Nordische Mythen und Sagen
 - Neil Gaiman - PB

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14,00

inkl. MwSt.

Eichborn
Fantasy Bücher
Paperback
253 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8479-0667-4
Ersterscheinung: 30.09.2019

Nordische Mythen und Sagen

(7)

Warum bebt die Erde? Wie kam die Poesie in unsere Welt? 
Neil Gaiman erzählt die nordische Mythologie neu, mit Witz und Sinnlichkeit, voller Zuneigung und Neugierde. Wir treffen den mächtigen Odin, reisen mit Thor und seinem Hammer durch die nordischen Welten, sind bezaubert und entsetzt von den Göttern. Machen Sie sich die Sagen zu eigen, erzählen Sie sie weiter, an den langen Winterabenden, in den lauen Sommernächten. Nach der Lektüre werden Sie selbst die Wolken mit anderen Augen betrachten. 

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Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (7)

Miss_Page-Turner Miss_Page-Turner

Veröffentlicht am 11.09.2020

Pures Lesevergnügen

Mythologie hat mich wie so viele schon immer interessiert. Als ehemalige klassische Archäologiestudentin bin ich natürlich insbesondere mit der griechischen und römischen Mythologie vertraut. Die Nordische ... …mehr

Mythologie hat mich wie so viele schon immer interessiert. Als ehemalige klassische Archäologiestudentin bin ich natürlich insbesondere mit der griechischen und römischen Mythologie vertraut. Die Nordische hingegen kannte ich kaum, doch diese Wissenslücke wollte ich schließen. Doch bevor ich mich durch die sprachlich anspruchsvolle Original Edda quäle, griff ich lieber zu diesen Nacherzählungen um in das Thema einzusteigen.

*Ein Herz für die nordische Mythologie*
Das Buch beginnt mit einem Vorwort des Autors. Wir erfahren, dass Neil Gaiman sich mit dem Schreiben dieses Buches einen kleinen Traum erfüllt hat, denn der nordischen Mythologie galt schon seit Kindesalter seine Passion. Und das ist auch gut so, denn die Leidenschaft für die Geschichten, die er hier nacherzählt, spürt man auf jeder einzelnen Seite. Wie er in seinem Vorwort selbst schreibt, versucht Gaiman die Sagen zu erzählen, wie es vielleicht ein Schamane am Lagerfeuer in einer Polarnacht den Kindern seines Dorfes erzählt hätte und ich muss sagen, das gelingt dem Autor ganz wunderbar. Man hat tatsächlich das Gefühl am Lagerfeuer zu sitzen, die Nordlichter über sich und einem Geschichtenerzähler zu lauschen. (Und das selbst im Hochsommer, wo ich das Buch gelesen habe)

*Chaos in Asgard*
Wie ich eben schon erwähnt hatte, hatte ich vorm Lesen dieses Buch so ziemlich keine Ahnung von der nordischen Mythologie. Klar ich kannte die Namen Odin, Thor und Loki und wusste in etwa, welche Funktion sie hatten, doch das war's auch schon. Doch das ist kein Problem, denn dieses Buch ist super für Mythologie Einsteiger geeignet. Bevor das Geschichtenerzählen losgeht, werden die wichtigsten Persönlichkeiten kurz vorgestellt, sodass man eine Basis hat.
Und dann geht's auch schon los. Die Auswahl, die Gaiman an Sagen gewählt hat, fand ich dabei sehr gelungen. Er fängt beim Anfang von allen an und endet beim Ende von allen, nämlich Ragnarök. Dadurch hat man das Gefühl einem roten Faden zu folgen und im Grunde eine einzige große Geschichte erzählt zu bekommen, das hat mir sehr gefallen.

Nun aber zu den Mythen selbst: ich komme nun mal nicht umhin, sie mit den griechischen zu vergleichen und stelle fest: die alten Skandinavien haben ihre Götter sehr viel menschlicher gesehen. Während es bei den Griechen vor allem Menschen und Halbgötter sind, die in schwierige oder auch manchmal komische Situationen bringen und die Götter dann eingreifen, sind es in der nordischen Mythologie die Götter selbst, die sich oft in absurde Situationen bringen. Dabei haben Thor, Loki und co. zwar unglaubliche Kräfte, wirken aber irgendwie nicht ganz so würdevoll und erhaben, wie ihre griechischen "Kollegen", sondern sind mit mehr "menschlichen Makel" behaftet. Dadurch wird das Lesen der Mythen aber auch ungemein unterhaltsam, wenn z.B. sich Thor in ein Brautkleid zwängen muss, eine Frau ihren Mann nach seinen Füßen aussucht oder Loki von einem Ziegenbock fast kastriert wird. Ich jedenfalls hatte einen Riesenspaß mit den nordischen Göttern und musste des Öfteren herzhaft lachen.

#Fazit:#
In diesem Buch erzählt uns Neil Gaiman gekonnt und mit spürbarer Leidenschaft von den nordischen Göttern und Helden. Es sind die bekanntesten Geschichten der nordischen Mythologie, für Kenner, also vielleicht nicht allzu viel Neues, aber für Einsteiger ideal. Die Abenteuer der Götter sind dabei abwechselnd spannend, oder fast schon absurd lustig. Ein großes Lesevergnügen sind sie allemal.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

FroileinWonder FroileinWonder

Veröffentlicht am 03.06.2020

Sagen und Mythen zum Träumen schön erzählt!

Der bekannte und beliebte Buch- und Comicautor Neil Gaiman hat eine Schwäche für die nordische Mythologie und dies zum Anlass genommen, die legendären Geschichten des weisen Göttervaters Odin, seines mächtigen ... …mehr

Der bekannte und beliebte Buch- und Comicautor Neil Gaiman hat eine Schwäche für die nordische Mythologie und dies zum Anlass genommen, die legendären Geschichten des weisen Göttervaters Odin, seines mächtigen Sohnes Thor und des klugen und listigen Loki zu erzählen. Die Sammlung von Neil Gaimans mythologischen Erzählungen trägt den Titel »Nordische Mythen und Sagen«, ist bereits 2017 als Hardcover-Ausgabe im Eichborn Verlag erschienen und wurde nun in einer wunderschönen broschierten Ausgabe neu aufgelegt. Das Cover ziert eine große Abbildung von Thors Hammer Mjölnir auf dem neben zahlreichem Zierrat auch die Midgardschlange zu sehen ist.

Ein Vorwort des Autors, in der er über seine Leidenschaft zur nordischen Mythologie berichtet, bildet die perfekte Einstimmung auf die kommenden Geschichten und nachdem er noch die wichtigsten Gottheiten kurz vorgestellt hat, taucht man in eine magische Welt vollgepackt mit fabelhaften Legenden ein und träumt sich in die längst vergangene Zeit der Götter.

Die ursprünglichen Götter- und Heldensagen stammen aus der »Edda«, einem literarischen Werk aus dem 13. Jahrhundert, und seither leben die Geschichten durch ihre Weitererzählung. Die wichtigsten Charaktere habe sogar den Sprung in unsere heutige Popkultur durch Comics und die erfolgreichen Marvel-Verfilmungen geschafft.

Neil Gaiman eröffnet nun durch seine moderne und leicht verständliche Nacherzählung der altehrwürdigen Sagen ein ganz neues Tor zum Universum der Götter. Ein jeder der sich etwas mehr für Odin und Thor interessiert wird hier fündig werden, denn Gaiman geleitet die Leser*innen in einem sanften Strom durch die Ereignisse um die Götterwelt und beleuchtet die einzelnen Charakterbeschaffenheiten. Wir begleiten Odin auf seinem Weg zu Mimirs Brunnen und wie er eines seiner Augen opferte, um einen Schluck von dem Wasser zu kosten und zu seiner Weisheit zu gelangen. Wir erfahren wie Thor zu seinem Hammer kam, der immer wieder zu ihm zurückkehrt und werden Zeuge von Lokis Streichen, die die Götter ganz schön in die Bredouille bringen. Immer im Blickwinkel die »Ragnarök«, die das Schicksal der Götter einst ein Ende setzen wird.

Es war mir eine unglaubliche Freude die Götter mit all ihren Stärken und Schwächen auf ihrem Weg zu begleiten, dabei hat mich besonders die Persönlichkeit von Loki ungemein gefesselt, denn bei ihm konnte man sich nie sicher sein was er gerade wieder ausheckt, auf welcher Seite er steht und was er als Nächstes tun wird – das war unglaublich spannend und sorgte für schöne Überraschungsmomente.

Fazit

Nordische Mythologie zum Eintauchen und Wegträumen – ganz großes Erzählkino!

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kassandra10 kassandra10

Veröffentlicht am 12.02.2020

Alte Geschichten neu erzählt.

Alte Geschichten neu erzählt.

Als Fan von alten griechischen Sagen und Göttergestalten war ich gespannt, wie Neil Gaiman seine nordische Version umgesetzt hat.

Odin, Thor und Loki sind uns dank brillanter ... …mehr

Alte Geschichten neu erzählt.

Als Fan von alten griechischen Sagen und Göttergestalten war ich gespannt, wie Neil Gaiman seine nordische Version umgesetzt hat.

Odin, Thor und Loki sind uns dank brillanter Kinofilme längst keine Unbekannte mehr. Aber wer war nochmal Freya und was sind die Eisriesen?

Herzlich und mit viel Leidenschaft erzählt Gaiman von seinem Hobby. Er verschlingt alles über nordische Götter und deren sagenumwobene Mythen. Gekonnt witzig und mit viel Spürsinn für alte Geschichten berichtet er uns von den Göttern. Er beschreibt sie lebhaft, gekonnt und lässt seiner Phantasie freien Lauf, aber immer mit Bedacht.

Wir folgen der Erschaffung der Erde über die Erlangung der Weisheit. Lokis Listen scheinen eigene Schriftrollen und alte Sagenbücher zu füllen, stellt er sich doch als wahrer Choleriker heraus.

Auch die Zwerge, die stets die List Lokis erkennen, kommen nicht zu kurz. Während sich die Riesen als die Feinde der Götter nicht nur einfältig und träge zeigen, muss Odin und auch Thor den ein oder anderen Kampf mit ihnen austragen.

Bepackt mit allerlei Waffen, magischen Schmuckstücken und Kleidung gelingt es den Göttern sich selbst vor ihren eigenen Nachkommen zu schützen.

Stets schwingt neben List und Weisheit auch ein Hauch Traurigkeit über den Sagen. Der Weltenbaum hat das Ende prophezeit und das lässt sich auch durch keinerlei Spielchen Lokis aufhalten.

Das Schicksal der Götter ist also durch Ragnarök besiegelt und war schon von Beginn an abzusehen. Misstrauen, Gier und Neid legt sich über die geschaffene Welt und macht auch vor den Menschen und Tieren keinen Halt.

Gaiman versteht es meisterhaft, spannende alte Geschichten zu erzählen ohne dabei sich in den alten Erzählungen zu verlieren.

Schon von Anfang an gab es das Böse und das Gute. Die Waagschale wird sich jedoch eines Tages in eine Richtung bewegen, die wir selbst heute als Menschen nicht immer unmittelbar beeinflussen können.

Neil Gaiman fasziniert mit seiner Version der nordischen Sagen und Mythen. Wir reisen durch eine lange vergangene Zeit in die fernen Länder jener Götter, die uns auch bis heute noch prägen und faszinieren.

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LibertineLiteratur LibertineLiteratur

Veröffentlicht am 01.02.2020

Vom Ende und vom Anfang der Götter.

Spätestens seit der Verfilmung der Marvel-Comics sind Thor, Loki, Odin und weitere Vertreter der nordischen Götter wieder im Bewusstsein von vielen.

Doch schon mit der _Edda_ liegen literarische Werke ... …mehr

Spätestens seit der Verfilmung der Marvel-Comics sind Thor, Loki, Odin und weitere Vertreter der nordischen Götter wieder im Bewusstsein von vielen.

Doch schon mit der _Edda_ liegen literarische Werke vor, die in altisländischer Sprache über die Götter und Helden erzählen: von Odin, Loki, Balder und vielen weiteren, zum Teil heute noch bekannten Figuren der Welt der nordischen Mythen.

Zwischen den Schriften der _Edda_ und den Comics von Marvel liegen viele, viele Jahrhunderte. Wie lange die mündliche Überlieferung der Geschichten der nordischen Götter zuvor bereits existiert hat, weiß vielleicht nur Odin selbst. Doch auch in den Jahrhunderten zwischen der Verschriftlichung der Edda und der Wiederauferstehung der nordischen Götter durch Tom Hiddleston, Chris Hemsworth und Anthony Hopkins war es um die Götter nicht still.

_Myths of the Norsemen: Retold from the Old Norse Poems and Tales_ von Roger Lancelyn Green, erschienen im Jahre 1960, und Werke des 1941 geborenen Autors Kevin Crossley-Holland über die nordische Mythologie haben nicht nur Neil Gaiman tief beeindruckt.

Es gibt selten Bücher, bei denen ich mich bereits in die Einleitung verliebt habe. Neil Gaiman ist das mit seinen _Nordischen Mythen und Sagen_ gelungen. Eine Wirkung, die auch im Verlauf des knapp 250 Seiten langen Buches nicht nachließ.

»Odin und Vili und Ve töteten den Riesen Ymir. Es musste geschehen, denn es gab keine andere Möglichkeit, die Welten zu erschaffen. Dies war der Anfang von allem, der Tod, der alles Leben möglich machte.«

Neben der Wiedergabe der alten, nordischen Geschichten gelingt es Gaiman, weit mehr als den Inhalt der Geschichten wiederzugeben: Er gibt die Faszination für sie weiter. Möglichst zugänglich, spannend und greifbar geschrieben, können die Geschichten der alten Götter durch ihn Leser von heute ohne Vorwissen und besondere Sprachkenntnisse erreichen und abholen in eine Welt, die noch anderen Gesetzen folgte.

»Thor sagte nichts. Er dachte an den vergangenen Abend, daran wie er mit dem hohen Alter gerungen und den Ozean getrunken hatte. Er dachte an die Midgardschlange.«

Neil Gaiman legt mit _Nordische Mythen und Sagen_ keine historisch-kritische Version der _Edda_ vor, sondern eine Nacherzählung von Geschichten, die spannend sein und unterhalten will, und dennoch den alten Göttern der nordischen Welt nah bleibt. Von Ymir bis zu Ragnarök und über all die Gestalten, die ihre Welt bevölkern.

= :spoiler:
Einige der 15 Geschichten des Buches zeichnen sich durch Witz und Humor aus, wie die Geschichten, wie Sif ihr Haar verliert oder Thor seinen Hammer. Andere hingegen werden durch Spannung und Tragik getragen, wie die Geschichten, wie Höd seinen Bruder verliert oder Tyr seine Hand.

»Die Tatsache, dass diese Welt und ihre Geschichten enden würden, und die Art, wie sie eines Tages enden und neu entstehen sollten, machte die Götter und die Riesen und alle anderen Figuren zu tragischen Helden und zu tragischen Schurken.«

Doch eines eint die Geschichten von Neil Gaiman, obwohl ihnen allen eine Art Ende innewohnt: Sie sind voller Leben und begeistern für _Nordische Mythen und Sagen_.

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Fernwehwelten Fernwehwelten

Veröffentlicht am 12.01.2020

Spannend, informativ, genial zu lesen!

Das Buch „Nordische Mythen und Sagen“ hält, was bereits der Titel verspricht – genauso wie die Erwartungen erfüllt wurden, die der Name des Autors in mir hat aufkeimen lassen. Es war nun erst das zweite ... …mehr

Das Buch „Nordische Mythen und Sagen“ hält, was bereits der Titel verspricht – genauso wie die Erwartungen erfüllt wurden, die der Name des Autors in mir hat aufkeimen lassen. Es war nun erst das zweite Werk aus der Feder von Neil Gaiman, das ich gelesen habe, und doch wusste ich schon nach dem Verschlingen der Einleitung, dass ich mich zurecht so sehr auf dieses Buchs gefreut habe.
Neil Gaiman hat der nordischen Mythologie ein neues Kleid gegeben. Sein wunderbarer Schreibstil lädt den Leser ein, sich völlig in diese fremdartige Welt fallen zu lassen. In den sechszehn Geschichten, die zwar alle einzeln funktionieren, aber für aufmerksame Leser doch im Hintergrund miteinander verbunden sind, begegnet man Odin, Thor, Loki – und noch vielen anderen mehr oder minder wohl gesinnten Gefährten der Götter. Neil Gaiman erzählt all die Erlebnisse mit einer angemessenen Distanziertheit, die weder Götter noch Riesen oder Zwerge vermenschlicht und doch mit einem Witz, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Der Leser lauscht den fantastischen Legenden, lernt wie laut der nordischen Mythologie die Poesie erschaffen und die Gezeiten in Gang gesetzt worden sind, was die letzten Tage eigentlich bedeuten und wie wir sie uns vorzustellen haben. Wir erfahren mehr, als wir erwarten – auf eine ganz andere Art, als wir denken.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein Muss für jeden, der an Mythologien im Allgemeinen oder auch insbesondere an der Nordischen interessiert ist. Die schlappen 240 Seiten wirklicher Handlung haben mich gut unterhalten, auch wenn es bei einer Sammlung von mehreren kürzeren Geschichten natürlich immer welche gibt, die einem besser oder schlechter gefallen. Trotzdem hatte jede für sich etwas Spannendes, Interessantes und Amüsantes. Hinzu kam noch das tolle Glossar auf den letzten Seiten, über das ich meinen Blick nach Beenden des Buches gerne habe schweifen lassen, um mich an die vielen Dinge zu erinnern, die ich auf den Seiten zuvor erlebt und gelernt habe. In Summe gibt es 4 goldene Sternchen von mir.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autor

Neil Gaiman

Neil Gaiman - Autor
© Kimberley Butler

Neil Gaiman hat über 20 Bücher geschrieben und ist mit jedem namhaften Preis ausgezeichnet worden, der in der englischen und amerikanischen Literatur- und Comicszene existiert. Geboren und aufgewachsen ist er in England. Inzwischen lebt er in Cambridge, Massachusetts, und träumt von einer unendlichen Bibliothek.

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