Marianengraben
 - Jasmin Schreiber - Hardcover

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20,00

inkl. MwSt.

Eichborn
Sonstige Belletristik
Hardcover
254 Seiten
ISBN: 978-3-8479-0042-9
Ersterscheinung: 28.02.2020

Marianengraben

(62)

»Ein Buch, das Geborgenheit bietet und Hoffnung schenkt« Yasmina Banaszczuk
Paula braucht nicht viel zum Leben: ihre Wohnung, ein bisschen Geld für Essen und ihren kleinen Bruder Tim, den sie mehr liebt als alles auf der Welt. Doch dann geschieht ein schrecklicher Unfall, der sie in eine tiefe Depression stürzt. Erst die Begegnung mit Helmut, einem schrulligen alten Herrn, erweckt wieder Lebenswillen in ihr. Und schließlich begibt Paula sich zusammen mit Helmut auf eine abenteuerliche Reise, die sie beide zu sich selbst zurückbringt – auf die eine oder andere Weise.

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Pressestimmen

„Ein Buch, das Geborgenheit bietet und Hoffnung schenkt.“
„Helmut ist ab sofort (neben der Queen) mein Rolemodel fürs Altsein. Ich liebe seine nonchalante Renitenz – und wie zärtlich unsentimental wir ihn hier kennenlernen dürfen.“
„Eigentlich kann man gar kein Buch schreiben, das vom Sterben handelt, gleichzeitig sehr lustig und tieftraurig ist, sich aber anfühlt wie ein Roadmovie. Wie gesagt: eigentlich!“
„Diese Geschichte ist ein Experiment: Über den Versuch, so schnell zu fahren, dass die Trauer nicht mehr mitkommt.“
„Jasmin Schreiber erzählt so menschlich, so nah, so unmittelbar von Tod, von Angst, von Verlust, von Liebe, von Unsicherheit, von Unglück und Einsamkeit, dass am Ende, nachdem die letzte Zeile ausgelesen war, ich nur eines wollte: leben. Dieses Buch ist ein Geschenk.“
„Marianengraben hat alles, was ich mir von einem Buch wünsche: ein wunderschönes Cover und eine außergewöhnlich berührende Geschichte der außergewöhnlichen und mutigen Jasmin Schreiber.“
„Jasmin Schreiber fand mal einen Cartoon von mir richtig schlecht. Schon aus Trotz finde ich ihr Buch deshalb sehr gut.“
„Es ist schon sehr egoistisch von den Toten, einfach zu gehen und uns mit allem zurückzulassen. Wer schon einmal jemanden gehen lassen musste, der weiß, wie kompliziert die Gefühlslagen zwischen Erinnerung, Vermissen und Weiterwursteln sind. Wie wir Lebenden damit klarkommen, wie wir hilflos sind und versuchen, uns gegen den Tod zu verbünden, darüber hat Jasmin Schreiber einen manchmal traurigen und manchmal auch sehr lustigen, aber immer berührend ehrlichen Roman geschrieben.“
„Kann man als junge Frau mit einem fremden alten weißen Mann, dem Tod und einem Huhn einen Roadtrip in die Berge machen? Paula kann. Und kann man als Leserin dann noch etwas über Meeresbiologie lernen, und das aus einem Roman der so schön ist, dass es in den Ohren rauscht? Ja! Denn Jasmin Schreibers Marianengraben ist so tief, da ist Platz für all das und noch viel mehr.“
„Es wird gestorben, viel gelacht und viel geweint. Quasi wie im EU-Parlament, nur viel schöner. Lest alle dieses Buch.“

Rezensionen aus der Lesejury (62)

Nele33 Nele33

Veröffentlicht am 13.04.2020

Leichter Einstieg ins Thema

Jasmin Schreiber ist mit Marianengraben ein leichter Einstieg in das Thema Trauer gelungen.

Paula trauert, sie trauert seit mittlerwile zwei Jahren um Tim. Tim ihren kleinen Bruder, der mit ... …mehr

Jasmin Schreiber ist mit Marianengraben ein leichter Einstieg in das Thema Trauer gelungen.

Paula trauert, sie trauert seit mittlerwile zwei Jahren um Tim. Tim ihren kleinen Bruder, der mit 10 Jahren im Urlaub ertrunken ist. Ertrunken, als sie nicht mit in den Urlaub gefahren ist. Seitdem plagen sie unerträgliche Schuldgefühle, eine Depression stellte sich ein und ein normales Leben mit Uni und Freunden waren ihr nicht mehr möglich. Auf den Friedhof kann sie nicht, zuviele Menschen. Ihr Therapeut rät ihr, dann nachts Abschied von Tim auf dem Friedhof zu nehmen. Dort trifft sie den schrulligen 83-jährigen Helmut, der in einer Nacht und Nebelaktion die Asche seiner Freundin und Ex-Frau Helga ausbudelt.
Es kommt wie es kommen muss, die beiden machen sich gemeinsam auf Weg um Helgas Asche an dem Wunschort zu verstreuen. Dabei kommen sie sich näher und erzählen sich ihre Lebensgeschichten, erleben Dinge, die auf den Leser durchaus skuril wirken könnten.

Mich hat das Buch sehr gereizt, da ich in einem Alter bin, in dem ich in den letzten Jahren häufig mit dem Tod von mir nahestehenden Menschen konfrontiert worden bin und auch schon einiges in Richtung Trauer gelesen habe. Ausserdem wurde das Buch sehr gelobt. So richtig erreichen konnte mich das Buch leider wegen des so leicht voraussehenden Weitergang der Geschichte nicht. Einige Gedankenganänge konnte ich sehr gut nachvollziehen, diese blieben jedoch häufig sehr oberflächlich und wurden schon zu oft thematisiert. Für mich hatte es nicht den erwarteten WOW Effekt, so dass ich dem Buch leider nur 3 Sterne geben kann.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

milkysilvermoon milkysilvermoon

Veröffentlicht am 28.02.2020

In der Trauer gefangen

Tim, der kleine Bruder von Paula, ist tot. Schon zwei Jahre ist der Unfall auf Mallorca her, doch noch immer ist die Doktorandin in ihrer Trauer gefangen. Sie ist depressiv und nimmt die Hilfe eines Therapeuten ... …mehr

Tim, der kleine Bruder von Paula, ist tot. Schon zwei Jahre ist der Unfall auf Mallorca her, doch noch immer ist die Doktorandin in ihrer Trauer gefangen. Sie ist depressiv und nimmt die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch – bisher mit mäßigem Erfolg. Auf dem Friedhof trifft die junge Frau zufällig den 83-jährigen Helmut, der dort gerade die Urne seiner Freundin Helga ausgraben möchte, um die Asche woanders hinzubringen. Der Rentner plant eine abenteuerliche Reise und Paula besteht darauf mitkommen zu dürfen…

„Marianengraben“ ist der Debütroman von Jasmin Schreiber.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus einigen Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Sie sind jeweils mit einer stetig kleiner werdenden Zahl überschrieben – von 11.000, der Tiefe des Marianengrabens, bis 0. Eine originelle Idee. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Paula, wobei die Erzählerin immer wieder direkt den toten Bruder anspricht. Dieser Aufbau gefällt mir sehr gut.

Auch sprachlich finde ich das Buch gelungen. Der Stil des Romans ist geprägt von vielen Metaphern und sonstigen Bildern, von Wortspielen und von kreativen Formulierungen. Viele Dialoge lassen ihn zudem lebhaft erscheinen. Die Geschichte nimmt erst im dritten Kapitel so richtig Fahrt auf. Dennoch hat mich der Einstieg überzeugt.

Mit Paula und Helmut stehen zwei ungleiche Protagonisten im Vordergrund, die ich beide sympathisch finde – nicht nur wegen ihrer Ecken und Kanten, sondern gerade deswegen. Beide Charaktere wirken authentisch und sind reizvoll gestaltet.

Inhaltlich geht es um Verlust und Trauer, die beide Protagonisten betreffen. Bei Paula kommt die Depression hinzu. Diese Themen bringen traurige Komponenten in die Geschichte. Die Gefühle werden eindringlich geschildert, was die Lektüre sehr berührend, aber nicht kitschig macht. Gleichzeitig ist der Roman sehr humorvoll und bittersüß, sodass eine ausgewogene Mischung entsteht.

Auf rund 250 Seiten kommt keine Langeweile auf. Einige Einfälle sorgen für genügend Abwechslung. Zwar ist die Handlung stellenweise ein wenig skurril, aber nicht in übertriebener Weise.

Der prägnante, ungewöhnliche Buchtitel greift ein wiederkehrendes Bild auf und passt daher sehr gut zum Roman. Damit harmoniert die ansprechende Gestaltung des Covers perfekt.

Mein Fazit:
„Marianengraben“ von Jasmin Schreiber ist ein anrührender, tiefgründiger und unterhaltsamer Roman, der eine ernste Thematik gekonnt mit Humor kombiniert. Eine besonders empfehlenswerte Lektüre.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

FroileinWonder FroileinWonder

Veröffentlicht am 03.06.2020

UNBEDINGT LESEN!

Beschreibung

Paula liebt ihren jüngeren Bruder Tim, dessen Faszination für die Tiefsee mit ihren Kreaturen ansteckend ist, über alles. Seit er jedoch bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam, ist ... …mehr

Beschreibung

Paula liebt ihren jüngeren Bruder Tim, dessen Faszination für die Tiefsee mit ihren Kreaturen ansteckend ist, über alles. Seit er jedoch bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam, ist für Paula nichts mehr wie zuvor. Sie stürzt in ein dunkles Loch der Depression. Erst nachdem sie bei einer verrückten Nacht-und-Nebel-Aktion den Senioren Helmut kennen lernt, erscheint für sie ein Licht am Ende des Tunnels. Kurzentschlossen begibt sich Paula mit dem wunderlichen alten Herrn auf eine Reise, die sie in die Vergangenheit führt und näher zu sich selbst bringt, als sie sich jemals zuvor stand.

Meine Meinung

Mit dem Roman »Marianengraben« wagt Jasmin Schreiber ihr literarisches Debüt zu einem ergreifenden Thema: Trauer & Depression. Bereits die sinnbildliche Titelauswahl und das dazu passende Cover in düsteren Blautönen mit den rot hervorstechenden Tentakeln ist ein Highlight und liefert die perfekte Untermalung zu Schreibers einzigartigem Werk.

Mit einer leicht verständlichen und präzise eingesetzten Sprache erzählt Jasmin Schreiber die Geschichte einer jungen Frau, deren Trauer um ihren jüngeren Bruder sie in eine dunkle Depression befördert hat. Schnörkellos und ohne Beschönigungen wird man als Leser*in knallhart mit dem ganzen Schmerz und der Verzweiflung der Protagonistin Paula konfrontiert. Bei dieser authentischen Darstellung bleibt nicht verborgen, dass sich die Autorin, auch durch ihre Tätigkeit als Trauerbegleiterin und Sternenkinder-Fotografin, intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt hat.

Den Erzählstil von Jasmin Schreiber kann ich nur als ganz besonders und einzigartig beschreiben, denn wie sie mit Worten umgeht, diese in die richtige Stellung bringt und dabei eine außergewöhnliche Tiefe herbeiführt, sucht seinesgleichen. Die Atmosphäre wechselt mit der Verfassung der Protagonisten und sorgt für ein wahres Wechselbad der Gefühle. Schreibers Allegorien haben mir mehr als nur einmal einen dicken Kloß im Hals beschert und für nasse Augen gesorgt.

Von Seite zu Seite wird man von Paulas Depression und der zugrunde liegenden Trauer sogartig, wie von einem Strudel erfasst, der einen ins Bodenlose zieht.

Als rettender Anker tritt jedoch schon bald der etwas schrullige und verschrobene ältere Herr Helmut auf, der mit seiner kauzigen Sonderbarkeit und seiner Lebenserfahrung, Paula genau den Halt gibt, den sie so dringend nötig hat. Alleine der ersten Begegnung der beiden Charaktere, eines Nachts auf dem Friedhof, wohnt ein wohliger Humor inne, der im ersten Augenblick etwas komisch wirken mag, aber nach einer Reflexion der Dinge, der Situation eine Wahrhaftigkeit anhaftet, wie sie nur im echten Leben möglich ist.

Die auf den ersten Blick unheimlich kontroversen Persönlichkeiten, mit ihren herrlich ungeschliffenen Ecken und Kanten, sorgen im Aufprall miteinander für schräge Situationen und lassen mit einer Portion Komik Licht in das Dunkel der Geschichte, ohne über das Ziel hinauszuschießen. Spontan schließen sich Paula und Helmut zusammen und begeben sich auf einen speziellen Road-Trip, bei dem schon bald klar wird, dass Beide bereits viel im Leben durchmachen mussten und gar nicht so unterschiedlich sind. Die Kraft und Hoffnung, die sie sich gegenseitig geben wabert über die Buchseiten hinaus, wie die Tentakeln auf dem Cover.

»Marinangraben« von Jasmin Schreiber ist ein Roman, der viel Aufmerksamkeit verdient, und ich hoffe sehr, dass er diese auch bekommt!

Fazit

Ein berührender Roman über Trauerbewältigung, Hoffnung und die Liebe zum Leben. Durch geistreichen Humor gelingt es Jasmin Schreiber, selbst bei diesem düsteren Thema, ihren Leser*innen ein hoffnungsfrohes Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. UNBEDINGT LESEN!

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Gisel Gisel

Veröffentlicht am 24.05.2020

Roadmovie mit Trauerbewältigung

Paula trauert um ihren kleinen Bruder, so sehr, dass sie an Depressionen leidet. Dann trifft sie Helmut, einen alten Herrn, unter seltsamsten Umständen. Kurz entschlossen bricht sie mit ihm auf eine gemeinsame ... …mehr

Paula trauert um ihren kleinen Bruder, so sehr, dass sie an Depressionen leidet. Dann trifft sie Helmut, einen alten Herrn, unter seltsamsten Umständen. Kurz entschlossen bricht sie mit ihm auf eine gemeinsame Reise auf zu Helmuts Elternhaus, und diese Reise verändert Paulas Sichtweise enorm.

Paulas Depression, ihre Schuldgefühle um Tims Tod, ihr fehlender Lebenswille, das ist sehr überzeugend und feinfühlig beschrieben. Als skurriles Element bricht hier Helmut ein, den sie nachts auf dem Friedhof trifft. Aus dieser Begegnung, ungeplant und überraschend für beide, folgt die gemeinsame Fahrt – eine Fahrt für sie zurück ins Leben. Die Autorin Jasmin Schreiber kann in der Geschichte auf eigene Erfahrungen als Sterbebegleiterin zurückgreifen, und kombiniert diese dabei mit einer äußerst humorvollen Geschichte, die von mancherlei Situationskomik lebt. So lassen sich auch die vielen traurigen Momente dieses Buches gut verarbeiten.

Dieser Roadmovie hat mich sehr berührt, der Mix aus ernsthaften Themen und vielen humorvollen Szenen finde ich gut gelungen. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch unbedingt weiter.

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Kleinbrina Kleinbrina

Veröffentlicht am 23.05.2020

Ein Roadtrip, wie er schon tausendmal da war

"Marianengraben" gehört zu den Büchern, die ich unbedingt mögen wollte. In den letzten Monaten habe ich auf Twitter immer wieder von dem Buch gelesen und wurde neugierig, weil es an sich wirklich gut klingt ... …mehr

"Marianengraben" gehört zu den Büchern, die ich unbedingt mögen wollte. In den letzten Monaten habe ich auf Twitter immer wieder von dem Buch gelesen und wurde neugierig, weil es an sich wirklich gut klingt und mich sowohl das Cover als auch die Kurzbeschreibung ebenfalls überzeugen konnten. Meine Erwartungen waren riesig und ich habe mir ein ähnlich mitreißendes Buch zum Thema Depressionen gewünscht, wie ich es vor vielen Jahren von Sarah Kuttner gelesen habe. Leider entpuppte sich "Mariangraben" für mich jedoch zum Flop, was sehr bedauerlich ist.

Dabei ist der Schreibstil an sich nicht einmal wirklich schlecht: Die Geschichte liest sich trotz der schweren Thematik leicht und flüssig, aber auch humorvoll und emotional. Leider haben mich diese Emotionen jedoch nicht immer packen können, weil die Geschichte stellenweise auch sehr plan- und ideenlos wirkt. Auch die Figuren sind mir nicht sonderlich sympathisch, da sie sehr sprunghaft, manchmal oberflächlich und teilweise sogar arrogant sind. Problem ist außerdem, dass sich das Buch so anfühlt, als hätte man es bereits mehrfach gelesen.

Geschichten, in denen Roadtrips eine Rolle spielen, sind an sich immer gut, aber hier kam mir einfach zu vieles zu bekannt vor: Zwei Figuren, die unterschiedlicher nicht sein können, die sich beide irgendwo selbst verloren haben und gemeinsam auf eine Reise gehen, um wieder zu sich selbst zu finden. Dazu gibt es - natürlich! - immer irgendwas ganz und gar Verrücktes, was UN-BE-DINGT dabei sein muss und schon kann die Reise beginnen. Das ist mir persönlich insgesamt zu wenig, wenn man bedenkt, wie sehr das Buch im Vorfeld immer wieder gehypt wurde.

Somit entpuppt sich "Marianengraben" für mich leider zu einem Flop. Hätte man der Geschichte etwas Einzigartiges geschenkt und sich nicht einfach an anderen Roadtrip-Geschichten orientiert, hätte ich mich vielleicht mehr mit dem Buch anfreunden können. So kann ich den Hype leider überhaupt nicht verstehen.

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Autorin

Jasmin Schreiber

Jasmin Schreiber - Autor
© Jasmin Schreiber

Jasmin Schreiber, geboren 1988, ist studierte Biologin und arbeitet als Kommunikationsexpertin und Autorin. 2018 gewann sie den Digital Female Leader Award und wurde als Bloggerin des Jahres ausgezeichnet. Sie arbeitet ehrenamtlich als Sterbebegleiterin und Sternenkinder-Fotografin. Das Internet macht sie auf Twitter unter @LaVieVagabonde unsicher. Jasmin Schreiber lebt in Frankfurt am Main. mehr erfahren