What if we Stay
 - Sarah Sprinz - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
eBook (epub)
477 Seiten
Ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1466-5
Ersterscheinung: 26.02.2021

What if we Stay

Band 2 der Reihe "University of British Columbia"

(187)

Er steht für alles, was sie verabscheut. Ihrem Herzen lässt er dennoch keine Wahl

Amber Gills hat alles verloren: ihren Studienplatz, den Respekt ihrer Eltern und sämtliche Hoffnung, jemals genug zu sein. Nur durch die Beziehungen ihres Vaters erhält sie die Chance, ihren Abschluss zu retten. Als sie sich im Gegenzug im Architekturbüro ihrer Eltern beweisen soll, bietet Emmett ihr seine Hilfe an. Er ist engagiert, zuvorkommend, ein Vorzeigestudent - und damit das exakte Gegenteil von Amber. Dass ihr Herz in seiner Gegenwart schneller klopft, kann Amber dennoch nicht verhindern. Was sie nicht ahnt: Mit dem gemeinsamen Projekt setzt sie nicht nur Emmetts Vertrauen aufs Spiel ...

"What if we Stay ist eine fesselnde Geschichte mit Tiefgang, die entgegen klassischen Rollenbildern lebt. Wir brauchen mehr Ambers, mehr Emmetts, die jungen Menschen zeigen, wie absolut großartig sie sind." @tonipure

Band 2 der bewegenden und romantischen New-Adult-Trilogie von Sarah Sprinz

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Bloggerstimmen

Rezensionen aus der Lesejury (187)

JS_Winter JS_Winter

Veröffentlicht am 15.09.2021

Ein Good Boy, der Herzen schneller schlagen lässt

„What if we Stay“ ist der zweite Teil der „What if“-Reihe von Sarah Sprinz und ich habe den Teil wirklich in Herz geschlossen und er hat mir noch besser gefallen als der erste Teil, vor allem, weil ich ... …mehr

„What if we Stay“ ist der zweite Teil der „What if“-Reihe von Sarah Sprinz und ich habe den Teil wirklich in Herz geschlossen und er hat mir noch besser gefallen als der erste Teil, vor allem, weil ich Emmett schon im ersten Teil schnell ins Herz geschlossen hatte, genauso wie Hope, um die es im dritten Teil der Reihe geht. Emmett ist ein „Good Boy“ und er ist wirklich toll, auch wenn er gegen Ende des Buches einige Sympathiepunkte einbüßen musste. Trotzdem waren mir beide Protagonisten wirklich sympathisch und ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen. Auch wenn ich mit Amber dieselben Startschwierigkeiten hatte, die ich auch mit der lieben Laurie hatte. Doch letzten Endes konnte ich sie im Laufe des Buches immer besser verstehen, auch wenn mich ihre Unsicherheit und ihre Gedanken manchmal echt fertig gemacht haben,. Auch in diesem Buch konnte Sarah Sprinz mit ihrem Schreibstil überzeugen und die Themen, die in „What if we Stay“ realistisch und berührend darstellen. Und es sind wichtige Themen, die im Roman aufgegriffen werden. Auch wenn es sich um einen New Adult Roman handelt, der die Liebesgeschichte von Amber und Emmett porträtiert, geht es um so viel mehr. Ich habe Amber als vielschichtige Protagonistin wahrgenommen, die mit vielen Geschehnissen ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und versucht es allen rechtzumachen. Dabei geht es um viele wichtige Themen, wie etwa toxische Beziehungen und die Triggerwarnung wird zurecht gesetzt. What if we Stay hat vor allem durch seine Protagonisten überzeugt und durch den schönen Schreibstil. Die Nebenhandlung rund um Ambers Leidenschaft des Eiskunstlaufens hat mir wirklich gut gefallen und ich habe die gesamte Zeit mit Amber mitgelitten. Aber der holprige Anfang mit Amber und das Ende haben dafür gesorgt, dass ich einen halben Punkt abziehen musste. Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen und habe das gesamte Buch sehr gerne gelesen, es hat für ein Wechselbad der Gefühle gesorgt, auch wenn das Ende rund um Emmett mich wütend gemacht hat. Doch der restliche Umgang zwischen den Beiden, die Tatsache, dass Emmett ein gutes Herz hat und die gesamte WG rund um Hope haben dafür gesorgt, dass ich das Buch wirklich geliebt habe. Daher eine klar Leseempfehlung für die ganze Reihe.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

isolatet isolatet

Veröffentlicht am 03.08.2021

Bühne frei für Softboy Emmett

*Meine Meinung*
Der erste Band der »What if-Reihe« von Sarah Sprinz hat mir zugegebenermaßen nicht so gut gefallen, deshalb habe ich erst gezögert, mir Band 2 zu kaufen. Aber Softboy Emmett hat es mir ... …mehr

*Meine Meinung*
Der erste Band der »What if-Reihe« von Sarah Sprinz hat mir zugegebenermaßen nicht so gut gefallen, deshalb habe ich erst gezögert, mir Band 2 zu kaufen. Aber Softboy Emmett hat es mir im ersten Teil schon so angetan, dass »What if we Stay« schließlich doch in mein Regal einziehen durfte. Und was soll ich sagen? Das war definitiv kein Fehler!

Ich habe mich sofort neu und noch heftiger in Emmett verliebt. Dieses Buch beweist, es ist kein Badboy nötig, um eine Liebesgeschichte spannend und interessant zu machen. Und Softboys sind auch keine Weicheier, sondern liebenswerte Kerle, die eine Frau so behandeln, wie sie es verdient hat! Und sie nicht ihren ständig wechselnden Launen aussetzen und sich mal nett und dann wieder eklig verhalten. Mehr Emmetts!

Das Gleiche gilt für Amber. In den ersten Kapiteln wirkt sie Emmett gegenüber ziemlich hart und gemein, aber auch sie kann ihm nicht lange widerstehen und man merkt, dass sie in ihrem Inneren längst nicht so ist, wie sie sich Fremden gegenüber gibt.

Ich bin fasziniert von der Art, wie Sarah Sprinz mit Worten umgeht. Hin und wieder so sehr, dass ich jeden Satz genau lese, analysiere und dann feststelle – meine Güte, das ist ein ganz normaler Satz, warum hat er so eine Wirkung? Diese Autorin lässt mein Herz bluten, mit den Charakteren mitfieberen, sie lieben und ganz fest in mein Innerstes schließen. Ich möchte Amber und Emmett am liebsten nie wieder gehen lassen. Daher freue ich mich darauf, dass sie in Band 3 noch den ein oder anderen Auftritt haben werden.

Das Einzige, was mich an diesem Buch gestört hat, war Emmetts Verhalten am Ende. Achtung SPOILER! Er war die gesamte Geschichte über so nett, fürsorglich und einfach herzlich, dass das Ende gar nicht so richtig passt. Amber kann absolut nichts dafür, was passiert und macht ihm das auch mehr als deutlich und er glaubt ihr und schießt sie ab. Und nicht nur das. Seine Reaktion auf Ambers Engagement und was sie dadurch erreicht hat, ist das allerletzte. Das hat mir Emmett wirklich ein bisschen kaputt gemacht und regt mich wahnsinnig auf. Das Buch wäre auch spannend gewesen, ohne solch eine Reaktion von ihm. Emmett hätte verletzt und verzweifelt sein und trotzdem mit Amber zusammenhalten können. Zum Beispiel dadurch, dass der Unternehmer die Sozialwohnungen ablehnt … Aber ich liebe die Geschichte der beiden auch so.

*Fazit*
So wenig angetan ich vom ersten Band der »What-if-Reihe« ich war, so sehr hat sich das mit Band 2 geändert. »What if we Stay« punktet mit einem der absolut süßesten Bookboyfriends allerzeiten, einer sympathischen Protagonistin und einem Schreibstil, der seinesgleichen sucht. Gäbe es nicht das Ende, was das Buch zugegebenermaßen ein wenig kaputt gemacht hat, wäre es ein Jahreshighlight für mich geworden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Pia79 Pia79

Veröffentlicht am 28.07.2021

Eine süße Liebesgeschichte

Das Cover passt perfekt in die Reihe. Mir gefällt die fortlaufende Linie über die Buchrücken sehr gut,da es im Regal sehr schön anzusehen ist.
Mir gefällt der Schreibstil von Sarah Sprinz sehr gut. Es ... …mehr

Das Cover passt perfekt in die Reihe. Mir gefällt die fortlaufende Linie über die Buchrücken sehr gut,da es im Regal sehr schön anzusehen ist.
Mir gefällt der Schreibstil von Sarah Sprinz sehr gut. Es war schön zu lesen und sie hat mir mit ihrer Geschichte ein paar schöne Lesestunden beschert.
Amber war eine tolle Protagonistin. Allerdings ging es mir manchmal etwas auf die Nerven,dass sie immer so Taff sein wollte. Allerdings fand ich es gut,dass sie sich ihrem Vater entgegen gesetzt hat und endlich wieder ihren Traum,also das Eiskunstlaufen aufgenommen hat.
Emmett ist einer meiner liebsten Protagonisten. Er war so unfassbar stark und mir gefiel es sehr gut,dass er immer für diene Familie da ist und sie für ihn wichtiger als alles andere ist. Beim Streit am Ende hätte er Amber vielleicht etwas früher vergeben können,da sie ja nichts für den Grund ihres Streites könnte. Allerdings war auch seine Sicht definitiv und durchaus verständlich.
Mir hat die Liebesgeschichte sehr gut gefallen,auch weil Emmett nicht der typische Bad Boy war. Er war einfach so super süß, sympathisch und liebenswert. Es war einfach eine Geschichte zum verlieben.
Abschließend kann man sagen,dass es eine super süße Liebesgeschichte war.

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pikprinzessin pikprinzessin

Veröffentlicht am 16.03.2021

Sarah Sprinz hat mich verzaubert!

„What if we stay“ ist ein Buch, das man eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, obwohl mir persönlich der Einstieg mit Amber ein bisschen schwergefallen ist.


Denn die Geschichte beginnt ... …mehr

„What if we stay“ ist ein Buch, das man eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, obwohl mir persönlich der Einstieg mit Amber ein bisschen schwergefallen ist.


Denn die Geschichte beginnt damit, dass Amber ihren Studienplatz in Toronto und damit eigentlich auch die Möglichkeit Architektin zu werden, verliert. Wäre da nicht ihr Vater, der selbst ein berühmter Architekt und Professor an der Uni in Vancouver ist und ihr die Möglichkeit einräumt, ihr Studium dort fortzusetzten. Und Amber bleibt, obwohl sie eigentlich nicht möchte, nichts anderes übrig, als die Chance wahrzunehmen. Dort lernt sie Emmett kennen, arbeitet gemeinsam mit ihm an einem Projekt und muss feststellen, dass er so viel mehr ist als nur ein schleimender Streber.


Und das ist es auch, Amber für mich am Anfang so… naja, nicht direkt unsympathisch, aber ziemlich kurzsichtig rüberkommen lässt. Ich bin ein großer Emmett Fan, er ist lieb, ehrgeizig, offen, nett, klug und es stört mich, dass Amber, die sich so viele Gedanken über die Vorurteile, die ihre Kommilitonen eventuell auf Grund ihres Vaters gegen sie haben könnten, Emmett so voreingenommen gegenübertritt und nicht mehr sieht, als sie sehen will.


Aber: Das ist meckern auf sehr, sehr hohem Niveau. Denn der Schreibstil von Sarah Sprinz war wieder einmal großartig. Man hatte nicht das Gefühl, als würde man lesen, man hatte das Gefühl, selbst dabei zu sein und das ist eine Leseerfahrung, die man meiner Meinung nach nur schwer toppen kann.


Auch die Handlung und der Plot haben mir supergut gefallen. Die Konflikte waren realistisch ich fand es schön, dass man auch so viel über den Studiengang erfahren hat. Man konnte die Charaktere von Seite zu Seite besser nachvollziehen und es war schön, auch die Leute aus Band eins wiederzutreffen. Es hatte etwas von „nach Hause kommen“ und man hat sich in der Umgebung und Atmosphäre des Buches mehr als wohl gefühlt.


Im Bezug auf die Beziehung zwischen Amber und Emmett gab es viele Parallelen zu Band eins der What-if-Reihe und der Beziehung zwischen Lauri und Sam. Die beiden weiblichen Protagonisten waren sich bei ihrem Studiengang unsicher, die beiden männlichen, blühen darin förmlich auf. Außerdem finden sowohl Amber als auch Lauri in ihrer Geschichte, ihre Liebe zu einer Kindheitssportart wieder. Mich persönlich stört das kaum, gerade letzteres halte ich sogar für ein sehr süßes Detail, wenn man sich aber mehr Abwechslung wünscht, irritiert einen das wahrscheinlich ein wenig mehr.


Besonders positiv ist mir aber die Tatsache der umgedrehten Klischees im Gedächtnis geblieben, denn anders als in vielen Büchern dieses Genres ist Amber die Aufreißerin und Emmett der kleine Nerdy :). Das fand ich superschön und süß und tausend Pluspunkte <3!


Für meinen Geschmack waren die Bettszenen ein bisschen zu zahlreich und ein bisschen zu detailliert beschrieben. Das wäre nicht in dem Umfang nötig gewesen und man hätte sich meiner Meinung nach auf die für die Handlung wichtigen beschränken können.


Insgesamt hat mir das Buch ziemlich, ziemlich gut gefallen, auch wenn es den unglaublichen Band-1-Mix aus Medizin und Vancouver nicht toppen konnte (wird das je ein Buch können? – ich glaube nicht ^^). Sarah Sprinz hat mich verzaubert, und – das muss ich noch mal betonen – ich meckere auf sehr, sehr hohem Niveau. Ich kann die Geschichte von Amber und Emmett jedem ans Herz legen, denn es werden superwichtige Themen angesprochen, über die wir uns alle mehr Gedanken machen sollten. Bitte, bitte lest dieses Buch!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Mara_books16 Mara_books16

Veröffentlicht am 13.03.2021

Großartig & unendlich schön

What if we stay?

Was wenn wir bleiben? Dieses Buch bleibt. Bei mir, einfach hier, in meinem Herzen.

Nicht nur von außen wundervoll, auch die Geschichte ist ganz arg großartig.
Ein bisschen Zuhause ... …mehr

What if we stay?

Was wenn wir bleiben? Dieses Buch bleibt. Bei mir, einfach hier, in meinem Herzen.

Nicht nur von außen wundervoll, auch die Geschichte ist ganz arg großartig.
Ein bisschen Zuhause von Sarah für uns. Ein Ort, ein Buch, einfach eine Welt die wir besuchen dürfen und die uns so viel gibt. Vancouver ist für immer in meinen Gedanken. Emmett und seine M&M Packungen in meinem Herzen. Emmett, Emmett, Emmett! Ich sag es wieder und wieder, bis ich außer Atem bin: ich liebe diesen Protagonisten.
Für immer Em.
Und für immer Am.
Alles andere macht keinen Sinn.
Obwohl Amber ganz anders ist als ich, habe ich sie verstanden und gefühlt. Ehrlich ich vermisse jetzt schon ihre Gedanken. Warum gibts nicht mehr? Ich brauche mehr von Ambers Gedankenfluss, ihrer Geschichte, ihren Herzensthemen. Sie ist das typische bad girl, aber irgendwo doch so einfühlsam. Ich habe ihre Entwicklung sehr gemocht. Von außen kalt und schön, von innen weich und verletzlich.
Emmett ist ein Kerl der noch weiß wie man richtig umarmt. Er war durch und durch ein so gut geformter Charakter, mit starken eingeschnappten, ich habe all seine Sätze geliebt, seine Gedankengänge wenn er mit Am gesprochen hat. Amber hat mich gelehrt, dass es immer einfacher ist aufzugeben wenn es schwierig wird. Aber das es sich auch immer zu kämpfen lohnt. Weiter, weiter, bis man sein Lächeln wieder hat.
Ich glaub ich mag das Buch.
Ganz arg.
Dieses Buch ist wie ein Zuhause. Für immer da wenn man es braucht. Danke Sarah Sprinz. Diese Geschichte ist ein bisschen großartig und ein bisschen unendlich schön.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.


Autorin

Sarah Sprinz

Sarah Sprinz - Autor
© Sarah Sprinz

Sarah Sprinz wurde 1996 in Tettnang geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen, bevor sie zurück an den Bodensee zog. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und träumt von ihren nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Leser:innen auf Instagram …

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