhill selbst kann man nicht unbedingt als Sympathieträger bezeichnen, was für mich zu einem großen Teil an seinen Ansichten über die Welt und der darin lebenden Menschen geschuldet ist. Seine Ansichten waren zur Handlungszeit des Buches aber leider weitverbreitet, was dem Buch in diesem Fall zwar etwas an Authentizität verleiht, mir aber trotzdem nicht gefällt. Somit ist Thornhill der erste Hauptcharakter eines Hohlbein-Buches, den ich so gar nicht mag. Und es hat nichts mit seinem Blutdurst und seinen eher düsteren Gedanken zu tun, aber er ist einfach nicht gut gezeichnet und dargestellt. Er hat hier und da seine starken Momente, wo ich dachte, jetzt hat er es, aber dann machte er seinen Pluspunkt auch schnell wieder zunichte.

Auch die Idee des Wendigo hätte viel mehr Potenzial gehabt. Die Grundidee der Darstellung gefiel mir, zumal der Wendigo hier ganz anders dargestellt wurde, als ich ihn sonst kenne, aber die Möglichkeiten wurden nicht ausgeschöfft.

Vom Schreibstil her, war das Buch gut, wie ich es auch nicht anders erwartet habe, und ließ sich zumeist flüssig und spannend lesen. Nur die ganze Umsetzung des Stoffes kam mir recht halbherzig vor.

Nicht eins seiner besten Bücher, wie ich leider zugeben muss.

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Autor / Herausgeber / Sprecher

Wolfgang Hohlbein

Wolfgang Hohlbein - Autor
© hohlbein.de

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, …

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Sprecher

Thomas Balou Martin

Thomas Balou Martin - Sprecher
© Herr + Frau Martin

Thomas Balou Martin ist vor allem bekannt aus Fernsehfilmen und Serien wie TATORT, SOKO KÖLN und DER LANDARZT. Außerdem ist seine markante Stimme in vielen Hörspielen zu hören. Thomas Balou Martin versetzt sich in der SHEPHERD-Reihe von Ethan Cross mit viel Leidenschaft in die Rolle des Serienkillers Francis Ackerman junior.

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