Wir sehen uns beim Happy End
 - Charlotte Lucas - Hardcover

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18,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Frauenromane
Hardcover
557 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2599-3
Ersterscheinung: 24.11.2017

Wir sehen uns beim Happy End

(74)

Ein zauberhafter Roman über das Stolpern, Fallen und Wiederaufstehen – und die Frage, ob immer alles gut ausgehen muss
Eine Geschichte ist immer nur so gut wie ihr Ende. Davon ist Ella überzeugt. Es gibt schon genug Unglück auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Deshalb schreibt sie sie kurzerhand um und gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Doch was ist, wenn das wahre Leben da nicht mitspielt? So wie bei Oscar, der vergessen hat, was Glück ist. Deshalb beschließt Ella, ihm ein Happy End zu schenken. Aber geht das überhaupt? Und was tut man, wenn der andere das gar nicht will?

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Pressestimmen

„Bittersüßer Pageturner von Star-Autorin Charlotte Lucas.“

Wir sehen uns beim Happy End ist der schönste Grund, um seine Nachmittage, Abende sowie Wochenenden lesend zu verbringen. Nicht einmal der berührendste Hollywood-Liebesfilm kann mit solch einem Lesevergnügen mithalten. Seufz!“ 
„Spritzig, frisch, aber auch nachdenklich und vor allem sehr menschlich schreibt Charlotte Lucas ihren zweiten Roman“
„Ein zauberhafter Roman“
„Witzige Monologe und Hamburger Lokalkolorit.“

Weitere Abbildungen

Rezensionen aus der Lesejury (74)

Gwendolyn22 Gwendolyn22

Veröffentlicht am 22.11.2017

Herzschmerzlektüre (nicht nur) für kalte Tage!

# Ihr wollt ein Rezept für einen tollen, warmen, klugen und witzigen Frauenroman? #

Hier ist es:

Man nehme

- ein paar tolle, authentische und dennoch kauzige und manchmal echt verquere Figuren, deren ... …mehr

# Ihr wollt ein Rezept für einen tollen, warmen, klugen und witzigen Frauenroman? #

Hier ist es:

Man nehme

- ein paar tolle, authentische und dennoch kauzige und manchmal echt verquere Figuren, deren Entwicklung meist nachvollziehbar ist

- eine schöne, phasenweise traurige Geschichte

- einen tollen Ort (hier: Hamburg)

- Blogeinträge der Protagonistin

- ein superschönes Cover

- eine gute Sprache

- witzige Sprüche

- ein bisschen Romantik

- einen ernsteren Hintergrund

und mixe daraus
„Wir sehen uns beim Happy End“.

Dazu ist natürlich Charlotte Lucas nötig, denn keiner mischt die Zutaten so schön wie sie und verfügt über die nötige Würze. ;-)

Ich hatte das Glück, in der Leserunde mit anderen TeilnehmerInnen über diesen Roman zu diskutieren. Das Schöne ist, dass bei diesem Buch auch wirklich eine gute Diskussion entstand.

Mir hat die Lektüre aufgrund der oben genannten Punkte sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, die Sprache gefällig, dabei aber auch nicht zu platt, und immer wieder flechtet Charlotte Lucas alltagsphilosophische und -psychologische Aspekte ein, kleine Weiheiten des Lebens eben.

Ellas Verhalten konnte ich nicht immer 100%ig nachvollziehen, aber auch sie wuchs mir mit der Anzahl der gelesenen Seiten nach und nach ans Herz. Eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, über die ich zu Beginn mehrmals die Augen verdreht habe, die meiner Meinung nach aber eine gute – und für mich nachvollziehbare – Entwicklung durchmacht.

Die Auflösung am Ende ist wirklich wunderbar und hier und da kann man ein paar Tränchen verdrücken.

Gewürzt mit einer guten Prise Romantik ist dieses Buch für mich ein absolutes Wohlfühlbuch!

* → Geilster Spruch: „Don´t feed the trolls!“ *

_Herzlichen Dank für die schöne Leserunde und das tolle, unterhaltsame Buch!

Ich vergebe 4,5 Sterne._



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Kiki-Stella Kiki-Stella

Veröffentlicht am 24.11.2017

Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist der zweite Roman den Wiebke Lorenz unter ihrem Pseudonym Charlotte Lucas veröffentlicht.

Ella liebt das Happy End - nein, falsch. Sie ist eher schon süchtig danach. ... …mehr

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist der zweite Roman den Wiebke Lorenz unter ihrem Pseudonym Charlotte Lucas veröffentlicht.

Ella liebt das Happy End - nein, falsch. Sie ist eher schon süchtig danach. Alles muss gut ausgehen. Und ihr Leben scheint auch genauso zu verlaufen. Doch das bleibt nicht so. Irgendwelche Rückschläge muss jeder Mal einstecken. Es ist faszinierend zu sehen, wie Ella damit umgeht.

Die Figur der Ella ist am Anfang doch sehr naiv gestaltet, so dass man sich beim Lesen auch schon einmal an den Kopf schlägt und sich fragt, wie man sich so verhalten kann. Doch genau deshalb hat Ella eine gute Chance, sich weiterzuentwickeln und zu reifen. Auf diesem Weg wird sie von mehreren anderen Personen begleitet, die sehr unterschiedlich sind und dementsprechend auch verschieden agieren. Dennoch war mir persönlich Ella auf Dauer zu anstrengend.

Das Cover ist passend zur Geschichte fröhlich und bunt gestaltet.

Das Buch ist sehr gut geschrieben und lässt sich leicht lesen und ist sehr kurzweilig. Auch die dramatischen Hintergründe wurden von Charlotte Lucas sehr gut recherchiert, sodass man alles gut nachvollziehen kann. Romantik gepaart mit Humor und Drama – eine spitzen Kombination!

Trotz dass die Hauptfigur nicht vollkommen überzeugt hat ist es ein schöner und entspannender Zeitvertreib für den ich gerne 4 Sterne vergebe.

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Hermione27 Hermione27

Veröffentlicht am 21.11.2017

Lektüre fürs Herz

Emilia Faust, genannt Ella, hat als Haushälterin gearbeitet, bis sie Philip traf, ihren Verlobten, mit dem sie seit sechs Jahren zusammenwohnt. Da sie Filme und Bücher mit traurigem Ende nicht leiden hat, ... …mehr

Emilia Faust, genannt Ella, hat als Haushälterin gearbeitet, bis sie Philip traf, ihren Verlobten, mit dem sie seit sechs Jahren zusammenwohnt. Da sie Filme und Bücher mit traurigem Ende nicht leiden hat, hat sie den Blog „Better Endings“ ins Leben gerufen, wo sie alternative – positive – Enden von bekannten Geschichten erzählt und mit der Netzgemeinde teilt.
In ihrem eigenen Leben scheint es jedoch nicht zu einem Happy End zu kommen, denn sie findet heraus, dass ihr Verlobter sie betrügt, und verlässt daraufhin überstürzt die gemeinsame Wohnung.
Von da an überschlagen sich die Ereignisse und sie landet schließlich als Haushälterin bei dem charismatischen Oscar, der sein Gedächtnis bei einem Unfall verloren hat…

Wie schon mit „Dein perfektes Jahr“ ist Charlotte Lucas auch mit „Wir sehen uns beim Happy End“ ein intelligenter Unterhaltungsroman für Frauen gelungen, der sich aufgrund seines locker-flockigen Schreibstils sehr gut lesen lässt. Die Charaktere sind sympathisch, wenn auch Ella zunächst sehr blauäugig erscheint. Sie macht jedoch als Hauptfigur die größte Entwicklung des Romans durch und wächst an sich selbst. Auch die anderen Figuren sind schön gezeichnet und geben der Geschichte das gewisse Etwas. Es gibt sogar am Rande ein Wiedersehen mit den Hauptfiguren aus „Dein perfektes Jahr“.
Sehr schön zu lesen sind die eingestreuten fiktiven Blog-Einträge aus „Better Endings“ im Roman, die die Geschichte beleben und auflockern. Der sehr nette Humor und die oft auftretende Situationskomik, insbesondere in den Dialogen, machen den Roman zur perfekten Urlaubs- und Entspannungslektüre.

Ein wirklich sehr netter Roman fürs Herz!

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NikasLesewahnsinn NikasLesewahnsinn

Veröffentlicht am 18.11.2018

wir sehen uns beim happy end

Charlotte Lucas - wir sehen uns beim Happy end

-》 Kurzbeschreibung

Ella liebt Märchen. Aber noch mehr liebt sie Happy Ends. Schließlich gibt es schon genug Schlimmes auf der Welt, wer braucht da noch ... …mehr

Charlotte Lucas - wir sehen uns beim Happy end

-》 Kurzbeschreibung

Ella liebt Märchen. Aber noch mehr liebt sie Happy Ends. Schließlich gibt es schon genug Schlimmes auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Und so schreibt sie sie einfach um, gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Oscar ist traurig. Aber er weiß es nicht einmal. Dann trifft er auf Ella, die möchte, dass auch bei ihm alles gut wird. Nur: Kann man das überhaupt? Einem anderen Menschen ein Happy End schenken? Und was tut man, wenn der das vielleicht gar nicht will?
Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, märchenhafte Begegnungen - und die Frage, ob jede Geschichte gut ausgehen muss..

-》 Mein Fazit ...

Tja "wir sehen uns beim Happy end" Sorry wir nicht ...
Ich muss gestehen ich breche selten Bücher ab und bin echt eine Leserin, die vielen Themen und Büchern Chancen gibt, egal wie andere wie rezensieren ..
Aber ich muss ich mich leider den nicht so guten Rezensionen anschliessen ..
Zuerst einmal ist das Buch super hübsch aufgemacht. Das Cover sieht toll aus und leider sieht man es nicht auf dem Foto von mir, sie Seiten sind pink ... ich schrieb gestern einer Freundin das Buch sieht super süss aus und erinnert mich an Einhornfarben ???
Der Schreibstil der Autorin ist auch echt gut und nichts was ich schlecht finde ...
Die Story ist es leider die ich gar nicht mag ... ich war auf Grund der Kurzbeschreibung neugierig geworden... Wer mag denn keine Happy ends...
Aber das war mir zu viel des guten ... diese rosarote Welt und dieses alles ist so toll und wundervoll... alles ist gut alles ist super ... es nervte irgendwann .. aber was mach richtig nervte und das macht mich so schon immer wütend, ist der Aspekt,das die Protagonistin sich immer neue Storys ausdenkt und sich in ein Lügennetz verstrickt... ich hasse es wenn man lügt und ich mag es nicht wenn man Menschen etwas vor macht ...
Was ich auch ganz doof fand ist diese Abhängigkeit von Ella direkt am Beginn des Buches... wie naiv muss man sein so jung alles aufzugeben für einen Typen ... ja solche Frauen gibt es, aber irgendwie kam mir in den Sinn "welche Frau macht das heute noch, sind wir denn nicht soweit das unsere Gesellschaft anders ist?" ... dieses naive, er verdient das Geld ich bin Hausfrau krieg Kinder und fertig ...
Die Story hat mir leider kein Spass gemacht ... ich habe viele Seiten quer gelesen oder auch überblättert... vor allem die Blog Beiträge habe ich überblättert ... dieses gelüge und diese schein-ach-so-tolle-welt ... Nein danke ...

2 von 5 Sternen ...

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Buchpfote Buchpfote

Veröffentlicht am 14.08.2018

Der Leser benötigt einem langen Atem für diesen gegenwärtigen und doch zauberhaften Frauenroman

Allgemein:

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist der 2. Roman von Wiebke Lorenz, die unter dem Pseudonym Charlotte Lucas mit „Dein perfektes Jahr“ bereits einen Bestseller schrieb. Nun legte sie 2017 bei ... …mehr

Allgemein:

„Wir sehen uns beim Happy End“ ist der 2. Roman von Wiebke Lorenz, die unter dem Pseudonym Charlotte Lucas mit „Dein perfektes Jahr“ bereits einen Bestseller schrieb. Nun legte sie 2017 bei Bastei Lübbe mit der Geschichte um die, immer an ein gutes Ende glaubende, Freizeitbloggerin Ella nach. Denn die Anfang 30-Jährige lebt getreu dem Motto „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“ und lässt sich das nicht vermiesen. Schließlich wird sie bald ihren Traumprinzen Philip heiraten, bekommt tausende Aufrufe auf ihrem Blog „Better Endings“ und hat doch immer alles im Griff. Bis die Beziehung urplötzlich aus dem Ruder gerät und Ella schuld an der Amnesie eines ihr bisher unbekannten Mannes ist. Sie beschließt Oscar de Witt zu helfen, ihm sein persönliches Happy End zu verschaffen, in der Hoffnung, dass das Schicksal ihr wohlwollend das eigene Happy End mit Philip gönnt.

Mein Bild:

Juhu, etwas mit Humor, Charme und einer Bloggerin, deren Geschichte sicherlich etwas märchenhaftes inne hat. So meine Erwartungen. Das Cover und die Farbgebung des Buches spricht doch schon für etwas Fröhliches, auch wenn ich mich bei über 500 Seiten fragte, ob sich wirklich so viel dahinter verbirgt.

Der Beginn war schon wirklich cool, denn ich befand mich auf der Homepage von „Better Endings“, dem Blog der Protagonistin Ella. Sie schreibt dort über ihr ach so tolles Leben und lädt zudem noch eigens geschriebene Happy Ends zu Büchern oder Filmen hoch, deren Ende ihr nicht gefallen. Beispielsweise bekommen „Romeo und Julia“, „Titanic“, selbst Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Leben“ ihr Fett weg. Die Idee fetzt und die meisten Kommentare auf ihrem Blog sprechen dafür. Ich fand es witzig, wie typische Klischees des Bloglebens angesprochen wurden, man erkennt sich doch an manchen Stellen wieder. Charlotte Lucas´ Schreibstil ist zudem leicht und einfach gehalten, zweimal lesen musste ich hier nichts.
Was mich allerdings zum Kopf schütteln brachte, war Ella als Person selbst. Ihre naive Art der Lebensführung, die mich in personaler Erzählweise das ganze Buch hinweg begleitete, konnte ich fast bis zum Ende nicht nachvollziehen. Das geht schon damit los, dass sie ihre berufliche Karriere für Philip sausen ließ, sich von ihm abhängig machte und eigentlich seine Haushälterin ist. Heutzutage mehr als ungewöhnlich, aber sie findet das alles super. Meine Güte, sie ist doch nicht dumm und hässlich! Ich bin ungefähr so alt wie sie und ihr Verhalten geht gar nicht in meinem Kopf.

Natürlich ist klar, dass ihre Beziehung mit Philip urplötzlich Schlagseite bekommt und sie versucht in feenhafter Art und Weise mit dem Schicksal wieder ins Reine zu kommen, indem sie Wetten mit sich selbst abschließt, 3x zwinkert oder auf Gehwegplatten nie in die Ritzen tritt. Zunächst fand ich das noch witzig, aber sie zieht ihr Ding mit dem Sätzchen „Der Zweck heiligt die Mittel“ durch und das nervte mich. Ich brauche nun nicht mehr zusagen, dass der Plot vorhersehbar ist. Trotzdem gab es liebevolle Stellen, die ich gern verfolgte. Besonders als Ella sich um den attraktiven Oscar de Witt kümmerte, obwohl sie definitiv ihren eigenen Nutzen daraus zog. Denn Oscar weiß nach einem Unfall mit Ella nicht mehr, wer er ist. Somit beginnt quasi eine Schnitzeljagd nach seiner Vergangenheit. Auch hier wurde mir schnell klar, auf was die Indizien, die Ella bei Oscar findet, hinweisen. So richtig Spannung kam nicht auf, teilweise war es sogar sehr langatmig oder überflüssig, weil Ella ihre Aufgaben irgendwie auf die lange Bank schob und die Geschichte dadurch nicht vorwärts ging..

Doch alles in allem geben Ella und Oscar ein sympathisches Duo ab. Zum einen gab es viele Situationen, die zum Schmunzeln waren. Beispielsweise wegen eines sehr interessanten Musik-, Film- und Buchgeschmack. Hier kann tatsächlich jeder mitreden, wenn es um Helene Fischer, La La Land oder Sebastian Fitzek geht. Zum Anderen, weil die Beiden sich wirklich gut ergänzten und die Dialoge so an Frische gewannen.

Weiterhin hat mir das Setting sehr gut gefallen: Hamburg! Das Tor zur Welt! So wie man es kennt, setzt die Autorin die Stadt toll in Szene.
Der Schluss hat dann sämtliche langatmigen und überflüssigen Stellen wieder gut gemacht. Ich war damit wirklich zufrieden. Es gab sogar eine rührende Offenbarung bezüglich Ellas Vergangenheit.

Fazit:
Ein Kompromiss zwischen den alltäglichen Dingen und dem Wunsch, Märchen wahr werden zu lassen. Ein Think-Positiv-Schmöker mit Schwächen.

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Autor

Charlotte Lucas

Charlotte Lucas - Autor
© Bertold Fabricius/pressebild.de

Charlotte Lucas ist das Pseudonym von Wiebke Lorenz. Geboren und aufgewachsen in Düsseldorf, studierte sie in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Auch ihre Psychothriller „Allerliebste Schwester“, „Alles muss versteckt sein“ und „Bald ruhest du auch“ sind bei Kritik und Publikum höchst …

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