Schund und Sühne
 - Anna Basener - PB

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18,00

inkl. MwSt.

Eichborn
Sonstige Belletristik
Paperback
240 Seiten
ISBN: 978-3-8479-0653-7
Ersterscheinung: 31.01.2019

Schund und Sühne

(37)

Ein schwuler Prinz, der für Nachkommen sorgen muss, eine depressive Fürstin, die nicht an Depressionen glaubt, ein Rosenkavalier, der die Welt retten will, eine Prinzessin mit gebrochenem Herzen und Jagdgewehr. Und mittendrin eine junge Groschenromanautorin, die eigentlich aufhören will mit Schund und Kitsch, aber ausgerechnet dafür das Literaturstipendium auf Schloss Rosenbrunn bekommt.
Für vier von ihnen brechen herrliche Zeiten an. Der Fünfte wird diesen Herbst nicht überleben.

Ein Roman wie eine Gesellschaftsjagd: Leben de luxe, Lachen de luxe – Leiden de luxe

„Ein rotzfrecher, lustiger Roman über zwei saustarke Frauen.“
(COSMOPOLITAN über ALS DIE OMMA DEN HUREN NOCH TAUBENSUPPE KOCHTE)

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Rezensionen aus der Lesejury (37)

Paula Paula

Veröffentlicht am 09.02.2019

Eine tolle Geschichte für zwischendurch.

Das war mein erstes Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Darauf aufmerksam bin ich durch das Cover und den Titel geworden. Auch der Klappentext hat mich sehr angesporchen, er verspricht eine witzige ... …mehr

Das war mein erstes Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Darauf aufmerksam bin ich durch das Cover und den Titel geworden. Auch der Klappentext hat mich sehr angesporchen, er verspricht eine witzige Geschichte, die sich haupsächlich mit dem Adel befasst.

Am Schreibstil merkt man, dass Anna Basner früher, wie auch die Protoganistin Kat, Groschenromane geschrieben hat.
Es gibt keine größeren Ausführungen und alles ist sehr kurz und bündig gehalten.

Die fünf Hauptcharaktere könnten verschiedener nicht sein, jeder ist auf seine Art eigenartig, aber auch sehr liebenswürdig.
Kat versteht sich mit allem auf dem Schloss gut und kommt hinter ein paar prisante Geheimnise, die besser nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten.

In dieser Geschichte wird der Adel, und alles was sich dafür hält, oft hochgenommen. Beim lesen gibt es viel zu lachen, aber auch ein paar weniger witzige Stellen, die der Geschichte das gewisse Etwas geben.

Das Buch ist ein netter Zeitverteib, es lässt sich locker und flüssig lesen ohne das man allzu viel mitdenken muss. Eine tolle Geschichte für zwischendurch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ZuHaLiKo ZuHaLiKo

Veröffentlicht am 30.08.2019

Realistischer Schund :)

Der Titel hat mich schließlich davon überzeugt, dieses Buch zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe leichte, unterhaltsame Lektüre erwartet und diese auch bekommen.

Die Geschichte ist flüssig ... …mehr

Der Titel hat mich schließlich davon überzeugt, dieses Buch zu lesen und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe leichte, unterhaltsame Lektüre erwartet und diese auch bekommen.

Die Geschichte ist flüssig und nachvollziehbar geschrieben. Die Charaktere handeln natürlich und realistisch. Die Story selbst ist vielleicht ein bisschen weit hergeholt - nichtsdestotrotz nachvollziehbar und spaßig, an einigen Stellen sogar spannend und emotional.

Das Ende hätte ich anders erwartet und war daher doch überraschend, aber sehr gut.

Meine Erwartungen an dieses Buch wurden erfüllt. Es wird keine Jahrhundertlektüre werden und ich muss es auch nicht noch einmal lesen, aber für den Lesespaß zwischendurch allemal empfehlenswert.

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ChrissidieLeseeule ChrissidieLeseeule

Veröffentlicht am 09.08.2019

Schuld und Sühne

Ich fand das Buch leider sehr anstregend zu lesen , durch denn Schreibstill . Ich kenne schon ein Buch der Autorin das liebte ich , hier aber jedoch tut es mir richtig leid das schreiben zu müssen , fühlte ... …mehr

Ich fand das Buch leider sehr anstregend zu lesen , durch denn Schreibstill . Ich kenne schon ein Buch der Autorin das liebte ich , hier aber jedoch tut es mir richtig leid das schreiben zu müssen , fühlte ich mich als ob die Geschichte unfertig war, als ob die Hälfte nicht da war und ich hatte am Ende noch soviele Fragen offen.

Die Charaktere waren kitschig beschrieben was ja nicht schlimm ist , aber sie konnten mich nicht fesseln und ich habe lange gebraucht das Buch zu ändern.

Es tut mir sehr leid ,das es mich nicht überzeugen konnte. Ich denke das es vielen Gefällt und ich werde denn Buch nochmal eine Chance geben, zu einem späteren Zeitraum , vielleicht kann es mich dann überzeugen.

Es ist eher ein Groschenroman, der vielen gefallen wird .

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Lesefamilie Lesefamilie

Veröffentlicht am 25.06.2019

Prinzessin ohne Märchen

Inhalt:
Ein schwuler Prinz, der für Nachkommen sorgen muss, eine depressive Fürstin, die nicht an Depressionen glaubt, ein Rosenkavalier, der die Welt retten will, eine Prinzessin mit gebrochenem Herzen ... …mehr

Inhalt:
Ein schwuler Prinz, der für Nachkommen sorgen muss, eine depressive Fürstin, die nicht an Depressionen glaubt, ein Rosenkavalier, der die Welt retten will, eine Prinzessin mit gebrochenem Herzen und Jagdgewehr. Und mittendrin eine junge Groschenromanautorin, die eigentlich aufhören will mit Schund und Kitsch, aber ausgerechnet dafür das Literaturstipendium auf Schloss Rosenbrunn bekommt.
Für vier von ihnen brechen herrliche Zeiten an. Der Fünfte wird diesen Herbst nicht überleben.

Schund und Sühne von Anna Basener lässt sich durch ihren leichten , angenehmen Schreibstil schnell durchlesen. Leider fehlte mir aber etwas die Tiefe, denn ich fragte mich hinterher: " War's das schon?".
Trotzdem liefert das Buch recht gute Unterhaltung und verborgene Einblicke in die skurrile Welt der Adligen. Mit ihren trockenen Humor hat Anna Basener so manche verschrobene Szene aufgelockert und mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Eine leichte Lektüre ,ideal für zwischendurch.

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nicigirl85 nicigirl85

Veröffentlicht am 28.05.2019

Groschenroman deluxe...

Als Kind der Neunziger ist mir das Buch natürlich aufgrund seiner Optik aufgefallen, denn wer kennt nicht das Schloss von Prinzessin Peach? Der Klappentext war so genial, dass ich mehr wissen wollte. Beim ... …mehr

Als Kind der Neunziger ist mir das Buch natürlich aufgrund seiner Optik aufgefallen, denn wer kennt nicht das Schloss von Prinzessin Peach? Der Klappentext war so genial, dass ich mehr wissen wollte. Beim Lesen wurde mir aber schnell klar, dass ich etwas anderes bekomme als ich es erwartet hatte.

In der Geschichte geht es um die Heftromanautorin Kat, die als zweite Geige ein Literaturstipendium an einem fürstlichen Hof anfängt. Dort ist es ähnlich wie in ihren Romanheften, nur irgendwie durchgeknallter. Was wird ihr das Stipendium bringen? Wird das ihr Leben verändern?

Zunächst einmal tat ich mich schwer in die Geschichte zu finden, da diverse Protagonistennamen und Handlungsstränge auf einen niederprasseln. Man wird als Leser sozusagen ins kalte Wasser geworfen und erst im Verlauf der Geschichte sieht man klarer.

Von den dargestellten Charakteren mochte ich am liebsten Valu, den schwulen Prinzen, und Moritz, den Rosenzüchter, einfach weil beide so unsicher mit sich selbst waren und trotzdem im Inneren einfach nur herzensgute Kerle sind.

Kat als Hauptfigur war mir persönlich zu viel, einfach zu drüber und fast schon an der Realität vorbei. Gerade die Szene mit Moritz zusammen auf dem Friedhof hat für mich den Vogel abgeschossen.

Alle anderen Charaktere sind genauso wie ich mir Adelige vorstelle. Vielleicht werden hier lediglich Klischees bedient, aber ich habe es der Autorin abgekauft.

Wenn man erstmal drin ist in der Geschichte, dann lässt sich der Roman gut lesen. Richtige Lacher gab es aber nur wenige, da hatte ich irgendwie mehr erwartet. Zumindest war es für mich mal etwas ganz Neues, so etwas habe ich zuvor noch nicht gelesen.

Fazit: Mal eine etwas andere Liebesgeschichte, die durchaus ihren Reiz ausübt. Ich spreche durchaus eine Leseempfehlung aus.

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Autorin/Sprecherin

Anna Basener

Anna Basener - Autor
© Jens Oellermann

Anna Basener hat ihr Studium in Hildesheim mit Romanheften finanziert. Sie hat Dutzende Fürstenheftchen geschrieben und war laut ZEIT die »erfolgreichste deutsche Groschenromanautorin«. Sie ist die Adelsexpertin der Podcast-Welt und Moderatorin der GALA Royals. Ihr Debütroman ALS DIE OMMA MIT DEN HUREN NOCH TAUBENSUPPE KOCHTE gewann den Putlitzer Preis, ist im Schauspiel Dortmund auf der Bühne zu sehen und wird fürs Kino verfilmt.

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