Tell me three things
 - Julie Buxbaum - PB

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12,00

inkl. MwSt.

One
Erzählendes Jugendbuch
Paperback
396 Seiten
Ab 12 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0072-6
Ersterscheinung: 29.06.2018

Tell me three things

(76)

An ihrem ersten Tag an der neuen Highschool geht für Jessie Holmes einfach alles schief. Und dabei ist ihr Leben gerade sowieso schon kompliziert genug. Da bekommt sie eine anonyme E-Mail mit Ratschlägen, wie sie den Schulalltag überstehen kann. Sie hat zwar keine Ahnung, wer dahintersteckt, aber trotzdem beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Und Nachricht für Nachricht verliebt sie sich mehr in den Absender. Doch wer ist der Unbekannte, der ihr Herz immer wilder schlagen lässt?

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Pressestimmen

„Richtig schöne Urlaubslektüre: Humorvoll mit der nötigen Portion Romantik.“

Rezensionen aus der Lesejury (76)

Tanias_Buecherregen Tanias_Buecherregen

Veröffentlicht am 28.07.2018

Ein Buch, das mich begeistern und überzeugen konnte

Meine Meinung:
Ich habe mich bei diesem Buch sofort in das Cover verliebt. Der helle Hintergrund mit der grauen „Schrift“ und der Titel und die Waffeln im Vordergrund. Ich habe mich genau aus diesem Grund ... …mehr

Meine Meinung:
Ich habe mich bei diesem Buch sofort in das Cover verliebt. Der helle Hintergrund mit der grauen „Schrift“ und der Titel und die Waffeln im Vordergrund. Ich habe mich genau aus diesem Grund auch super gefreut, als ich die Zusage zur Leserunde bekommen habe. Und dieses Buch hatte durchaus einiges zu bieten, was genau erzähle ich euch jetzt:

Cover:
Wie schon gesagt finde ich das Cover wirklich toll. Ich mag die farbliche Gestaltung und auch so passt das Bild perfekt zur Geschichte. Die Waffeln machen das ganze irgendwie verspielt und locker und die Schrift im Hintergrund ist ein toller Hinweis auf den Inhalt. Alles in allem wirklich gut gelungen.

Der Schreibstil:
Die Autorin hat einen wirklich leichten, lockeren und flüssigen Schreibstil. Man merkt kaum wie die Seiten vergehen und plötzlich ist das Buch schon wieder fast vorbei. Ich konnte mir die Geschichte wirklich gut vorstellen und hatte ständig Bilder im Kopf (vor allem an Jessies erstem Schultag an der neuen Schule). Da das Buch teilweise als „Mailverlauf“ geschrieben ist war es ganz neu für mich aber ich fand es super spannend. Auch wenn die Geschichte nicht wirklich typisch spannend ist konnte ich es kaum aus Hand legen und wollte unbedingt herausfinden wer SN ist. Aber nicht nur das, mit der aufgelockerten Schreibweise hat es die Autorin geschafft mich völlig für das Buch zu gewinnen und mit den Charakteren mitzuleiden bzw. mich einfach gut in sie hineinzuversetzen. Die Highschool konnte ich mir durchaus gut vorstellen und auch sonstige Umgebungen sind ausführlich und gut beschrieben ohne zu viel zu verraten.

Die Charaktere:
Jessie, auch J genannt, ist nicht perfekt und das merkt man auch. Sie macht Fehler und kommt erst viel zu spät überhaupt drauf, dass sie etwas falsch gemacht hat. Sie hat mit einigen Problemen zu kämpfen und findet sich nicht so wirklich in der neuen Heimat ein. Jessie war mir eigentlich von Anfang an sympathisch und ich habe mit ihr gemeinsam mitgefiebert. Aber auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen. Sie sind zwar nicht alle nett aber doch gehören sie alle dazu und ohne sie wäre es nicht das Gleiche gewesen. J entwickelt sich meiner Meinung nach sehr gut im Verlauf des Buches. Am Anfang noch komplett negativ eingestellt, findet sie doch wieder sehr viele positive Faktoren in ihrem Leben und lebt sich letzten Endes auch mehr oder weniger ein.

SN, nein ich verrate nicht wer es ist, fand ich super als Charakter. Sehr mysteriös und trotzdem wahnsinnig hilfreich. Ohne SN hätte sich Jessie wohl nie so einfinden können. Ich hatte etwa ab Mitte des Buches eine Vermutung wer SN ist und letzten Endes lag ich damit richtig, wichtig finde ich aber, dass es bis zum Ende ein Geheimnis bleibt und so die Spannung und das miträtseln wirklich viel Spaß garantieren.

Die Geschichte:
Hach die Geschichte rund um Jessie. Die Geschichte ist nichts neu Erfundenes aber trotzdem auf ihre eigene Art und Weise etwas Besonderes. Bei gewissen Dingen konnte man sich wirklich nie sicher sein was dahintersteckt und irgendwie konnten mich manche Wendungen auch ein wenig überraschen. Trotzdem finde ich die Story sehr plausibel und am Ende macht auch definitiv alles Sinn. Ich hätte mir dennoch ein ausführlicheres Ende gewünscht, denn irgendwie wirkt die Geschichte so abgewürgt. Als würde etwas fehlen. Da hätte die Autorin meiner Meinung nach noch ein bisschen was rausholen können, evtl. durch einen längeren Epilog oder einfach durch ein zusätzliches Kapitel. Trotzdem eine super Geschichte die mich durchaus begeistern konnte.

Empfehlung:
Wer nicht so auf Teenie-Lovestories steht sollte hier nicht zugreifen, aber jeder der nichts gegen ein bisschen Klischee und eine Highschool-Geschichte hat wird auch an Jessies Geschichte Gefallen finden.

Mein Fazit:
Ein tolles Buch, dass mich zwischendurch überraschen aber auch begeistern konnte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Lrvtcb Lrvtcb

Veröffentlicht am 16.07.2018

Ich nenne dir drei Dinge

„Die Sache mit E-Mails ist die: Wenn ich jemandem persönlich gegenüberstehe, würde ich nie so reden. Vulgär. Zweideutig. Als wäre ich die Sorte Mädchen, die solche Witze machen würde. Eine, die angesichts ... …mehr

„Die Sache mit E-Mails ist die: Wenn ich jemandem persönlich gegenüberstehe, würde ich nie so reden. Vulgär. Zweideutig. Als wäre ich die Sorte Mädchen, die solche Witze machen würde. Eine, die angesichts einer Person männlichen Geschlechts lässig die Haare zurückwirft und drauflosflirtet und die, wenn es dazu käme, selbstverständlich wüsste wie man weitergeht als küssen.“

Wenn man irgendwo neu ist, ist das zunächst nie leicht. Alle kennen sich bereits und man muss erst einmal irgendwo Anschluss finden. Jessie befindet sich gerade in einer solchen Situation. Nach dem Tod ihrer Mutter, heiratet ihr Vater neu. Sie befindet sich in einer neuen Stadt, wohnt mit einer neuen Familie in einem fremden Haus und geht nun zu einer neuen Schule. Hilfe bekommt sie hier von einem Unbekannten, der ihr anonyme Nachrichten schreibt und ihr Ratschläge gibt. Doch wer ist dieser Unbekannte?

In diesem Buch haben mich diese drei Dinge begeistert:
1. Als allererstes hat mich der Schreibstil fasziniert. Jessie schreibt mit ihrem anonymen Freund häufig Emails und SMS, die Listen mit drei Aufzählungen enthalten. Dinge, die sie übereinander Wissen möchten, oder drei Gedanken, die ihnen kommen. So lernen sie sich viel intensiver kennen und erfahren außergewöhnliche Sachen übereinander. Sie waren höchst amüsant!
2. Die Thematik ist nicht einfach, aber wurde sehr gut behandelt. Es ist mit Sicherheit nicht leicht sich in einer neuen Schule und in einer neuen Familie einzuleben. Da gibt es durchaus auch einmal Reibereien. Das hat auf mich authentisch gewirkt.
3. Jessie als Charakter ist aufgeweckt und unterhaltsam. Dennoch ist sie nicht perfekt. Sie wirkt wie das Mädchen von nebenan, die auch mal unsicher ist und Fehler macht. Ich mag es sehr, wenn eine Hauptperson nicht alles kann.

Drei Dinge, die ich nicht so gut fand:
1. Nach wenigen Kapiteln hatte ich eine gute Idee, wie das Buch enden wird und hatte leider mit allen Vermutungen recht. Es war schade, dass es so vorhersehbar war.
2. Die Geschichte enthält viele Stereotype. Komplett ohne Stereotype kommt ein Buch zwar meistens nicht aus, aber hier waren grenzwertig viele enthalten.
3. Das Ende kam ziemlich abrupt. So gerne hätte ich noch ein oder zwei Kapitel mehr gehabt, die verraten, wie es nun weiter geht.

Von der ersten bis hin zur letzten Seite habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Auch wenn die Handlung zum Teil ziemlich vorhersehbar ist, macht es Spaß Jessie und ihren unbekannten Helfer kennenzulernen. Der Schreibstil führt dazu, dass die sonst einfache Geschichte zu etwas Besonderem wird.

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Siraelia Siraelia

Veröffentlicht am 19.04.2019

Eine herzerwärmende Geschichte mit einer gelungenen Mischung an Themen


In „Tell me three things“ von Julie Buxbaum und übersetzt von Anja Malicg wird man geradezu in das Leben von Jessi Holmes hineinkatapultiert. So nach und nach erfährt man, dass sie aufgrund von vielen ... …mehr


In „Tell me three things“ von Julie Buxbaum und übersetzt von Anja Malicg wird man geradezu in das Leben von Jessi Holmes hineinkatapultiert. So nach und nach erfährt man, dass sie aufgrund von vielen Veränderungen, die nicht von ihr beeinflusst wurden, einen Wohnort- und Schulwechsel hinter sich hat. Zum Glück steht ihr ein Unbekannter bei, indem er ihr anonym per Mail/Chat Hilfe anbietet durch das „Minenfeld neue Schule“ zu navigieren und sich zum unbekannten Freund entwickelt.

Mich hat die Geschichte richtig begeistern und berühren können. Ich habe gerätselt, um wen es sich bei dem anonymen Freund handeln könnte und auch wenn ich schon früh auf der richtigen Spur war, tat es dem Lesegenuss keinen Abbruch. Jessis Entwicklung und Gedankengänge mitzuerleben war herzerfrischend und ergreifend, denn die dargestellten Gefühle waren für mich authentisch! Dabei waren die beschriebenen Situationen nicht zu sehr übertrieben dargestellt. Es wurden zudem viele verschiedene Themen aufgegriffen und gut integriert (so z.B. das erste mal Sex haben) Dabei wurde das Ganze gut auf die verschiedenen Charaktere verteilt.

Als Fazit kann ich sagen, dass mich diese Geschichte gut unterhalten hat und ich das Buch der originären Zielgruppe (ca. 12-15 Jahre) empfehlen kann. Es gibt von mir 4 von 5 Sterne.

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Hannicake Hannicake

Veröffentlicht am 19.04.2019

Verliebt in SomebodyNobody - doch um wen handelt es sich wirklich?

Jessie Holmes ist neu an der Wood Valley Highschool - eine Privatschule in Los Angeles. Und schon an ihrem ersten Tag muss der 16-jährige Teenager viele unangenehme Situationen ertragen. Das erste, das ... …mehr

Jessie Holmes ist neu an der Wood Valley Highschool - eine Privatschule in Los Angeles. Und schon an ihrem ersten Tag muss der 16-jährige Teenager viele unangenehme Situationen ertragen. Das erste, das ihr auffällt, ist, wie anders die Jugendlichen in LA sind im Vergleich zum überschaubaren Chicago, wo sie kurz zuvor noch mit ihrer Mutter und ihrem Vater gelebt hat. "Siebenhundertdreiundvierzig Tage" sind vergangen, seitdem Jessie ihre Mutter an einer Krebserkrankung verloren hat, und noch immer leidet sie sehr unter dieser Situation - ihr Schmerz ist kaum aushaltbar. So leidet auch ihr Vater, der allerdings ziemlich schnell über eine Trauergruppe im Internet Rachel kennenlernt, die er kurz darauf ohne Wissen seiner Tochter heiratet. Das bedeutet für Jessie der Umzug in eine neue und ungewohnte Umgebung - in eine Luxusvilla zu der neuen Frau ihres Vaters und dessen Sohn, die sie beide nicht kennt - aber zugleich auch die endgültige Akzeptanz, dass ihre Mutter tot ist. Auch ihre beste Freundin Scarlett muss sie schweren Herzens zurücklassen.

Dass Jessie darunter leidet, ist leicht vorstellbar. Alles ist anders, die aus reichen Familien stammenden Schüler der Wood Valley High behandeln sie - eine vergleichsweise arme Tochter aus Chicago - herablassend und geben ihr mehr als einmal das Gefühl, ein "Niemand" zu sein. Allein der mysteriöse SomebodyNobody, der sich nach ihrem ersten Tag per E-Mail bei ihr meldet, und ihr anbietet, sie in die Geheimnisse und in den Alltag der Highschool einzuweisen sowie ihr wertvolle Tipps zu geben, wem sie sich anvertrauen kann und wem nicht, bietet ihr einen Lichtblick.
Schnell schlägt ihr Herz schneller für den ihr unbekannten SN und sie wünscht sich nichts sehnlicher als herauszufinden, wer dahinter steckt.

Das Buch ist spannend und ein Traum für jeden, der gerne aus dem Genre Liebesgeschichten und Jugendbücher liest.
Es behandelt viele wichtige Themen, die Jugendliche beschäftigen, wie z.B. die erste richtige Liebe, ihre äußere Erscheinung und Wirkung auf andere sowie ihre körperliche und geistige Entwicklung. Auch ernste Themen wie Mobbing fließen erfolgreich in die Handlung mit ein, ohne jedoch mit den moralischen Zeigefinger zu Erheben. Die Geschichte regt den Leser an mehr als einer Stelle zum Nachdenken an und lässt das eigene Verhalten in der ein oder anderen Situation kritisch reflektieren und überdenken.

Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet, insbesondere Jessie ist facettenreich und als äußerst sympathisch dargestellt. Dabei werden verschiedene Phasen aufgezeigt - sowohl die, in denen sie an ihrer eigenen Trauer zu ersticken droht, als auch andere, in denen sie glücklicher nicht sein könnte.
Durch die Nachrichten, die sie und SN sich schreiben, wird der Schreibstil aufgelockert und der Leser möchte zugleich immer weiter lesen und das Buch nicht aus den Händen legen, um möglichst bald zu erfahren, um wen es sich bei SN handelt.
Schade ist jedoch, dass der Beginn wenig authentisch wirkt, als Jessie sich nach nur kurzem Schriftwechsel mit SomebodyNobody schon dafür entscheidet, dass es sich bei ihm um keinen Betrüger handeln kann, bzw. sie kein Opfer von Cybermobbing geworden ist. Zwar ist es nachvollziehbar, dass sie sich in ihrer Trauer an jeden Lichtblick klammert, allerdings erscheint dies im ersten Moment ein wenig zu naiv. Der Verlauf der Geschichte ist jedoch bis auf einige wenige Kleinigkeiten authentischer gestaltet.

Der Schreibstil spricht insbesondere Jugendliche - die Zielgruppe dieses Buches - an und wird wie oben erwähnt durch die Passagen der Textnachrichten immer wieder aufgelockert.
Auch wenn die Handlung an vielen Stellen zunächst vorhersehbar erscheint, kommen immer wieder Handlungsstränge und Situationen dazwischen, die den Leser verunsichern und in die Irre führen sollen. Dies ist der Autorin zumeist erfolgreich gelungen. Die Spannung baut sich im Verlauf des Buches auf und erreicht am Ende noch einmal einen Höhepunkt - die Frage, wer SomebodyNobody ist, lässt den Jessie und gleichzeitig auch den Leser einfach nicht los. Das sorgt für einen gewissen Suchtfaktor, sodass das Buch einfach nur verschlungen und nicht aus den Händen gelegt werden kann. Auch wenn mir das Ende anfänglich nicht ganz zugesagt bzw. nicht gefallen hat, wurde es auf den letzen Seiten doch noch besser, sodass dies nur als minimaler Kritikpunkt angesehen werden kann.

Das Cover ist ebenfalls sehr treffend und lässt sich super mit dem Inhalt verbinden. Und auch die wenigen zuvor genannten Kritikpunkte des Buches sollen keineswegs davon abhalten, das Buch zu lesen, denn es ist wirklich lesenswert und mitreißend - löst beim Leser also viele verschiedene Emotionen aus.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LilyJ LilyJ

Veröffentlicht am 24.02.2019

Nette idee

Das Buch erinnert mich sehr an „Cinder & Ella“, auch wenn sie etwas eigenes hat.
Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl schnell klar war mit wem sie da schreibt.
Am besten am ganzen Buch hat mir wohl die ... …mehr

Das Buch erinnert mich sehr an „Cinder & Ella“, auch wenn sie etwas eigenes hat.
Mir hat das Buch gut gefallen, obwohl schnell klar war mit wem sie da schreibt.
Am besten am ganzen Buch hat mir wohl die Sache mit den drei Dingen gefallen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autorin

Julie Buxbaum

Julie Buxbaum - Autor
© Indy Flore

Julie Buxbaum, geb. 1977 in Rockland County, New York, studierte u.a. an der Harvard Law School und arbeitete zwei Jahre als Anwältin in einer großen New Yorker Kanzlei, bevor es sie in die Sonne nach Los Angeles zog. Dort hing sie die Juristerei an den Nagel und fing an zu schreiben. Ihr Debütroman wurde in 25 Sprachen übersetzt. Absender: Glück ist ihr erstes Jugendbuch, zu dem sie eine anonyme E-Mail einst inspirierte. Sie lebt …

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