Schneeflockenherzen
 - Elaine Winter - eBook

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6,99

inkl. MwSt.

BE
Zeitgenössischer Liebesroman
eBook (epub)
345 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7325-4720-3
Ersterscheinung: 01.11.2018

Schneeflockenherzen

(7)

Ein Kuss im Schnee

Nina ist aufgeregt: Zum ersten Mal wird ihr Freund Marco auf ihre Familie treffen – und das auch noch im gemeinsamen Winterurlaub. Denn in einem kleinen verschneiten Bergdorf nahe den Alpen feiern sie und ihre Familie jedes Jahr Weihnachten und Silvester. Mit Feuereifer stürzt sich die verliebte Nina in die Vorbereitungen, denn der Urlaub muss einfach perfekt werden.

Doch alles geht schief: Nina bricht sich bei der Jagd nach dem perfekten Weihnachtsbaum den Arm und ist bei den Festvorbereitungen auf die Hilfe ihres mürrischen Nachbarn Paul angewiesen. Dann steht auch noch Oma Karla vor der Tür und verkündet, sie habe die Nase voll von Opa. Ninas Schwester Katja führt erbitterte Grundsatzdebatten mit ihrem Mann. Und Marco meldet sich nur sehr sporadisch von seiner vorweihnachtlichen Geschäftsreise. Wird der Winterurlaub ein Reinfall?
Eine herzerwärmende, winterliche Liebesgeschichte in einem zugeschneiten Bergdorf. eBooks von beHEARTBEAT – Herzklopfen garantiert.


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Rezensionen aus der Lesejury (7)

Karschtl Karschtl

Veröffentlicht am 09.12.2018

Ein netter Winter-Weihnachts-Frauenroman

Ninas Highlight des Jahres ist wohl definitiv Weihnachten. Und weil dieses Mal ihr neuer Freund, so einer schnieker Businesstyp, mit ihr und Familie feiert, muss es noch perfekter sein als sonst. Daher ... …mehr

Ninas Highlight des Jahres ist wohl definitiv Weihnachten. Und weil dieses Mal ihr neuer Freund, so einer schnieker Businesstyp, mit ihr und Familie feiert, muss es noch perfekter sein als sonst. Daher fährt sie auch schon eine Woche vor Heiligabend in die Berge zum Ferienhaus ihrer Familie, um genug Zeit zu haben für die Vorbereitungen. Dadurch hat sie dann auch ausreichend Gelegenheit, den neuen Nachbar Paul näher kennen zu lernen.

Die Autorin verwendet das herkömmliche Schema für Geschichten dieses Genres. Da gibt es die beiden Zankäpfel, die sich bei jedem Zusammentreffen (und davon gibt es dann auch reichlich) immer leicht anzicken weil sie von gewissen Dingen - hier zB Weihnachten - unterschiedliche Ansichten haben. Dennoch können sie vor sich selbst nicht ganz verleugnen, den anderen zumindest anziehend zu finden. Aber Nina wird ja auch nie müde zu erwähnen, wie sehr sie sich auf ihren geliebten Marco freut, und wie toll dann alles werden wird. Mir als Leserin ging diese übermäßige Erwähnung des Typen schon auf die Nerven, ich hatte auch so kapiert dass sie bis über beide Ohren in ihn verschossen ist.
Genauso übertrieben aufgebauscht waren die Gründe für die Zerwürfnisse zwischen Katja und Patrick, Oma Rosa und Opa und auch Nina und Paul. Ich verstehe schon, dass Drama reingebracht werden sollte um Schwung in die Sache zu bringen, aber angemessen glaubwürdig sollte es für mich eben auch immer sein.
Doch abgesehen davon war die Geschichte sehr nett. Und auch ich finde, genau wie Nina, Traditionen bei solchen Festen sehr schön, denn sie erinnern mich an die 'gute alte Zeit'.

Es ist keine Geschichte, die mir länger im Gedächtnis bleiben wird. Aber während des Lesens fühlte ich mich gut unterhalten und auch in eine tolle winterliche und weihnachtliche Stimmung versetzt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Pfannix Pfannix

Veröffentlicht am 22.11.2018

Wenn man zu sehr sich einen Freund wünscht....

Nina reist schon mal in das Ferienhaus von ihrer Familie. Sie möchte alles vorbereiten, damit alles perfekt ist, wenn ihr Freund Marco nachkommt. Aber wie man sich schon denken kann geht einiges schief. ... …mehr

Nina reist schon mal in das Ferienhaus von ihrer Familie. Sie möchte alles vorbereiten, damit alles perfekt ist, wenn ihr Freund Marco nachkommt. Aber wie man sich schon denken kann geht einiges schief. Denn bereits bei den Nachbarn hat es eine Veränderung gegeben.

Meine Meinung:
Nina ist ein liebenswerter Tollpatsch, sie hat das Herz am rechten Fleck. Allerdings kommt sie sehr naiv daher. Gerade in Bezug auf „ihren“ Marco. Der in London einen so ultrawichtigen Job hat und ist dort natürlich rund um die Uhr eingespannt. An Weihnachten möchte sie ihn endlich Ihrer Schwester vorstellen und hofft auf harmonische Vorzeigeweihnachten.
Paul ist der perfekte introvertierte Künstler, der sich in das Häuschen zurück gezogen hat um zu malen. Mit seinem besten Freund hält er telefonisch Kontakt. Warum er sich dort verkrochen hat kommt im Laufe des Buches zur Sprache.
Ninas Oma Rosa trennt sich vor Weihnachten nach knapp 60 Jahren von ihrem Mann.
Ninas Schwester Katja und ihr Mann Patrick haben kurz vor Weihnachten einen handfesten Krach. Aber der Grund für den Krach, war etwas an den Haaren herbeigezogen.

Mein Fazit:
Tja, ehrlich gesagt bin ich zwiegespalten.
Am Anfang empfand ich Nina als angenehm, denn die Missgeschicke könnten auch mir passieren. Aber mit der Zeit ging sie mir mit ihrem der „perfekte“ Marco auf die Nerven. Denn wer kennt nach 5 Monaten Beziehung nicht den jeweiligen Freundeskreis? Auch das sie sich immer in ihrer Wohnung getroffen haben oder auch er trotz ständiger Erreichbarkeit nicht erreichbar ist? Das war für mich ein absoluter Mist. Es muss in Liebesromanen nicht immer logisch sein und manchmal gehen die Figuren einen Weg bei dem man denkt: Oh Mann, was machen die? Aber hier war für mich eine zu übertriebene, bemühte rosarote Brille aufgesetzt.
Die Geschichte der Großeltern kommt nur am Rande vor und hat mir persönlich kein „weihnachtliches“ Gefühl vermittelt. Denn nach knapp 60 Jahren sich zu trennen ist nicht schön. Sicherlich konnte ich Oma Rosa Gründe nachvollziehen und verstehen! Aber es passte nicht so ganz in die winterliche, weihnachtliche, familiäre Atmosphäre! Hier wäre etwas mehr rosarote Brille gut gewesen! Denn welcher Ehemann lässt seine Frau gehen ohne zumindest richtig zu kämpfen? Das ganze Szenario empfand ich als störend und war zu den unglaubwürdigen Sätzen über Marco einfach nicht rund!

Das Cover ist auch ein absoluter Hingucker! Sehr schön und stimmig.
Der Schreibstil war leicht, gut verständlich und teilweise bildhaft zu lesen! Dies ist auch komplett in meine Bewertung eingeflossen, denn der hat soviel rausgehauen!
Vermutlich war ich die falsche Leserin für das Buch, jedoch hätte ich mir für Nina etwas mehr Realität und für den Opa mehr Kampfgeist gewünscht. Alles in allem ein kurzweiliger Roman, der mit seinem Schreibstil Punkten kann.
Von der Autorin werde ich mit Sicherheit wieder was lesen und hoffe dann, dass der Roman zu mir passt.

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

MartinaSuhr MartinaSuhr

Veröffentlicht am 20.11.2018

Zauberhafter weihnachtlicher Liebesroman

Ein sich küssendes Pärchen im Schnee, dazu gemalte Schneeflocken und eine niedliche Schrift – das Cover verspricht Romantik pur und so viel sei verraten – es hält, was es verspricht.
Elaine Winter, der ... …mehr

Ein sich küssendes Pärchen im Schnee, dazu gemalte Schneeflocken und eine niedliche Schrift – das Cover verspricht Romantik pur und so viel sei verraten – es hält, was es verspricht.
Elaine Winter, der Name scheint Programm zu sein, hat mich mit ihrem tollen Stil und der hinreißenden Story verzaubert. Humorvoll, mit viel Gefühl, ein wenig Drama und ganz viel Seufz und Schmacht.
Nicht nur die Handlung hat mein Herz schneller schlagen lassen. Da wäre zum Beispiel Protagonistin Nina, die mit den frechen Locken, ihrer Schlagfertigkeit und dem unverbesserlichen Wunsch nach Romantik ein wahrer Weihnachts(b)engel ist. Okay, manchmal hat sie auch unverbesserlich naive Züge, aber immer sehr charmant. Und dann wäre da noch Paul, ein wahrer Traummann, bei dem man nicht anders kann, als ihn anzuschmachten. Der heimliche Star dieser Story ist für mich allerdings Oma Rosa (keine Ahnung, warum sie im Klappentext Karla heißt) – wieso? Das solltet ihr unbedingt selbst herausfinden.
Jedes Jahr vor Weihnachten ist es bei mir Tradition, mich mit verschiedensten Weihnachtsromanen auf das nahende Fest der Liebe einzustimmen. Dieser wirklich tolle und sehr stimmungsvolle und teilweise sehr lustige Roman hat mich weggetragen, mich in ein Winterwonderland voller Chaos, Gefühl und Romantik entführt.
Auch wenn das ein oder andere Klischee bedient wird – aber hey, ist Weihnachten und unsere Vorstellung davon nicht sowieso ein einziges Klischee?! – hat es mich absolut begeistert und Lust auf den Weihnachtszauber gemacht.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pinky13 pinky13

Veröffentlicht am 18.11.2018

Liebe ist wie Brausepulver oder Liebe im Pulverschnee?

Titel: Schneeflockenherzen
Autorin: Elaine Winter
Verlag: beHEARTBEAT
Format: kindle Edition
Seitenanzahl: ca. 280
Erschienen: 01.11.2018 ... …mehr

Titel: Schneeflockenherzen
Autorin: Elaine Winter
Verlag: beHEARTBEAT
Format: kindle Edition
Seitenanzahl: ca. 280
Erschienen: 01.11.2018

Zum Buch – Klappentext

Ein Kuss im Schnee

Nina ist aufgeregt: Zum ersten Mal wird ihr Freund Marco auf ihre Familie treffen - und das auch noch im gemeinsamen Winterurlaub. Denn in einem kleinen verschneiten Bergdorf nahe den Alpen feiern sie und ihre Familie jedes Jahr Weihnachten und Silvester. Mit Feuereifer stürzt sich die verliebte Nina in die Vorbereitungen, denn der Urlaub muss einfach perfekt werden.

Doch alles geht schief: Nina bricht sich bei der Jagd nach dem perfekten Weihnachtsbaum den Arm und ist bei den Festvorbereitungen auf die Hilfe ihres mürrischen Nachbarn Paul angewiesen. Dann steht auch noch Oma Rosa vor der Tür und verkündet, sie habe die Nase voll von Opa. Ninas Schwester Katja führt erbitterte Grundsatzdebatten mit ihrem Mann. Und Marco meldet sich nur sehr sporadisch von seiner vorweihnachtlichen Geschäftsreise. Wird der Winterurlaub ein Reinfall?

Cover

Das Titelbild ist in wunderschönen frischen und fröhlichen Farben gestaltet, man ahnt die nahende Weihnachtszeit und das abgebildete Pärchen wirkt verliebt und glücklich. Diese winterliche und romantische Stimmung passt daher auch bestens zum Klappentext.

Meine Meinung

Der Schreibstil ist locker-leicht und frech und die Geschichte wird in der Ich-Form aus Claras Sicht erzählt, und ich konnte mich problemlos in ihre Gedanken und Handlungen hineinversetzen.

Der Handlungsort ist überwiegend im winterlich verschneiten Alptal . Die dortige Landschaft ist so bildhaft beschrieben, dass ich es direkt vor Augen sehen konnte.

Zudem ist die Geschichte wirklich amüsant, ich musste das ein oder andere Mal echt grinsen.

Charaktere

Zu der Hauptakteurin Nina habe ich ein zwiegespaltenes Verhältnis. Sie war mir „zu viel“, d.h. zu nervig und zu stressig. Ich finde die Figur wirklich etwas zu überdreht und anstrengend. Dazu ist sie so naiv, das es schon fast unglaubwürdig wirkt. Aber das ist ja alles subjektiv.
Allerdings ist sie witzig und herrlich tolpatschig.
Ihre Bemühungen, die Familie um den Weihnachtsbaum zu versammeln sind wohl komisch, aber auch irgendwie rührend.
Die Beziehung zu Paul dagegen erscheint mir sehr zickig. Und es dauert unheimlich lange, bis sie endlich „zu Potte“ kommt.
Was mir ebenfalls nicht gefallen hat, sind die ewigen Entschuldigungen für ihren Freund Marco. Das wird irgendwann langweilig.

Paul ist eher ein extrovertierter Mann, der sich von einer gescheiterten Beziehung erholen möchte. Daher hat er sich zum Malen in dieses Bergdorf zurück gezogen. Mit vielem hätte er gerechnet, aber nicht mit diesem Wirbelwind Nina in direkter Nachbarschaft. Mit viel Geduld und zunehmendem Gefallen hilft er Nina wo er nur kann, auf sehr liebenswerte Art und Weise.

Es ist lustig zu lesen, wie die beiden ihre Wortgefechte führen und wie sie sich so langsam näher kommen.

Es gibt hier und da kleinere Spannungsmomente, aber mehrheitlich ist der Fokus auf die anbahnende Liebesgeschichte gerichtet. Wobei ich mir bei dieser etwas mehr Leidenschaft gewünscht hätte.

Die Nebencharaktere sind durchweg authentisch und liebevoll mit Macken und schrulligen Angewohnheiten ausgestaltet. Vor allen anderen hat mir die Oma am Besten gefallen. Herrlich.
Sie hat für jeden eine Antwort und für alles eine Lösung.

Auch die Idee der Autorin, Oma Rosa den Epilog erzählen zu lassen, finde ich toll.

Fazit

Das Buch ist mehr etwas für zwischendurch. Die Handlungen an sich sind halbwegs unterhaltsam und teilweise witzig. Die Geschichte an sich hätte etwas mehr Spannung vertragen können, aber trotzdem hat sie auch ihre unterhaltsamen Seiten! Für alle, die gerne locker-leichte Romanzen ohne großen Tiefgang aber mit Humor lesen, empfehle ich dieses Buch.

Daher vergebe ich lieb gemeinte 3,5 Sterne.

Ferner möchte ich mich bei Netgalley sowie beim beHEARTBEAT Verlag sehr herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 17.11.2018

Unterhaltsame Weihnachtsgeschichte

Auf "Schneeflockenherzen" war ich sehr gespannt, da ich Weihnachtsgeschichten liebe und mich bereits "Herzmuscheln" von der Autorin begeistern konnte.

Nina freut sich auf ihr erstes Weihnachten mit ihrem ... …mehr

Auf "Schneeflockenherzen" war ich sehr gespannt, da ich Weihnachtsgeschichten liebe und mich bereits "Herzmuscheln" von der Autorin begeistern konnte.

Nina freut sich auf ihr erstes Weihnachten mit ihrem neuen Freund in den Bergen. Im Haus ihrer Familie soll dieser auch ihre Schwester und ihre Oma kennenlernen und dafür muss alles perfekt sein. Also reist Nina bereits einige Tage vorher an, um alles vorzubereiten. Dort begegnet sie ihrem neuen Nachbarn Paul und plötzlich reiht sich eine Katastrophe an die nächste.

Die Geschichte ist amüsant und hält immer wieder Überraschungen parat. Es passiert immer wieder was neues und wird nie langweilig.
Nina ist eine sympathisch Protagonistin, aber in Bezug auf ihre Beziehung manchmal doch ein wenig sehr naiv. Da hätte man sie manchmal gerne ein wenig geschüttelt und Verstand eingebläut. Paul ist teilweise der ein wenig skurrile Künstler und lebt eher zurückgezogen, aber dennoch war er ein sympathischer und lieber Kerl.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es Humor, Liebe und weiße Weihnachten sehr gut miteinander kombiniert und damit zu einer idealen Winterlektüre macht.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autor

Elaine Winter

Elaine Winter - Autor
© Ramona Engelhardt

Elaine Winter hat schon als Kind gerne Geschichten erfunden. Sie studierte Germanistik und Anglistik, probierte sich in verschiedenen Jobs in der Medienbranche aus und kehrte bald zum Geschichten erfinden zurück. Inzwischen ist sie seit mehr als zwanzig Jahren Autorin und hat den Spaß am Erdenken schicksalhafter Wendungen und romantischer Begegnungen bis heute nicht verloren.

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